SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Eine Industriegemeinde ohne Draht zur Industrie?

Ist es Ihnen beim vergangenen Neujahrsempfang der Gemeinde Rüdersdorf im Hennickendorfer MultiKulti aufgefallen? Die Vertreter der Industrie fehlten. Und wissen Sie was? Im letzten Jahr auch schon. Das ist natürlich kein Zufall. Seit es Rüdersdorf gibt, war es immer ein Geben und Nehmen zwischen Ort und Wirtschaft. Zu DDR-Zeiten hatten unsere Orte viel zu ertragen – viel Dreck, viel Verkehr, Verlust des Kalkberger Zentrums. Und immer gab es seit Beginn des Bergbaus auch „Schmerzensgeld“, sei es der Bergbauleiter Emil von der Decken, der in den 1880er Jahren erste Renaturierungs- und Parkprojekte anschob, sei es das Kulturhaus, das die Zementwerke dem Ort als Klubhaus „geschenkt“ haben. Das ist heute natürlich etwas anders, aber natürlich ist die Industrie und Wirtschaft immer noch eng verbunden ist mit dem Leben im Ort.

Informationsbericht zur infrastrukturellen Entwicklung der Gemeinde Rüdersdorf vorgelegt

von Sven Templin

Endlich, muss man sagen, liegt der Bericht von 2016 den Gemeindevertretern vor. Bedauerlicherweise ein Dreivierteljahr zu spät – und dazu noch in einer Qualität, die, gelinde gesagt, schwach ist.

Zwei DIN-A4 Seiten, beidseitig bedruckt, überwiegend wurden Stichpunkte aufgeführt, die Texte wurden soweit eingerückt, dass der spärliche Inhalt die Seiten voller erscheinen lässt.

Welchen Stellenwert haben die Themen Wirtschaftsförderung und Tourismus in der Gemeindeverwaltung Rüdersdorf? Anscheinend keinen hohen. Im Bereich Tourismus zeigt sich ganz deutlich: An den baulichen Anlagen der Wanderwege setzt der Verfall ein. Dinge, die damals mit viel Liebe zum Detail und finanziellen Anstrengungen geschaffen wurden, sind verschwunden. Bei der Wirtschaftsförderung fällt mit sofort das Gewerbeleitsystem ein. Die Umsetzung wurde 2013 beschlossen – und wo stehen wir? Ganz am Anfang. Die Aufsteller wurden zwischenzeitlich grau gestrichen, das war´s, die Werbeflächen sind nach wie vor leer.

Anlaufstelle für Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Unterstützungsbedarf

Die Märkische Beratungs- und Unterstützungsstelle (MäBuS) ist eine erste Anlaufstelle für Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Förder- und Unterstützungsbedarf im Landkreis Märkisch-Oderland.

Die MäBuS ist am 19. September 2016 gestartet und die erste ihrer Art in Brandenburg. Das Modellprojekt wird durch den Landkreis Märkisch-Oderland und das Staatliche Schulamt Frankfurt (Oder) getragen.

8. KOMMUNALTAG BRANDENBURG Chancen der Kommunalen Kriminalprävention

8. KOMMUNALTAG BRANDENBURG

Chancen der Kommunalen Kriminalprävention (KKP)

Eine gute Investition

in die Zukunft

Mit Brandenburgs Minister des Innern und für Kommunales KARL-HEINZ SCHRÖTER

Ludwigsfelde, Klubhaus

Donnerstag, 22. März 2018

10³°-15³° Uhr

 

Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.

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Hermann-Elflein-Str. 30/31

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Janina Meyer-Klepsch und erste Gratulanten. Simona Koß, Stephen Rübsam, Jörg Vogelsanger und Jörg Skibba
Bürgermeisterwahl in Neuenhagen

Eine erste Entscheidung ist getroffen!

Der in der gesamten Gemeinde Neuenhagen mit Spannung und großer Hoffnung erwartete Wahltag zur Bürgermeisterwahl ist von den Bürgerinnen und Bürgern entschieden worden.

Durch den enormen Einsatz und mit viel Fantasie geführten Wahlkampf drang unsere SPD-Kandidatin Janina Meyer-Klepsch mit 19% der abgegebenen Stimmen in die Stichwahl vor. Herzlichen Glückwunsch!

Der Kandidat der Parteilosen Ansgar Scharnke wird ihr Gegenkandidat sein. Ihn wählten dazu die Neuenhagener Wahlberechtigten mit unerklärlichen 44%.