SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Ganztagsschule in Neuenhagen

Die SPD Neuenhagen wird am 12.11.2011 um 10 Uhr im SPD-Bürgerbüro, Ernst-Thälmannstr. 32a in Neuenhagen ein politisches Frühstück zum Thema “Ganztagsschule in Neuenhagen” durchführen. Gute Bildung ist der Schlüssel zu späterer Existenzsicherung und auskömmlichem Leben. Voraussetzung ist die Chancengleichheit aller Schülerinnen und Schüler, kostenlose Bildung bis zum Ende des Erststudiums unabhängig vom Einkommen der Eltern. Ganztagsschule ist eine Garantie für Lernen nach individuellen Fähigkeiten und Neigungen, alters- und klassenübergreifend, Inklusion ermöglichend.
Als Experten werden für Eltern und Interessierte der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Thomas Günther und der Ganztagsschulleiter der ausgezeichneten Ehm-Welk-Oberschule Ganztagsschule Frank Bretsch aus Angermünde zur Verfügung stehen. Auch Elternvertreter/Innen der Ganztagsschule in Angermünde werden ihre Erfahrungen einbringen.
Die SPD-Neuenhagen wird vertreten sein durch den Gemeindevertreter Wilfried Düsterhöft und Vorstandsmitglieder.
Eingeladen sind aus Neuenhagen von der Gemeinde Neuenhagen der Fachbereichsleiter für Soziales, Herr Gunter Kirst sowie die Schulleiterinnen der örtlichen Grundschulen Frau Monika Lehmann, Frau Karen Hübner und Frau Ute Schönthal.
Erwartet werden auch engagierte Elternvertreter der Grundschule am Schwanenteich.
Marianne Hitzges, Ortsvereinsvorsitzende

Werben der Landesregierung trägt Früchte

Potsdam. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Ralf Holzschuher, hat die Entscheidung des Bundesverteidigungsministers begrüßt, in Brandenburg keine Bundeswehrstandorte zu schließen. Ralf Holzschuher sagte: „Das Werben der Landesregierung für die Bundeswehrstandorte in Brandenburg trägt Früchte. Ich freue mich, dass Brandenburg auf keinen seiner bisherigen Bundeswehrstandorte verzichten muss. Auch die Zahl der Soldaten im Land bleibt insgesamt auf einem guten Niveau.“

"Landstille" von Hanne Pluns, gemalt im Jahr 2011 (Foto: Birgit Brauer)
Malerin Hanne Pluns stellt aus

Zurzeit präsentieren wir in unserer Geschäftsstelle in Müncheberg, Wasserstraße 2 – 4, eine Auswahl von Bildern der Malerin Hanne Pluns aus Neuhardenberg.

Die in Wriezen geborene Künstlerin fand in den 1990er Jahren den Weg zur Malerei. Sie hat diese Kunst in Berlin studiert. 2002 führte sie ihr Weg zurück ins Oderland. Zuhause in Neuhardenberg betreibt sie ein eigenes Atelier und findet hier immer neue Inspirationen für ihre Werke. Längst hat sie sich als Künstlerin weit über das Oderbruch hinaus einen Namen gemacht.

Zur Ausstellungseröffnung am 20. Oktober 2011 konnten wir viele Gäste begrüßen, darunter auch Interessenten aus dem Müncheberger Zeichenzirkel. Nach einem kleinen musikalischen Programm stellte Hanne Pluns den Gästen sich und ihre Werke vor. Ganz schnell entwickelten sich anschließend bei Kaffee und Kuchen anregende Gespräche mit der Künstlerin und zwischen den Besuchern, wurden Erfahrungen ausgetauscht und Verabredungen getroffen.

Die Ausstellung kann noch bis zum 31. Dezember 2011 während der Öffnungszeiten unserer Geschäftsstelle besucht werden.

Interessenten sind herzlich eingeladen, sich die Bilder anzusehen.

Birgit Brauer
Mitglied im UB-Vorstand

Mehr Demokratie in Brandenburg

Ralf Holzschuher und Kerstin Kaiser zu Wahl- und Volksabstimmungsgesetz:

Die Koalitionsfraktionen haben sich gestern auf eine umfassende Reform der Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger geeinigt. So sollen in Zukunft bereits die 16- und 17-Jährigen den Landtag und ihre Kommunalparlamente wählen können. Auch an Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksabstimmungen können sie teilnehmen. Ferner werden nach Vorstellung der Koalitionsfraktionen die Regeln für das Volksabstimmungsgesetz verbessert.

„Getreu dem Motto ‚Mehr Demokratie wagen‘ weiten wir die Mitbestimmungsmöglichkeiten für die Brandenburgerinnen und Brandenburger aus“, sagte dazu der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ralf Holzschuher.

Britta Stark zum Polizeieinsatz in Neuruppin

Hysterische Debatte hilft nicht weiter

Potsdam. Aus aktuellem Anlass tagte heute der Innenausschuss des Brandenburger Landtages. Einen Antrag der CDU-Fraktion lehnten die Koalitionsfraktionen ab. Dazu erklärt die innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Britta Stark: "Innenminister Dietmar Woidke hat bereits sehr klar gemacht, dass er eine umfassende Auswertung des Einsatzablaufes in Auftrag gegeben hat. Sollten Fehler gemacht worden sein, wird er die notwendigen Konsequenzen daraus ziehen. Er hat aber völlig zu Recht auch vor Vorurteilen gegen unsere Polizisten gewarnt. Dabei hat er unsere Unterstützung."