In der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Neuenhagen, am Montag den 17. Oktober 2016 ist der Vorstand neu gewählt worden.
Alle bisherigen Vorstandsmitglieder stellten sich wieder zur Wahl und sind mit großer Mehrheit wiedergewählt worden.
Ortsvereinsvorsitzender für die nächsten zwei Jahre bleibt André Böttner.
Stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender werden Jan Schepmann und Richard Kricke.
Zu den Beisitzern sind Rainer Becker und Wilfried Düsterhöft wiedergewählt worden.
Die Finanzen des Ortsvereins werden weiterhin bei Christina Becker in sicheren Händen sein.
Das Amt der Revisorinnen bekleiden Ursula Krüger und Renate Prietzel.
Auf Antrag der Linken und der SPD beschloss die Gemeindevertretung am 13.10.16, an der Hönower-Chaussee, gegenüber dem Waldfriedhof auf einem gemeindeeigenen Gelände, einen neuen öffentlichen Spielplatz zu errichten. Dieser soll auch als notwendige Ergänzung des Freigeländes der deutsch-polnischen KITA dienen.
Die Verwaltung hatte vorgeschlagen, die Diskussion um den Bau eines Hallenbades in der S-5-Region bis 2021 zu den Akten zu legen. Diese Beschlussvorlage wurde nicht diskutiert, sondern der weitergehende Änderungsantrag der SPD. Folgender Text wurde von der Gemeindevertretung am 13.10.16 beschlossen:
Nach einer kontroversen Diskussion beschloss die Gemeindevertretung am 13.10.16 einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen, CDU und SPD die Fallada-Grundschule durch einen Neubau auf dem Reichelt-Dreieck an der Lindenstraße zu verlegen. Durch den Neubau würden ausreichend Schulplätze im Nordviertel von Neuenhagen geschaffen, so die Antragsteller. Außerdem würde so Raum geschaffen für die notwendige Erweiterung des Einstein-Gymnasiums durch den Kreis.
Mit großer Mehrheit hat die Gemeindevertretung am 13.10.16 den Antrag der Linken und der SPD abgelehnt, die KITA-Gebühren für das Vorschuljahr zu halbieren. In namentlicher Abstimmung stimmten alle Fraktionen, außer den Einreichern, gegen den Antrag. Auch die knapp 500 Unterschriften von Einwohnern aus Neuenhagen, die den Antrag unterstützten, konnten sie nicht zum Umdenken bewegen. Nun müssen Eltern von KITA-Kindern warten, bis es vom Land Brandenburg Entlastung geben wird. Dies wird aber noch einige Jahre dauern.