SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Bildübergabe im Nachgang zum Benefiz-Kochen

Bildübergabe im Nachgang zum Benefiz-Kochen in der ARCHE in Neuenhagen

Eröffnung „Betreutes Wohnen für Behinderte“

Das Versprechen von Simona Koß (MdL) anlässlich des Benefiz-Kochens, wurde nun in die Tat umgesetzt. Die IB-Einrichtung „Betreutes Wohnen für Behinderte“ in der Wolterstraße in Neuenhagen ist eröffnet und schon weitgehend eingerichtet, so dass jetzt ein guter Zeitpunkt für die Bildübergabe war. Freundlich und aufgeschlossen empfangen von Ralf Lauckner, heute Vertreter von Michaela Theurer, Betriebsleiterin des IB Neuenhagen, Stefan Tucholl und Andrea Späthe, Betreuer und allen hier wohnenden jungen Menschen mit Handicap wurden neben Simona Koß auch Stephen Ruebsam und Marianne Hitzges, die ebenfalls beim besagten Benefizkochen als Köche dabei waren.

Die erzielte Spendensumme ist, wie vorgesehen, in die Einrichtung der Gemeinschaftskochküche eingeflossen. Ein wohltuendes Gefühl, denn hier ist sie wirklich sinnvoll eingebracht worden. Funktional, geschmackvoll und gemütlich wurde dieser soziale Raum der Begegnung von allen gemeinsam hergerichtet.

Hier überreichten Simona Koß und Stephen Ruebsam der Wohngemeinschaft das von Schülern erstellte mitgebrachte Kunstwerk, das aus lauter kleinen Zeichnungen besteht. Stephen Ruebsam konnte auf einigen Zeichnungen Orte aus Rüdersdorf, seinem jetzigen Wohnort, ausfindig machen.

http://www.stephen-ruebsam.de

 

Wahlkampfleiter Jürgen Hitzges in Aktion
Heiße Wahlkampfphase zur Bundestagswahl 2017

Die heiße Wahlkampfphase hat begonnen!

Jürgen Hitzges, Wahlkampfleiter, steht hier vor einem der vielen Wahlplakate, die zurzeit von den fleißigen Wahlkämpfern in allen Orten des Wahlkreises 59 MärkischOderland / Barnim-Süd aufgehängt werden, um für den Direktkandidaten der SPD - Stephen Ruebsam - zu werben.

 

 

Klage gegen den Bebauungsplan Gruscheweg 6

Anwohner der Fichtestraße und der Jahnstraße haben eine Normenkontrollklage gegen den Bebauungsplan Gruscheweg 6 eingereicht. Sie befürchten einen Verkehrskollaps und eine Belastung ihrer Straßen.

Diese Klage verwundert aus verschiedenen Gründen: Warum richtet sich die Klage nur gegen den Plan zum Gruscheweg 6 und nicht auch gegen den vom Gruscheweg 7? Auch dort entsteht neuer Verkehr.

Die Kläger nennen es einen Hauptfehler, dass der Gruscheweg 6 nicht an die vorhandenen Wohngebiete angeschlossen ist und befürchten, dass zusätzlicher Verkehr durch ihr Wohngebiet führt. Sie wollen also nicht zusätzlichen Verkehr in Wohngebieten verhindern, sondern nur in ihrem. Dafür sollen andere belastet werden.

Aus der Fraktion, Juli 2017

Einhaltung der Verschuldungsobergrenze sollte Konsens aller Fraktionen bleiben

Im Juli kündigte der Bürgermeister auch an, dass er für den Schulneubau in den Jahren 2020/21 die Verschuldungsobergrenze von 500 € überschreiten muss.

Noch auf der Fraktionsseite im Ortsblatt Oktober 2014 stellte die CDU-Fraktion zur Oberverschuldungsgrenze von 500 € klar:

„Diese Grenze war vor der Wahl noch Konsens bei allen Parteien und Wählergruppen.“

Weiter schreibt sie dort:

„Die Mitglieder der Fraktion „CDU & Unabhängige“ haben sich vor der Wahl darauf festgelegt, dass am Ende der Wahlperiode die Pro-Kopf-Verschuldung klar unter 500 € liegen soll. Dabei wird es bleiben, auch wenn wir so das eine oder andere eigentlich wünschenswerte Projekt nicht in den nächsten Jahren umsetzen können.“

Die SPD unterstützt eine derartige Haltung der CDU.

Volker Heiermann

Aus der Fraktionsarbeit, Juli 2017
Kosten für Schulneubau Sportplatz Vogelsdorf steigen binnen eines Monats um 3 Mio. €

 

Im Juni beschloss die Mehrheit von CDU und WIR in einer gemeinsamen Ausschusssitzung, den Bau einer neuen Oberschule auf dem Sportplatz Vogelsdorf anzustreben. Die Gemeindevertretung folgte dieser Empfehlung. Die Baukosten wurden mit ca. 10 Mio. € angegeben. Bereits seinerzeit warnten Vertreter anderer Parteien vor einer absehbaren Kostensteigerung.

 

Im Juli teilte der Bürgermeister mit, dass der Bau jetzt knapp 12,5 Mio. € kosten soll. Hinzu kommen ca. 560.000 € für den Umbau der alten Oberschule zur Grundschule. Zusammen sind dies 3 Mio. € Mehrkosten binnen nur eines Monats.

Herr Krieger stellte in der Diskussion zunächst noch einmal klar, dass der Bau einer neuen Oberschule Aufgabe des Landkreises und nicht der Gemeinde ist. Aber wenn die Gemeindevertreter sich entscheiden, das Oberschulgebäude für eine Grundschule umzubauen, müssen sie natürlich Ersatz schaffen.

Gespart werden soll an diesem Neubau an keiner Stelle. Nach den Vorgaben des Landes Brandenburg muss eine 3-zügige Oberschule 2778 qm groß sein. Der Bürgermeister will sie gemäß den Wünschen der Schulleitung aber 3440 qm groß bauen. Überall in Brandenburg erhält eine Oberschule eine Sporthalle mit 968 qm. Fredersdorf-V. will aber eine 1968 qm große Halle bauen. Allein dies bedeutet Mehrkosten von mind. ca. 1,3 Mio. €. Dazu kommt noch für ca. 600.000 € ein Kunstrasenplatz.

 

Ob diese Schule tatsächlich gebaut werden kann ist offen, denn die schmale derzeitige Zufahrt zum Sportplatz ist nicht verbreiterbar. Sollte der Standort Sportplatz nicht realisierbar sein, soll der Bürgermeister eine Erweiterung der Schulstandorte Süd und Nord prüfen.

Die SPD setzt sich weiter für eine schnell realisierbare, kostengünstige Neubauvariante an den bisherigen Standorten ein, damit auch der von allen Gemeindevertretern 2013 beschlossene Gutshofausbau zu einem gemeindlichen Zentrum realisiert werden kann.

 

V. Heiermann