SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Dietmar Woidke in Altlandsberg

Landtagskandidat Ravindra Gujjula hat gemeinsam mit Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke nach Altlandsberg eingeladen, um für ein starkes Miteinander im Land zu werben. Es ist wichtig, zur nächsten Landtagswahl am 1. September den richtigen Menschen ihre Stimme zu geben.

Herzliche Einladung // EIN-Brandenburg-Tour. Dietmar Woidke unterwegs
  Es ist nicht egal, wer Verantwortung für Brandenburg bekommt. Die SPD tritt an, um für alle Menschen und Generationen da zu sein. Verschiedene Interessen müssen in Einklang gebracht werden und nicht gegeneinander in Stellung. Es braucht mehr Miteinander.

Die SPD kämpft für ein gerechtes, sicheres und fortschrittliches Brandenburg. Für EIN Brandenburg!

Vorbeikommen, mitreden oder nur zuhören: Am 1. August 2019, 18.00 Uhr (Einlass 17.30 Uhr), Aussichtsturm Woltersdorf, Buchhorster Straße 1, Maiwiese, Woltersdorf.
Kerstin Dittrich
Kerstin Dittrich - Unsere Kandidatin zur Bürgermeisterwahl

Nun ist es spruchreif. Kerstin Dittrich – die parteilose 58jährige langjährige Leiterin der Kita Kinderkiste in Hoppegarten - kandidiert zur Bürgermeisterwahl in Hoppegarten – für die SPD. 
 
Die freundliche, selbstbewusste Kerstin Dittrich ist in Hoppegarten durch ihre langjährige Arbeit als Erzieherin, seit 1986 als Kita-Leiterin, Personalratsvorsitzende und – mitglied gut bekannt. Sie genießt das Vertrauen von Eltern, Kindern, Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Gemeindevertretung und bewirbt sich nun um das Vertrauen aller Bürger und Bürgerinnen Hoppegartens. Die SPD Hoppegarten, die in den letzten Wochen viele Schlagzeilen gemacht hat, präsentiert Ihre Kandidatin stolz und zuversichtlich der Öffentlichkeit. 

Kerstin Dittrich sagt von sich: „Die Gemeinde Hoppegarten ist mein zweites Zuhause. 
In meiner langen Berufstätigkeit bin ich mit vielen Bürgern in Kontakt gekommen, durfte an ihren Freuden, Leiden, Ängsten, aber auch an ihrer Unterstützung und Hilfsbereitschaft  teilhaben. Viele Kinder, die durch unsere Einrichtung Bildung, Betreuung und Begleitung erleben durften, sind heute selbst Eltern. In den vielen Sitzungen, Veranstaltungen und weiteren Zusammenkünften musste ich immer mehr feststellen wie die Menschen – wie Abgeordnete und Bürger sich immer mehr voneinander entfernen.
Es ist an der Zeit an dem Miteinander zu arbeiten und auch die große Kluft, die zwischen Verwaltung und den gewählten Mitgliedern der GV besteht, stückweise durch Wertschätzung, Achtung und Respekt zu schließen.“

Kerstin Dittrich hat drei erwachsene Kinder, wohnt in Neuenhagen. Sie hat das Erzieherstudium auf dem zweiten Bildungsweg absolviert und zielorientiert ihre berufliche Laufbahn gestaltet. Sie kennt Hoppegarten wie ihre Westentasche und weiß um die Probleme vor Ort und kennt das Potenzial der Gemeinde. 

Andrea Timm (stellv. Vorsitzende der SPD Hoppegarten) ist sich sicher, dass mit der Kandidatur von Kerstin Dittrich ein frischer Wind durch die Gemeinde gehen wird. Die sehr männliche Gemeindevertretung, der selbstsichere, langjährige Bürgermeister mit dem Bonus des Amtsinhabers, und auch die anderen beiden Kandidaten müssen sich hier einer Gegenkandidatin stellen, die es wissen will und genau weiß, worauf sie sich hier einlässt. 

Andrea Timm, 7. Juli 2019
 

Schon wieder Wahlkampf

Ja! Am 1. September ist die Landtagswahl in Brandenburg

Wirkliche Demokratie? Von Parteilosen und „fröhliche 15“

Ein persönlicher Kommentar:

Wirkliche Demokratie? Von Parteilosen und „fröhliche 15“

So lautet die Überschrift eines Artikels von Jörg Wagner, Herausgeber der SRB (einer Zeitung, die zunehmend zum Parteiorgan der Parteilosen und der AFD mutiert). Es geht ihm um die Wahl der Vorsitzenden der Gemeindevertretung von Neuenhagen, Dr. Ilka Götz, der ich zu ihrer Wahl herzlich gratulieren möchte.

 Die Parteilosen und Herr Wagner, ebenso wie einige andere Menschen in den sozialen Netzwerken sind der Meinung, der Vertreter der Fraktion die Parteilosen hätte gewählt werden müssen. Warum? Weil diese doch die stärkste Fraktion stellen. Wie krank ist das denn? Es stimmt, die Parteilosen haben mit sieben Sitzen die stärkste Fraktion. Zusammen mit der AFD und dem Bürgermeister haben sie zehn Stimmen. Dies ist aber bei weitem nicht die Mehrheit.

Schade, dass die Parteilosen sowie ihre Anhänger auch 30 Jahre nach Einführung der Demokratie in Brandenburg immer noch nicht verstanden haben, wie eine repräsentative Demokratie funktioniert.