SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

SPD-Flugblattaktion: Mehr Parkplätze am S-Bahnhof Hoppegarten!

In einer Flugblattaktion sammelten die SPD-Ortsvereine Hoppegarten und Neuenhagen am 09. März 2011 Unterschriften für zusätzliche Parkplätze am S-Bahnhof Hoppegarten.

Anlässlich der Flugblattaktion erklärt der Hoppegartener Bürgermeisterkandidat Moritz Felgner: „Zahlreiche Pendler aus Hoppegarten und den anliegenden Gemeinden sind auf die S-Bahn angewiesen. Die Ausstattung mit Parkplätzen am S-Bahnhof Hoppegarten ist jedoch katastrophal. Jeder Arbeitstag beginnt so mit einem Glücksspiel, ob man die S-Bahn nach Berlin schafft. Daher ist es dringend erforderlich, dass die Gemeinden des Mittelzentrums Neuenhagen die Fördermittel des Landes auch für den Ausbau von Parkmöglichkeiten im Bereich des S-Bahnhofs Hoppegarten verwenden.“

„Mit der Erweiterung des Parkplatzangebotes wird dem erhöhten Zuzug in unsere Gemeinden Rechnung getragen und ein besonderer Beitrag zum Umweltschutz durch eine spürbare Reduzierung von Abgasen geleistet“, so der Hoppegartener SPD-Ortvereinsvorsitzende Reiner Spies.

„Dringend erforderlich ist in Hoppegarten ein Haltepunkt für die Regionalbahn. Dieser ist kaum durchsetzbar, wenn nicht auch Parkraum für Auto- und Radfahrer geschaffen werden kann“, so die Neuenhagener SPD-Ortsvereinsvorsitzende Marianne Hitzges.

Parkplätze am S-Bahnhof Hoppegarten

SPD-Ortsvereine
fordern einen Ausbau von Parkplätzen am S-Bahnhof Hoppegarten

Zusätzliche Parkplätze am S-Bahnhof sind für eine umweltgerechte und arbeitnehmerfreundliche Verkehrspolitik in unseren Gemeinden unerlässlich.

Zahlreiche Pendler aus Hoppegarten und den anliegenden Gemeinden nutzen die S-Bahn als ein besonders umweltfreundliches Verkehrsmittel, um aus dem Berliner Umland nach Berlin zu ihren Arbeitsplätzen zu gelangen.
• Wir wünschen uns umgehend für a l l e Pendler am S-Bahnhof Hoppegarten einen verlässlichen Parkplatz!
• Hier sind auch provisorische Übergangslösungen denkbar wie sie jetzt für die Baustelleneinrichtung geschaffen wurden.
• Wir wollen einen Regionalhaltepunkt in Hoppegarten. Ohne ausreichende Parkplätze ist dieser kaum zu erreichen.
• Wir fordern eine öffentliche Veranstaltung der Bürgermeister aus dem Mittelzentrumsbereich zum Thema Parkflächenerweiterung im S-Bahnhofsbereich Hoppegarten. Hier sollen auch Möglichkeiten der Finanzierung diskutiert werden.

Neuer Vorstand beim SPD-Ortsverein Neuenhagen

Auf der letzten Mitgliederversammlung der SPD Neuenhagen wurde statutgemäß ein neuer Vorstand gewählt. Zur Vorsitzenden wurde Marianne Hitzges gewählt, zur Vertreterin Jutta Schmidt. Die langjährige Kassiererin Christina Becker wurde in ihrem Amt bestätigt. Ebenso der Beisitzer Axel Kähne. Neu gewählt in den Kreis der Beisitzer wurde Richard Kricke.
Alle Vorstandsmitglieder sind über das SPD-Bürgerbüro des Landtagspräsidenten Gunter Fritsch in der Ernst-Thälmann-Straße 32a in Neuenhagen zu erreichen.
Sprechzeiten:
Die 16-18 Uhr
Mi 9-16 Uhr
Do 10-12 Uhr
Tel./Fax: 03342 212446 mit AB

Kontakt kann auch sehr gerne über das Kontaktformular der Internetseite der SPD-Neuenhagen unter der Adresse: www.spd-neuenhagen.de aufgenommen werden. Hier sind alle aktuellen Termine, Veranstaltungen, Informationen zu kommunalpolitischen Themen u.a. in Erfahrung zu bringen.

