SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Danksagung an Wählerschaft - Kommunalwahl 2024

Sehr geehrte Wählerinnen und Wähler,

 

im Namen des gesamten Vorstands und insbesondere in meinem Namen möchte ich mich herzlich bei Ihnen für das Vertrauen und die Unterstützung bei der Kommunalwahl bedanken. Trotz der schwierigen aktuellen politischen Lage, die durch die spannende und kontroverse bundespolitische Lage stark beeinflusst wurde, konnten wir ein Wahlergebnis erzielen, das uns motiviert und bestärkt, unsere Arbeit für Rüdersdorf mit noch größerem Elan fortzusetzen.

 

Gemeinsam wollen wir weiterhin daran arbeiten, Rüdersdorf zu einem noch lebenswerteren Ort zu machen, an dem sich alle Generationen wohlfühlen und entfalten können.

 

Ein besonderer Dank gilt den vielen Helfern, die unermüdlich im Wahlkampf aktiv waren, Flyer verteilt, Gespräche geführt und an zahlreichen Aktionen teilgenommen haben. Ohne Ihren Einsatz wäre dieses Ergebnis nicht möglich gewesen.

 

Wir blicken nun mit Zuversicht in die Zukunft und freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die anstehenden Herausforderungen anzugehen. Lassen Sie uns weiterhin zusammenstehen und unsere Gemeinde gestalten.

 

Mit herzlichen Grüßen,

 

Tilmann Bock  

Vorsitzender des SPD Ortsvereins Rüdersdorf bei Berlin

Gefahr von Rechts - Die Wahrheit über die AfD

Die Arche lädt ein:

Wie gefährlich ist die AfD?

10.07.2024, 16:00 Uhr, Arche Neuenhagen, Carl-Schmäcke-Straße 33

Zum Buch: Die Gefahr, die von der AfD ausgeht, wird im öffentlichen Diskurs nicht abgebildet. Die Partei wird verharmlost, indem sie etwa als „rechtspopulistisch“ bezeichnet wird. Dabei hat sie sich längst zu einer rechtsextremen Partei entwickelt. Ihre Ziele werden nur unzureichend thematisiert, ihre Gewaltbereitschaft wird regelmäßig ausgespart. Zugleich erzielt sie hohe Zustimmungswerte. Hendrik Cremer zeigt eine Entwicklung, die angesichts der deutschen Geschichte lange nicht für möglich gehalten wurde. Die Strategie der AfD droht aufzugehen, wenn sich der Umgang mit ihr nicht grundlegend wandelt. Ein fundiertes Aufklärungsstück, um die Dimension des Angriffs auf die freiheitliche rechtsstaatliche Demokratie zu erkennen.

Hendrik Cremer, Dr. jur., ist beim Deutschen Institut für Menschenrechte tätig. Zu seinen langjähren Arbeitsschwerpunkten gehören Rechtsextremismus und Rassismus. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und war schon häufig im Bundestag und in Landtagen als Sachverständiger geladen.

Wir freuen uns mit Ihnen auf eine spannende Buchvorstellung mit anschließender Diskussion.

Das Bürgerhaus Neuenhagen - kein Platz für die AfD

Der kurzfristigen Einladung des antifaschistischen Bündnisses Strausberg folgen dennoch fast 100 Menschen. 

Am Freitagabend kamen sie um Farbe zu bekennen - Bunt statt braun. Raus aus der Komfortzone - raus auf die kalte nasse Straße. 

Es wurden zündende Reden gehalten und weithin erklangen antifaschistische Jugendsongs.  Auch Simon Koss (MdB SPD) wandt sich an die hauptsächlich jungen Menschen vor Ort. Jörg Vogelsänger, Pfarrer Sven Täuber wurden ebenfalls gesehen.

v.l.n.r. Andrea Timm, Simona Koss, Nico Schulz

 

Das Rüdersdorfer Rathaus
Für eine lebenswerte Gemeinde

Unsere Fraktion in der Gemeindevertretung hat folgenden Beitrag geschrieben, der demnächst (etwas gekürzt) in der Stienitz Aktuell erscheinen wird:

Die Vielfalt der Aktivitäten der SPD-Fraktion für die Entwicklung unserer Gemeinde hinterlässt  nachhaltige Spuren - wenn auch nicht immer auf den ersten Blick und so manches dauert seine Zeit.
So hat es einige Jahre gedauert, ein von uns schon länger gefordertes akzeptables Radverkehrskonzept auf die Beine zu stellen.
Jetzt gilt es, die darin gesteckten Ziele für den Ausbau eines alltagstauglichen, ortsverbindenden und verkehrssicheren Radwegenetzes kontinuierlich und zügig umzusetzen. Ganz oben in unseren Forderungen stand und steht auch weiterhin die Schulwegsicherung.
Einen wesentlichen Beitrag dazu wird die lange verschleppte rückwärtige verkehrstechnische Erschließung des Bildungsstandortes in der Brückenstraße von der Woltersdorfer Straße leisten. Eine Entlastung des Wohngebietes Brückenstraße wäre damit auch verbunden. Bereits mit dem Grundsatzbeschluss von 2012 für den Schulerweiterungsbau hat die SPD-Fraktion diesen Antrag eingebracht und durchgesetzt.