SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Das Ringen um die beste Lösung für den Rathauserweiterungsbau
Zwischenstand Januar 2012 Fredersdorf-Vogelsdorf braucht einen Rathauserweiterungsbau. Das ist unstrittig. Und dieser Erweiterungsbau soll in der Nachbarschaft des historischen Rathauses errichtet werden. Das ist nach mehreren Gutachten und langen Diskussionen auch Konsens. Seit dem Sommer 2011 wurden dazu viele zum Teil sehr emotionale Debatten geführt. Einige Stichworte:
  • Juni 2011: Beschluss, dass der Bau eine Nutzfläche von 800 qm (= Bruttofläche 1200 qm) haben und nördlich des Rathausaltbaus (da wo der Carport steht) errichtet werden soll. Kostenobergrenze 2,0 Mio. Euro.
  • Herbst 2011: 5 Architektenbüros stellen ihre Entwürfe vor. Drei der Entwürfe sind aus Sicht der Verwaltung für das Grundstück viel zu groß und damit baurechtswidrig. Einer fällt wegen seiner Architektur durch („der sieht ja aus wie ein Bunker"). Der mit großer Mehrheit in der durchgeführten Bürgerbefragung favorisierte Entwurf wird von der Verwaltung als zu klein bezeichnet.
  • Januar 2012: Auf detaillierten Nachweis des Bürgermeisters wird bei einer Gegenstimme beschlossen, dass der Erweiterungsbau 1233 qm Nutzfläche (= Bruttofläche 1911 qm) haben muss. Gleichzeitig wird beschlossen, dass für die Planung neben der Fläche nördlich des Rathauses jetzt auch die Fläche des Barackengeländes neben dem Rathaus in die Planung mit einbezogen wird. Auf Hinweis des Justiziars der Architektenkammer des Landes Brandenburg hin muss auf Grund der deutlichen Flächenvergrößerung ein neues Planungsverfahren ausgeschrieben werden.
Beschlossen wurde von den Gemeindevertretern im Januar 2012 auch, noch einmal die Kosten kritisch auf mögliche Einsparpotenziale zu untersuchen. Volker Heiermann
Die Quelle von Fredersdorf

Mitte Januar fing sie an zu sprudeln. In der Bahnhofsstraße kurz vor den Fahrradständern. Sprudelte damit auch eine „Liebesquelle“ wie bisher nur in Woltersdorf?

Manche Wunder haben leider eine sehr irdische Erklärung. Eine Anfrage der SPD brachte es am 26. Januar an den Tag. Die Verwaltung kannte diese Frage bereits. Aber immer wenn sie mit der Bahn den merkwürdigen Wasseraustritt besichtigen wollte regnete es. Die Bahn konnte keine "Quelle" erkennen. Erst gegen Ende Januar sanken dann die Temperaturen und das austretende Wasser gefror. Nun entdeckte die Bahn, dass sie hier ein Problem hat. Nur lösen konnte sie es bislang noch nicht.

Und so sprudelt sie denn weiter (Stand 14.2.2012).

Volker Heiermann

Foto "Quelle" Januar 2012

Diskussion zu Brandenburg 2030

"Wie wollen wir leben?", diese Frage stand im Mittelpunkt der Zukunftsdebatte "Brandenburg 2030".
Am 16. Februar haben sich kanpp 30 SPD-Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Diskussionsveranstaltung in Stausberg getroffen.

Das Einstiegsreferat hielt Prof. Dr. Wolfgang Schröder als Mitglied aus der Lenkungsgruppe der Zukunftskommission des Landesverbandes Brandenburg.

Ortsgespräche

So nennt sich das Informationsblatt des SPD-Ortsvereines Petershagen/Eggersdorf. Wir haben uns Bürgernähe auf unsere Fahnen geschrieben und wollen unter anderem, über die aufgeworfenen Fragen und Themen, mit Ihnen in Kontakt kommen. Ein wichtiges Thema in der ersten Ausgabe 2012 ist das Strandbad Bötzsee. Soll das Strandbad nach erfolgter Modernisierung nur von April bis September öffnen? Ihre Meinung interessiert uns sehr. Unsere Bürger sind auch sehr verunsichert über die wachsende Zahl von Einbrüchen in Häuser und Autos in Petershagen/Eggersdorf. Was kann man tun, um dem entgegen zu steuern? Vermissen wir alle mehr Informationen darüber, auch von unserem Bürgermeister? In seinem monatlichen Bericht in der Gemeindevertretung ist dies noch kein Thema gewesen! Wir erwarten Ihre Meinungen!

Wolfgang Brunnow

Aufnahme neuer Mitglieder

Auf der letzten Mitgliederversammlung konnte der SPD-Ortsverein Neuenhagen wieder drei neue Mitglieder aufnehmen.