Die Ankündigung hielt was sie versprach. Das Zwei-Personen-Stück des polnischen Autors Michal Walczak zeigte am 23. September 2011 im Bildungs- und Begegnungszentrum Schloss Trebnitz e. V. ein spannendes Spiel um die Bedingungen einer Beziehung zwischen zwei Menschen. Gekonnt brachten die beiden Schauspieler die Beziehung Frau – Mann auf die Bühne. Einmal ganz ernst, dann wieder von der heiteren Seite stellten sie Abgrenzung und Annäherung, Verlieben und Verletzen, Fremdheit und Nähe dar. Und immer wieder ging es auch um die Macht, diese Beziehung zu bestimmen. Die Szenen spielten abwechselnd im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Denn in jeder Altersgruppe warten bestimmte Probleme im zwischenmenschlichen Umgang, sei es nun beim Spielen im Sandkasten, auf beruflicher Ebene oder in der Partnerschaft.
In der anschließend von der Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks MOL, Simona Koß, moderierten Gesprächsrunde kamen einerseits Stimmen aus dem Publikum, dass sie sich mit einzelnen Passagen des Stückes durchaus identifizieren können. Andererseits wurde aber auch deutlich gemacht, dass einige Stellen überspitzt dargestellt wurden und der Wirklichkeit nicht ganz entsprechen. Die Absicht, mit dem Stück zum Nachdenken anzuregen, und die Notwendigkeit zu unterstreichen, sich mit Themen und Problemen auseinanderzusetzen zu müssen, um seinen Platz im Leben zu finden, ist aufgegangen.
Der SPD-Unterbezirk und die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen MOL setzen die Veranstaltungsreihe fort. Die nächste Vorstellung findet am Freitag, dem 21. Oktober 2011, um 19:00 Uhr in Bad Freienwalde, Rathenaustr. 3, Teehäuschen im Schlosspark, statt. Ein Besuch lohnt sich.
Birgit Brauer
Mitglied im Vorstand des
SPD-Unterbezirks MOL
Jeder Bürger ist nun aufgerufen, sich am 25.09. zwischen den Bürgermeisterkandidaten Moritz Felgner (SPD) und Karsten Knobbe (die Linke) zu entscheiden! Aber auch die Wähler der ausgeschiedenen Kandidaten können mit ihrer Stimme dafür sorgen, dass Hoppegarten einen verlässlichen Mann an der Spitze seiner Verwaltung hat! Nichts wäre fataler, als eine Spaltung der Gemeinde! Moritz Felgner steht für Bürgernähe und Zuverlässigkeit. Nicht erst seit dem Wahlkampf setzt er sich aktiv dafür ein, dass die Flugrouten des BBI nicht über Hoppegarten bzw. unsere Nachbargemeinden führen und dass der Ausbau der L33 nicht zu Lasten unserer Bürger bzw. deren Ruhe geht.
Gemeinsam mit den Gemeindevertretern und der Verwaltung gilt es in den kommenden acht Jahren dafür zu sorgen, dass Hoppegarten noch lebenswerter wird und dass wir Hoppegartener weiterhin als verlässlicher Partner in Brandenburg wahrgenommen werden!
Darum am 25.09. wählen gehen! Ihre Stimme für Hoppegarten! Ihre Stimme für Moritz Felgner!
Jürgen Ulrich
Koalition für Erhalt der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg
Potsdam. Morgen entscheidet der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit über die künftige Struktur der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, Sylvia Lehmann, und Dr. Andreas Bernig, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE machen sich erneut gegen eine Teilung der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg bei der Bundesagentur für Arbeit stark.
Die SPD Brandenburg startet nun auch im Internet die Debatte um ihr Diskussionspapier Brandenburg 2030. Unter der Internetadresse www.brandenburg2030.de, ist nicht nur das Diskussionspapier im Internet abrufbar, sondern alle Interessierten haben die Möglichkeit sich direkt an der Debatte zu beteiligen. Jede Thesen des Diskussionspapiers kann kommentiert und bewertet werden. Neue Vorschläge können eingebracht und zur Diskussion gestellt werden. „Damit kann sich bereits jeder, der über einen Internetzugang verfügt, an unserer Zukunftsdiskussion beteiligen“ erklärt Kommissionsvorsitzender Mike Schubert. Er freut sich auf eine rege Beteiligung.
Nach dem Landesparteitag im November, auf dem das Papier ebenfalls diskutiert aber noch nicht beschlossen werden soll, werden dann öffentliche Veranstaltungen in allen Regionen des Landes folgen.
Erst im Spätsommer 2012, nachdem die Diskussionsergebnisse ausgewertet und eingearbeitet wurden, wird die SPD dann ihr Leitbild „Brandenburg 2030“ auf einem Landesparteitag verabschieden.