SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Neuer Vorstand gewählt

Am Montag, dem 26.04.2010 hat die SPD Petershagen/Eggersdorf
einen neuen Vorstand gewählt.
Zum neuen Vorsitzenden wurde Steffen Röstel gewählt. Dem neuen Vorstand gehören weiterhin als Stellvertreterinnen Rita Schmidt und Dorothea Thiemann an. Gewählt wurden auch Hans-Dieter Lutz als Kassierer, Hanswerner Möhring als Schriftführer und Brigitte Schönfeld als Beisitzerin. Klaus Thiemann und Manfred Jahn werden die Aufgabe der Revision übernehmen.
Ein großer Dank gebührt vor allem Christine Schliebs, die nicht mehr angetreten ist, für ihre langjährige, souveräne Arbeit als Vorsitzende der SPD in Petershagen/Eggersdorf. Christine bleibt dem Ortsverein und der Gemeinde jedoch weiterhin als Fraktions- und Ausschussvorsitzende erhalten.

Für den Vorstand

Steffen Röstel

Dank an den Bauhof

Allen Bürgern unseres Ortes, die unserer Kandidatin Rita Schmidt, ihre Stimme bei der Wahl am 28. Februar gaben, dankt der SPD Ortsverein.
Rita Schmidt wird sich weiter als Gemeindevertretervorsteherin in die kommunale Arbeit einbringen.
Danken will der SPD Ortsverein ganz besonders dem Bauhof unserer Gemeinde, für seine über Monate geleistete Arbeit im Winterdienst. Herr Pastow und seine Kollegen haben in diesem schneereichen Winter dafür gesorgt, dass wir Bürger gut durch den harten Winter kamen. Das war bestimmt nicht immer einfach, aber mit vielen Überstunden wurde es gemeistert. Man kann nur hoffen, dass der Bürgermeister die Mitarbeiter zu einem Eisbein geladen hat, das den Kollegen wieder Kraft für die vielen Aufgaben in diesem Jahr gibt.


Wolfgang Brunnow

Unterbezirksparteitag wählte neuen Vorstand

Am Samstag, 27.03.2010 wählten die Delegierten der Ortsvereine turnusmäßig den Unterbezirksvorstand.

Neben Mitgliedern, die bisher im Vorstand mitarbeiteten, wurden auch neue Mitglieder in das 15-köpfige Gremium gewählt.

Die bisherige Vorsitzende Simona Koß aus dem Ortsverein Müncheberg wurde wieder gewählt.

Herausforderung ländlicher Raum

Potsdam. Die wohnungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Elisabeth Alter, erklärt anlässlich der heute vom Landtag beschlossenen Fortsetzung des Stadtumbaus Ost die notwendige Erweiterung der bisherigen Stadtumbau-Politik.

"Entscheidend ist, jetzt etwas gegen den Leerstand im ländlichen Raum tun zu können, bislang war das nicht möglich", erklärte Alter vor dem Plenum. Gerade "auf der grünen Wiese", wo früher die LPG ihren Arbeitern günstige Wohnungen zur Verfügung stellte, stünden jetzt oft leere Blöcke. "Wir müssen die kleinen Städte stärken, denn sie haben eine Ankerwirkung für den ländlichen Raum", betonte die Abgeordnete. Die Landesregierung sei aufgefordert, den Minister für Infrastruktur im März 2011 einen Vorschlag unterbreiten zu lassen, wie der Leerstand von Wohnungen im ländlichen Raum zu beseitigen sei.

MOZ-Interview: Arbeitsplätze erhalten und schaffen

Rüdersdorf (MOZ) Unter dem Titel „Sorge um die Gemeinde“ veröffentlichten wir in der vergangenen Woche ein Interview mit dem Fraktionsvorsitzenden der Linken, Detlef Adler. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Jörg Lehmann, der gleichzeitig stellvertretender Bürgermeister ist, reagierte auf dieses Interview. Mit ihm sprach Margrit Höfer.
Märkische Oderzeitung: Herr Lehmann, wie war Ihre erste Reaktion auf dieses Interview?
Jörg Lehmann: Was uns – und damit meine ich den SPD-Ortsverein – stört ist, dass sich Detlef Adler als Moralapostel aufspielt, obwohl er seit mehr als 20 Jahren in der Gemeindevertretung aktiv ist und jede Möglichkeit hatte, die Entwicklung in Rüdersdorf zu beeinflussen. Es ist gut, wenn einer Initiative zeigt, aber ein bisschen mehr Ehrlichkeit hätten wir uns gewünscht.
Was meinen Sie konkret?
Na, ich frage mal umgekehrt. Wo war er denn, als wir gegen den Autobahnlärm gekämpft haben? Wo sind denn die Linken beim Frühjahrsputz, wenn es also um Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit geht? In Sachen Klientelpolitik sollten sich die Linke und alle an die eigenen Nasen fassen.