SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

DLRG mit neuer Heimat in Hennickendorf

Am 18.9.2015 war es endlich soweit: Die DLRG konnte in der Berliner Straße in Hennickendorf ihr neues Domizil beziehen. Die 170 Mitglieder der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft mussten in der Vergangenheit viel improvisieren – und freuen sich nun um so mehr über die Unterbringung ihrer Geräte in der Halle. 

Unter den Gratulanten waren unter anderem die Rüdersdorfer SPD-Kreistagsabgeordeneten und Gemeindevertreter Dr. Rita Nachtigal und Sven Templin. Sven Templin, zugleich Ortsbeiratsmitglied von Hennickendorf und damit besonders nah dran an der Entwicklung der DLRG, dankte in seiner Rede den Lebensrettern für die viele geleistete Arbeit in der Gemeinde und wünschte den Mitgliedern viel Spaß in ihrem "neuen Zuhause". Auch dabei waren natürlich die für die SPD in die Gemeindevertretung gewählten Fraktionsmitglieder Katrin Schulz und Juliane Jäger, denen die DLRG immer sehr am Herzen liegt.

Gelungene Diskussion zur Demographie

Am 14. September 2015 veranstaltete die SPD Fredersdorf-Vogelsdorf im Speisesaal der Oberschule eine öffentliche Podiumsdiskussion unter dem Titel „Gut leben Fredersdorf-Vogelsdorf“. Als Teilnehmer saßen am Tisch die Ministerin für Infrastruktur Kathrin Schneider, die Landtagsabgeordnete Jutta Lieske sowie SPD-Bürgermeisterkandidat Martin Klemm.

Moderator Hans-Wolf Ebert eröffnete den Abend mit einer kurzen Beschreibung der Bevölkerungsentwicklung in Brandenburg. Anschließend setzte die Ministerin Schneider dort an und führte aus, welche Veränderungen auf die Brandenburger Gesellschaft zukommen werden. Schließlich unterstrich Jutta Lieske, was dies für berlinnahe Kommunen wie Fredersdorf-Vogelsdorf, aber auch für Gemeinden in ländlichen Regionen bedeutet.

Martin Klemm ging konkret auf die Auswirkungen für Fredersdorf-Vogelsdorf ein. Trotz Zuzug insbesondere von jungen Familien aus Berlin muss sich unsere Gemeinde für die Zukunft rüsten. Ein zentraler Punkt für Klemm ist die Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg. Zudem müssen zukünftige Entwicklungen schon heute bei politischen Entscheidungen mitbedacht werden.

„Das Fehlen langfristiger Konzeptionen führt dazu, dass heute von der Gemeinde getroffene Entscheidungen sich vielleicht im nächsten Jahr schon als unzureichend herausstellen“, so Martin Klemm.

Anschließend nutzten viele Gäste im Publikum die Gelegenheit, Fragen an alle drei Diskussionsteilnehmer zu stellen. Gefragt wurde unter anderem, wie sich Fredersdorf-Vogelsdorf auf die Bedürfnisse der wachsenden Zahl älterer Leute einstellen kann. Von der Aufstellung öffentlicher Toiletten, seniorengerechten Sportanlagen, bis hin zu mehr Sitzgelegenheiten im Ort wurden angeregt.

Wir danken unseren Podiumsteilnehmern Kathrin Schneider, Jutta Lieske und Martin Klemm sowie die anwesenden Gäste für die anregende, sachliche Diskussion!

Ein denkwürdiger Tag

Am Tag des Denkmals öffnete auch der Gutshof in Fredersdorf-Vogelsdorf allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern seine Tore. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Jörg Vogelsänger führte Bürgermeisterkandidat Martin Klemm zahlreiche Gespräche auf dem historischen Gelände. Mit den Mitgliedern des Heimatvereins beispielsweise diskutierten beide über die bald anstehende Entscheidung beim Stadt-Umland-Wettbewerb über die Fördermittelvergabe (25.9.2015).

Um 16 Uhr wartete ein kulturelles Highlight auf: Eine Theatergruppe führte das Märchen von König Drosselbart auf. Die ehrenamtlichen Darsteller präsentierten aufgrund des großen Erfolges das Stück bereits zum zweiten Mal. Den vielen Gästen wurde einiges geboten, denn die Darstellung war überaus gelungen. Respekt für so viel Einsatz und ehrenamtliches Engagement!

Der Kultur folgte der sportliche Teil des Tages: Als Freizeitläufer ließ es sich Martin Klemm nicht nehmen, seine Laufeinheiten natürlich auch in Fredersdorf-Vogelsdorf zu absolvieren. Gemeinsam mit dem Gemeindevertreter Sebastian Eckert joggte Martin Klemm ca. 5 km durch Fredersdorf Nord und Süd. Danach war beiden klar, es werden weitere Runden folgen!

Rosenkönigin, die Jubilare sowie SPD-Chef Stephen Ruebsam und Bürgermeister André Schaller.
Rosenfest der AWO Rüdersdorf

Im ausklingenden Sommer ist es Tradition bei der AWO Rüdersdorf, das Rosenfest mit Kaffeeklatsch, Tanz und Abendimbiss zu feiern. Für besonderes Engagement wird jedes Jahr eine "Rosenkönigin" gekürt, die auf dem Fest mit Urkunde und Blumenstrauß geehrt wird. Dieses Jahr wurde die "gute Seele" Frau Hausmann von Bürgermeister André Schaller und SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Stephen Ruebsam ausgezeichnet.

 

Begeisterung - Freude - Meckern

Die MOZ, ein wundersamer Seismograph?!

Am 09.09.titelte die Märkisch Oderzeitung (MOZ) auf Seite 15 im Rahmen der Kandidatenvorstellung zum Bürgermeisterwahlkampf:

Am 10.09. titelte die MOZ in selber Angelegenheit auf Seite 13:

Am 11.09. schließlich titelte die MOZ auf Seite 13 gar:

Ernst gemeinte, politisch korrekt formulierte Vorschläge zur Auflösung dieses Dreiklangs werden gern entgegen genommen!

Uns jedenfalls geben die Überschriften das gute Gefühl: Ja, diese Schlagzeilen scheinen trefflich gewählt, obwohl wir naturgemäß keines der Interviews selbst miterlebt haben.