Gemeinsam folgten die SPD-Bürgermeisterkandidatin Janina Meyer-Klepsch und die Gemeindevertreterin Marianne Hitzges der Einladung der Neuenhagener Grundschulen zum Tag der offenen Tür.
Jede Schule hatte sich für diesen Anlass speziell herausgeputzt. Mit viel Kreativität waren z.B. Spiele für die kleinen und großen Besucher vorbereitet. Auch die informative Führung durch Schülerinnen und Schüler durch das jeweilige Schulgebäude war perfekt in Planung und Durchführung.
Die Schulkinder, Lehrerinnen und Leher präsentierten ihre Einrichtungen in sehr freundlicher und hochmotivierter Art. Das war so nicht nur an der neu umgebauten und renovierten Schule "Am Schwanenteich" wahrzunehmen, wo es am ehesten zu erwarten gewesen wäre. Der zufriedene Eindruck vermittelte sich durchweg.
Die Schulentwicklung in Neuenhagen ist und wird auch in den nächsten Jahren ein zentrales politisches Thema sein. Umso wichtiger war es, dass sich die Bürgermeisterkandidatin ein eigenes Bild und Urteil über die konkrete Lage vor Ort beschafft hat.
Fotos und Text: M. Hitzges
Das Projekt "Eisenbahnstraße I" hat so manche nervenzerreißende Situation in den verschiedenen Ausschüssen, Sondierungsrunden und Gemeindevertretersitzungen in den letzten 2 Jahren durchlaufen müssen.
Vom beantragten Basisbeschluss (01/2016) der vier überfraktionell sehr gut zusammenarbeitenden Gemeindevertreterinnen Ilka Götz (die Linke), Corinna Fritzsche-Schnick (CDU), Gaby Zink-Ehlert (Bündnis 90/ Die Grünen) und Marianne Hitzges (SPD) mit kompetenter Beratung durch Janina Meyer-Klepsch, Fachbereichsleiterin Bauwesen, bis heute, setzte vor jeder weiteren Abstimmung ein fraktionelles Sitzungsfieber ein. Mails, Ideen, heftige Kritik, Fachliteratur, Gesetzestexte, Stellungnahmen der Verwaltung und beteiligter Behörden, sowie des Inverstors und natürlich auch der Bürgerinnen und Bürger, ließen die E-Mailfächer volllaufen.
Es wurde vehement gestritten, heftig genörgelt,kategorisch abgelehnt, verworfen, erneuert, Kompromisse abgewogen und siehe da, der Eingang für den Durchgang durch das Nadelöhr gefunden werden. Sei es auch nur, wie betont wurde, im Interesse des Projektes. Eine gute Mehrheit der Gemeindevertretung hat jetzt den Weg geöffnet für die weitere Entwicklung des Einkaufszentrums in der Eisenbahnstraße. Freuen wir uns auf das, was in unserem Zentrum entstehen wird.
Die "Vier Frauen" werden es weiter begleiten.
M. Hitzges
In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 7.12.2017 wurden mehrere wichtige Beschlüsse zur Entwicklung des Neuenhagener Zentrums an der Eisenbahnstraße gefasst. Das Grundstück wurde an den Investor verkauft. Zugestimmt wurde außerdem dem städtebaulichen Vertrag zwischen der Gemeinde und dem Investor sowie der Satzung zum Bebauungsplan.
Das Netzwerk „Sichere Adresse Neuenhagen“ ist am Mittwoch in Potsdam vom Landespräventionsrat mit dem Landespräventionspreis Brandenburg ausgezeichnet worden. Innenminister Karl-Heinz Schröter überreichte den mit 2000 Euro dotierten Preis stellvertretend an Janina Meyer-Klepsch, zuständige Fachbereichsleiterin in der Neuenhagener Gemeindeverwaltung, Siegfried Leschinski vom Siedlerverein Neuenhagen-Gartenstadt und Sven Brandau, Leiter der Polizeiinspektion MOL. Sie alle sind neben weiteren Vereinen und Gewerbetreibenden aus Neuenhagen Netzwerkpartner des seit 2013 bestehenden Projekts zur kommunalen Kriminalitätsverhütung.
Während der letzten Sitzung des Ausschuss für Haushalt und Rechnungsprüfung konnte Herr
Rainer Schinkel die aktuellsten Zahlen für den Haushalt 2018 vorstellen. Der
Haushaltsausgleich unter Berücksichtigung der Finanzsituation der Gemeinden ist und bleibt
ein wichtiges Ziel. Bei den Investitionen sind der Breitbandausbau und die Bauvorhaben an
Schulstandorten die Schwerpunkte.
Bei der Sport-und Denkmalförderung wird es Erhöhungen in den Mittelansätzen geben
können.