Marianne Hitzges
SPD-Ortsvereinsvorsitzende
06. März 2011

Moritz Felgner ihr Bürgermeisterkandidat der SPD Hoppegarten

Am 24. Februar wurde der 41-jährige Lehrer Moritz Felgner von der SPD Hoppegarten einstimmig zum SPD-Bürgermeisterkandidaten 2011 gewählt! Dass dieses Votum so grandios ausfiel ist kein Zufall: Moritz Felgner ist ein bodenständiger Familienvater aus Waldesruh, der bereits über eine beachtliche politische Erfahrung und hervorragende berufliche Qualifikationen verfügt, die seine Fachkompetenz unterstreichen.

Hoppegarten mit seinen Ortsteilen Dahlwitz-Hoppegarten, Hönow sowie Münchehofe steht in den kommenden Jahren vor großen gesellschaftspolitischen – und wirtschaftlichen Herausforderungen. Vor allem gilt es eine familienfreundliche Politik im Sinne unserer Bürger zu gestalten, die auch unsere Senioren nicht außen vor lässt! Gerade durch den Zuzug vieler Familien in die Gemeinde Hoppegarten gilt es neben Kindergärten auch die übrige Infrastruktur weiter an die neuen Erfordernisse anzupassen. Dass dies möglich ist, will Moritz Felgner in den kommenden Jahren unter Beweis stellen und deshalb sind die Schlagworte „Familienfreundlichkeit“ und „Aktiv im Alter“ keine politischen Phrasen sondern die Kernpunkte seines Konzeptes.

Die Sicherheit und die Lebensqualität unserer Senioren darf nicht vernachlässigt werden. Hier will sich Moritz Felgner als Bürgermeister besonders stark engagieren. Darüberhinaus steht Moritz Felgner für solide Finanzen, eine bürgerfreundliche Verwaltung, gute Bildungsangebote, kundenorientierte Personennahverkehrsanbindungen, der Förderung der kulturellen Angebote sowie in der Wertschätzung des Ehrenamtes.

Jeder interessierte Bürger der Gemeinde hat ab April die Möglichkeit, in fünf Bürgersprechstunden dem Bürgermeisterkandidaten Moritz Felgner auch persönlich Fragen zu stellen. Die genauen Termine werden in der kommenden Woche auf der Homepage der SPD Hoppegarten veröffentlicht. Wenn sie mehr über den sozialdemokratischen Kandidaten erfahren möchten, sind sie herzlich eingeladen auch seine Homepage zu besuchen: www.moritz-felgner.de

Jürgen Ulrich

Praxistag im Clara-Zetkin-Heim

aus Märkische Oderzeitung vom Donnerstag, 03. März 2011
Praxistag im Clara-Zetkin-Heim
Gunter Fritsch bei Diskussion im SPD-Ortsverein Neuenhagen zur Gesundheitsreform
Neuenhagen (höf)
Bundesweit waren SPD-Politiker in dieser Woche unterwegs bei einem Praxistag. Landtagspräsident Gunter Fritsch war im Auftrag der Sozialdemokraten Märkisch-Oderland im AWO-Seniorenzentrum "Clara Zetkin" Eggersdorf. Seine Erkenntnisse wertete er Dienstagabend im SPD-Ortsverein Neuenhagen aus. Ziel des Praxistages ist es und war es, herauszufinden, welche Anliegen Betroffene haben. "Denn die Bundesregierung will die Gesundheit noch stärker als bisher vom Geldbeutel des Einzelnen abhängig machen", so Marinne Hitzges, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins.
Vorteil dieses Heims sei, dass es über Pflegestätte und ein Haus des betreuten Wohnens verfügt. "Das heißt, dass Bewohner, brauchen sie später Pflege, im Gebäude bleiben können und schon das Personal kennen", so Fritsch. Probleme gibt es aber auch. So hat das Fachpflegepersonal kaum Zeit für personliche Gespräche. "Statt Zivis soll es künftig einen Freiwilligendienst geben, der nicht nur junge Leute anspricht, sondern auch Jungrentner, die sich engagieren können", regte Fritsch an. Noch offen sei, wie es nach 2012 mit den Pflegeassistenzstellen weitergeht. Insgesamt vermittelten ihm die Senioren, dass sie zufrieden sind in ihrem Heim.
Es folgte eine Diskussion darüber, was die SPD den Plänen von Gesundheitsminister Rösler entgegenstellen will. Der setzt auf individuelles Ansparen der Bürger und hebele das Solidarprinzip aus, hieß es. "Das ist ein irrsinniger Aufwand, viele können nicht bezahlen und es muss doch finanziert werden", wertete Hartmut Reiners. Er kritisierte, dass Beamte in dieses Kassensystem nicht einbezogen werden. Die SPD setzt auf die Bürgerversicherung. Eckdaten sollen im September vorliegen und können dann diskutiert werden.