"Ein schwarzer Tag für die Kommunalpolitik", so hat SPD-Ortsvereinsvorsitzender Sven Templin den 26. Mai gennant.
Bei der Stimmabgabe am Sonntag hat der Wähler offensichtlich seinen Unmut zur Europa-, Bundes- und Landespolitik zum Ausdruck gebracht und mehrheitlich aus Protest AfD gewählt. Gerade bei Wahlen zu Gremien, die so nah das Leben aller betreffen, ist eine Protestwahl unverständlich. Leidtragende sind die Kommunalpolitiker aus den Kreistagen, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeindevertretungen und Ortsbeiräten. Die Arbeit in diesen Gremien wird in der Zukunft deutlich schwieriger werden.