SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

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Oder gleich mit dem Auto in die Stadt?

Parkplätze für Pendler in Hoppegarten

Der ADAC hat Pendlerparkplätze an S-Bahnhöfen untersucht. Der in Hoppegarten wurde als gut bewertet. Einziges Problem; er ist zu klein.

Die Verwaltung in Hoppegarten ist anderer Meinung und hält die Zahl der Parkplätze für ausreichend. Dies ist erstaunlich. War noch nie jemand von der Verwaltung an einem normalen Werktag dort. Dann hätte er gesehen, dass ab spätestens 8 Uhr keine Plätze mehr frei sind.

Das Problem ist nicht neu. Noch als Herr Arends Bürgermeister von Hoppegarten war, gab es eine Unterschriftensammlung der SPD, in der Pendler mehr Parkplätze gefordert haben. Passiert ist nichts.

Dabei ist genug Platz vorhanden. Neben dem zu kleinen Parkplatz liegt das riesige KWO Gelände. Während des Brandenburgtages war darauf ein großer provisorischer Parkplatz. Auch während der Bauarbeiten am S-Bahnhof gab es einen solchen, allerdings nur für die Baufahrzeuge.

Nun hat Hoppegarten das Gelände gekauft. Bis es bebaut wird, werden sicherlich noch einige Jahre vergehen. Was hindert eigentlich die Hoppegartener Verwaltung, einige Meter Zaun zu entfernen und dort einen provisorischen Parkplatz zu errichten, bis es eine Dauerlösung gibt? Die Pendler würden es ihnen danken.

Es geht nicht um die Förderung des Autoverkehrs. Aber fehlende Parkplätze für Pendler führen nur dazu, dass genervte Fahrer gleich mit dem Auto nach Berlin fahren.

 

Wir danken Jürgen Hitzges für diese Meinungsäußerung

25.05.2021

Verkehr ist mehr als Autofahren

Überall wird über die Notwendigkeit einer Verkehrswende als ein Teil der Maßnahmen zum Klimaschutz gesprochen. Nicht in Neuenhagen, zumindest bekam man den Eindruck, wenn man die Sondersitzung des Ortsentwicklungsausschusses zum Thema Verkehr verfolgte.

Dort ging es nur um neue Straßen, auch durch den Grünstreifen am Gruscheweg und durch ein Naturschutzgebiet. Verkehrsvermeidung, ÖPNV, Fußgänger und Radverkehr kamen nicht vor.

Die Anwohner des Neubaugebiets Gruscheweg fühlen sich abgeschnitten, so lautet ein Vorwurf. Nun was ist am Gruscheweg außer an Wohnungen noch an Infrastruktur geplant? Es wird ein Einkaufszentrum mit einem Discounter und einem Vollsortimenter geben. Es wird ein Schul- und Sportzentrum entstehen mit einer Grundschule, einer KITA, einem Hort, einem Sportplatz und einer Sporthalle. In den mehrstöckigen Häusern ist auch stilles Gewerbe geplant. Alles dies ist fußläufig erreichbar und vermeidet Verkehr mit dem Auto.

 

Ortsverein Märkische Schweiz unterstützt Interessenbekundung zur Ausrichtung der Landesgartenschau

Der Ortsverein Märkische Schweiz unterstützt ausdrücklich die Interessenbekundung zur Ausrichtung der Landesgartenschau.
Unter dem Titel "Park-Landschaft-Garten-Mensch

Märkische Landschaftsgärten als Gestaltungsräume der Zukunft" bekunden die Stadt Müncheberg, die Gemeinde Neuhardenberg, die Gemeinde Bliesdorf, die Stadt Bad Freienwalde und der Landkreis Märkisch-Oderland ihr Interesse an der Ausrichtung der Landesgartenschau 2026. Unter diesem Motto soll der beliebte und erfolgreiche Ansatz der gärtnerischen Leistungsschau um die Aspekte bürgerschaftliches Engagement, Umweltbildung und Modellhaftigkeit erweitert werden.

Landschaftsparks sind Gärten für alle. Sie sind das in beinahe jedem zweiten Dorf vertretene grüne Kulturerbe Brandenburgs. Ländliche Regionen sind gemeinhin von anpackender Natur: Ärmel hoch und machen. Wie in einer Graswurzelbewegung engagieren sich mehr und mehr Menschen in Brandenburg für ihre Landschaftsparks. Keine Vorgabe von „oben“, kein Appell, keine Verordnung kann bewirken, was zivilgesellschaftliche Selbstwirksamkeit und Mitwirkung auf Augenhöhe schaffen.     
Die Landesgartenschau soll das Potenzial und die Kraft des ländlichen Raumes zeigen. 

Von dieser LAGA kann eine neue Renaissance der Landschaftsparks ausgehen. Unserer Region will Gastgeber sein und die Idee von zivilgesellschaftlichem Engagement und gemeinsam gestaltetem Natur- und Kulturraum einem großen Publikum vorstellen. Die Menschen sollen die Gartenpracht erfahren und frische Ideen und Schaffensdrang mit nach Hause, mit in ihre Städte und Gemeinden nehmen.

 

Neuer Vorstand gewählt
Die 31 Mitglieder des SPD Ortsvereins Märkische Schweiz haben einen neuen 
Vorstand gewählt.
Die eigentlich bereits Ende 2020 anstehenden Wahlen wurden auf Anfang Mai
verschoben und jetzt per Briefwahl abgehalten.
Alter und neuer Vorsitzender ist Thomas Berendt. Neuer stellvertretender
Vorsitzender ist Prof. Dr. Klaus Müller. Zur neuen Kassiererin wurde 
Elke Berendt gewählt und Hans-Jürgen
Martin und Dr. Hans-Jürgen Wolf sind Beisitzer im neugewählten Quintett.
Weg frei für mehr Gewerbe in Neuenhagen

Neues Gewerbegebiet in Neuenhagen

Die Gemeindevertretung Neuenhagen hat mit großer Mehrheit dem Antrag des Bürgermeisters für ein neues Gewerbegebiet in Neuenhagen zugestimmt.

Die SPD begrüßt diese Entscheidung. Damit wird eine Forderung aus unserem Wahlprogramm zur letzten Kommunalwahl umgesetzt.

Der Antrag des Bürgermeisters kam überraschend. Noch 2018 hatte der Bürgermeister auf Anfrage der SPD-Fraktion ein weiteres Gewerbegebiet abgelehnt (nachzulesen im Protokollauszug weiter unten).

Manche Erkenntnisse brauchen eben länger. Unser Bürgermeister hat dazugelernt. Schön.

 

Wir danken Marianne Hitzges für diese Informationen!

Andrea Timm

6. Mai 2021