SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Konstituierende Sitzung des SPD-Unterbezirks (UB) -Vorstandes am 15. April 2010 in der Geschäftsstelle in Seelow

Am 15. April 2010 konstituierte sich der am 27.03.2010 neu gewählte Vorstand der SPD in Märkisch-Oderland und legte die Aufgabengebiete der Vorstandsmitglieder für den bevorstehenden Arbeitszeitraum fest.

Neu gewählter UB-Vorstand:
Vorsitzende: Simona Koß
Stellvertreter: Tillmann Bock und Karin Fritsche
Kassiererin: Birgit Brauer
Schriftführerin: Marlies Zachert

Beisitzer:
Uwe Behr, Thomas Berendt, Annett Buchholz, Esther Drusche,
Patrick Gumpricht, Hannelore Kaul, Jürgen Pohle, Steffen Röstel,
Udo Schonert, Barbara Westphal

Schiedskommission des UB-MOL:
Vorsitzender: Björn Ernst
Stellvertreter: Rita Nachtigall und Mirko Nowitzki
Mitglieder: Dennis Ferch, Torsten Boger,
Dr. Hans-Jürgen Wolf, Uwe Koch

Der SPD-UB-Vorstand beschloss am15.04.2010, dass Paten benannt werden, die künftig enge Kontakte zwischen dem Vorstand und Ortsvereinen halten, die nicht direkt im Vorstand vertreten sind.

65. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus

Am Sonnabend den 8.05.2010 nahmen SPD-Mitglieder der Ortsvereine Rüdersdorf und Hennickendorf an der Gedenkveranstaltung anlässlich des 65. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus teil.
Gemeinsam legten der Vorstizende Jörg Lehmann und Bärbel Gürtler mit Herbert Wilde (Vertreter des SPD-Ortsverein Hennickendorf) am Ehrenhain in Hennickendorf ein Blumengebinde nieder und gedachten den Opfern.

Von rechts: Astrid Klug Bundesgeschäftsführerin der SPD, Veronika Pal und Sophie Henkel, Marianne Hitzges
Girls Day, seit 10 Jahren alle Jahre wieder

Girls Day auch bekannt als Zukunftstag, öffnet alljährlich die Türen für Mädchen zu Betrieben mit sogenannten Männerberufen. Zwei junge Frauen vom Neuenhagener Einstein-Gymnasium, Veronika Pal und Sophie Henkel, die ihr Interesse am Kennenlernen des beruflichen Alltags einer Politikerin an den SPD-Ortsverein Neuenhagen herangetragen haben, konnten einen Tag im Willy-Brandt-Haus, der SPD-Parteizentrale in Berlin, ihren Wunsch mit vielen Life Eindrücken verwirklichen.
Mit ihnen erhielten insgesamt 23 Mädchen im Alter von 13 bis 18 Jahren einen Einblick in verschiedene Arbeitsbereiche der SPD-Bundeszentrale. Sie diskutieren mit Frauen in Führungspositionen, unter ihnen die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und die Bundesgeschäftsführerin Astrid Klug.
Aber auch inhaltlich wurde über die verschiedensten Themen gesprochen. So trafen zum Beispiel Sophie und Veronika die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Manuela Schwesig, sprachen mit ihr über ihre persönlichen Erfahrungen aus der Politik und tauschten sich darüber aus, was Jugendliche an der Politik ändern würden.
Zwei Mädchen stellten einen Antrag zum Bundesparteitag 2011 und formulierten die Forderung, das Wahlalter zu senken.
Veronika und Sophie waren tief beeindruckt und begeistert von ihrem Girls Day.

Geht es auch anders?

Unser Petershagen/Eggersdorf muss viel aushalten. Baustellen machen uns allen das Leben schwer. Einen beachtlichen Teil des Jahres wartet man an Ampeln in Eggersdorf. Es führte kein Weg zu dem Versuch, es wenigstens einmal zu probieren, ob es ohne Ampelschaltung vielleicht besser rollt. Ein Gewitter 2008 bewies: es geht! Drei Tage rollte es ohne Stau, ohne riesige Umweltbelastungen, und es wurden die Nerven der Anwohner und Autofahrer geschont. Aber, die nächsten großen Baumaßnahmen stehen vor der Tür. Wetten wir, dass wieder keiner versucht, es mal anders zu probieren? Noch eine Frage beschäftigt die Anwohner der Lucasstraße in Petershagen: Warum fehlen während der Sperrung der Eggersdorfer Straße die verkehrsberuhigenden Maßnahmen? Diese Straße ist nicht die ausgeschriebene Umleitung, aber durch das Fehlen der Verkehrsberuhigung ist sie es. Auch wenn es keine Baumaßnahme der Gemeinde ist –unsere Verwaltung müsste sich beim Kreis dringend besser durchsetzen.

Wolfgang Brunnow

Seniorenbeirat wehrt 
sich gegen Beschluss (MOZ)

Einen offenen Brief hat der Seniorenbeirat, der rund 1300 ältere Bürger der Gemeinde vertritt, an Bürgermeister André Schaller (CDU) und die Gemeindevertreter geschickt.