SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Aus der Presse

Vor kurzem fand im Hotel Flora eine Vorstellungsrunde der drei Bürgermeisterkandidaten statt, zu der der Unternehmerverein eingeladen hatte. Martin Klemm, Kandidat der SPD Fredersdorf-Vogelsdorf, stellte sich eingangs kurz vor und beantwortete dann Fragen der Unternehmer/-innen und aus dem Publikum.

"Die Verwaltung sei Dienstleister für den Bürger, antwortete Martin Klemm auf die nächste Frage. Wird er Bürgermeister, dann wird es einen einheitlichen Ansprechpartner geben, der sich die Bürgersorgen anhört und klärt, wer dafür zuständig ist. Entweder sofort, durch die Herausgabe eines Ansprechpartner ssamt Telefonnummer. Geht das nicht gleich, wird innerhalb eines Tages aber geantwortet. Vereine, ging er auf Teil II der Frage ein, leisten eine erhebliche Daseinsfürsorge und dürften nicht das Gefühl bekommen, Bittsteller zu sein. Deshalb müsse Vereinsarbeit in aller Breite unterstützt werden."

Quelle: Märkisch Oderzeitung, Redaktion Strausberg, Autorin Margrit Höfer

Den vollständigen Artikel können Sie online auf der Internetseite der MOZ lesen: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1419299/

Helfende Hände

Im Doppeldorf Fredersdorf-Vogelsdorf ist die heiße Phase des Bürgermeisterwahlkampfes angebrochen – da helfen sich Nachbar-Ortsvereine der SPD doch gerne. Mit Rat und Tat und Material.

25 Jahre, Ursula Engelen-Käfer
25 Jahre SPD in Hoppegarten

25 Jahre SPD in Hoppegarten

 

Am 29. August 2015 gab es etwas zu feiern. Der SPD-Ortsverein in Hoppegarten (Vorsitzender: Herbert Oelke) hatte aus Anlass seines 25jährigen Jubiläums zu einer Geburtstagsfeier in den Gemeindesaal eingeladen.

 

Frau Dr. Ursula Engelen-Kefer hob in ihrer Festrede die Aufbauleistungen der SPD und der Menschen in den neuen Bundesländern hervor. Ihr sei bereits auf der Fahrt zur Veranstaltung in der Ortsansicht sehr deutlich geworden, wie viel in Hoppegarten seit der Wende bewegt worden ist. Sie blickte dabei jedoch auch nachdenklich zurück in die Nachkriegsgeschichte der Gemeinde Hoppegarten und in die Nachwendezeit. Auch der Landtagsabgeordnete Jörg Vogelsänger richtete sich mit einem herzlichen Grußwort an die Genossen in Hoppegarten. Trotz vollem Terminkalender ließ es sich der Bürgermeister Karsten Knobbe nicht nehmen dabei zu sein, um Genossen und Einwohner in gemütlicher Runde zu treffen.

 

Der Auftakt der Veranstaltung wurde von der Trommelgruppe „First drum affaire“ auf dem Innenhof eingetrommelt. Die jungen Leute unter der Regie ihres Lehrers Michal Behm brachten die Fußspitzen zum Wippen und auch später noch einmal den Saal zum Beben.

Andrea Timm sorgte mit den Ostrockern ihrer Band für gute Unterhaltung und einen würdigen musikalischen Rahmen. Damit hat sie viele der eigenen Genossen und Besucher überrascht, die sie bisher nur aus dem Sitzungsalltag kannten. Nicht zu verkennen war jedoch der hohe Anteil der Musikfreunde im Saal.

 

Mit Bernd Zimmermann nahm einer der ehemaligen Vorsitzenden des Ortsvereines die Ehrung der Jubilare vor. Geehrt wurden Heinz Koebke, Sibylle und Werner Olzewski für langjährige Mitgliedschaft und ihre Verdienste um den Ortsverein.

 

Für das leibliche Wohl war rundherum gesorgt. Ein Buffet der Meisterklasse hatte Armin Dötsch mit seinen Mitarbeitern gezaubert. Das Freibier zapfte ein Stralsunder Arbeitsrichter – und es lief gut und reichlich.

 

Inzwischen ist der Ortsverein der SPD so stark wie nie zuvor und zählt fast 40 Mitglieder. Das klingt wenig für diese große Gemeinde – ist aber eine sehr erfreuliche Entwicklung. Der sogenannte Speckgürtel um Berlin herum ist nun einmal selten eine SPD Hochburg. Die SPD in Hoppegarten hat sich weiterhin viel vorgenommen, um ihr Profil in Hoppegarten zu schärfen. Wahlprüfsteine gibt es in Hoppegarten noch immer reichlich!

 

(Andrea Timm)

Neue Streckenführung und neuer Belag beim "Knüppeldamm"

„Knüppeldamm“ zwischen Gummiwiese und Ringstraße in Hennickendorf wird bis zu den Festtagen am Stienitzsee rechtzeitig fertig

Das Teilstück des 66-Seen-Wanderweges am Großen Stienitzsee in Hennickendorf (zwischen Ringstraße und Gummiwiese) musste wochenlang wegen umfangreicher Baumaßnahmen sogar für den Fußgängerverkehr komplett gesperrt werden.

Der „Knüppeldamm“ war in die Jahre gekommen. Wind und Wetter, der morastige Boden, die hohe Belastung durch die Läufer beim StienitzOpen aber auch so mancher motorisierte Cross- Fahrer haben ihm ordentlich zugesetzt. Zum Bestandserhalt wurden von den Wanderwegewarten regelmäßig Reparaturarbeiten beauftragt, mehr war einfach nicht zu machen. Das ging jetzt nicht mehr.

Auch der Unterbau des Weges war über die Jahre so sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, dass eine einfache Reparatur nicht mehr möglich war. Die Komplettsanierung des Wegabschnittes stand nach gut 11 Jahren an.

Nicht am Rand stehen

ES BRENNT – Ein persönlicher Kommentar.

Es macht mich wütend, was da gerade auf den Straßen Deutschlands passiert. Das gab es ganz ähnlich schonmal 1991, zum Beispiel in Hoyerswerda. Oder 1992 in Rostock-Lichtenhagen oder Lübeck. Brandanschläge auf Wehrlose. Feige Taten von Neonazis. Schon damals gab es nur eine Lösung: Solidarität mit den Schwachen zeigen, raus gehen und sich zeigen. Dem feigen Mob zeigen, dass sie wenige sind. Den Flüchtlingen zeigen, dass Deutschland nicht so ist. Dass sie willkommen sind in einer aufgeklärten, humanistischen Gesellschaft.