Der Wahltag ist vorbei und Thomas Krieger (CDU) steht als neuer Bürgermeister von Fredersdorf-Vogelsdorf fest. Gratulation und viel Glück für die kommenden Aufgaben.
Ein herzliches Dankeschön an alle Wählerinnen und Wähler, die unserem Kandidaten Martin Klemm mit ihrer Stimme das Vertrauen ausgesprochen haben! Die SPD Fredersdorf-Vogelsdorf kann stolz sein, einen so kompetenten, engagierten und einsatzfreudigen Kandidaten gehabt zu haben. Martin Klemm hat die SPD würdig vertreten.
Daher auch im Namen der SPD Fredersdorf-Vogelsdorf vielen herzlichen Dank an Martin Klemm für seinen unermüdlichen Einsatz!
Viele Bürger haben darauf gehofft, dass in der Sitzung der Gemeindevertretung am 24. September 2015 endlich eine Entscheidung zur Entwicklung der Eisenbahnstraße und damit des Ortszentrums von Neuenhagen fällt. Viele hatten auch mit ihren Unterschriften am Stand der CDU auf dem Oktoberfest und im Haus der Senioren für eine Annahme des Antrags der Grünen, der CDU, der Feuerwehr und der SPD gestimmt. Trotzdem wurde nach kurzer Debatte in der Geindevertretung schnell deutlich, dass sowohl unser Antrag als auch der Antrag der LINKEN und anderer nicht mehrheitsfähig waren. Bei Abstimmungen hätten alle Anträge mit 13 zu 13 Stimmen keine Mehrheit bekommen und wären damit abgelehnt.
Nach einer kurzen Unterbrechung der Sitzung einigten sich die Fraktionsvorsitzenden darauf, einen zeitweiligen Ausschuss zur Eisenbahnstraße einzurichten und alle Anträge dahin zu überweisen. Dieser Ausschuss soll nun einen Kompromissentwurf erarbeiten.
Im folgenden dokumentieren wir den Beitrag der SPD in der Diskussion:
Die Fraktionen der LINKEN und der SPD haben eine Reihe gemeinsamer Anträge in die Gemeindevertretung eingebracht. Demnach sollen die Gebühren für das letzte Kita-Jahr halbiert werden. Außerdem sollen für alle Familien mit einem Jahreseinkommen unter 20.000 Euro die Gebühren ganz abgeschafft werden. Die Fraktionen setzen damit einen Vorschlag ihrer beiden Vorsitzenden, Marianne Hitzges (SPD) und Sven Kindervater (DIE LINKE) vom Juli des Jahres in die Tat um. Sie werben auch bei anderen Fraktionen für diesen Antrag und hoffen auf eine Umsetzung in
2016. Die Gemeinde wendet derzeit ca. 7,5 Mio. Euro für die Kitas auf, davon werden 1,7 Mio. durch die Gebühren der Eltern getragen. Außerdem soll so auch ein Beitrag in der Debatte geleistet werden, ob und wie das Land Brandenburg perspektivisch zur gebührenfreien Kita übergeht.