SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Ravindra Gujjula bei Feuerwehrnachwuchs in Rüdersdorf zu Gast

Am 16.07.2008 war Ravindra Gujjula, Abgeordneter der SPD im brandenburgischen Landtag, zu Gast bei den Jugendlichen der Ortsfeuerwehr Rüdersdorf bei Berlin.

Aktion für B 1–Ortsumgehung in Herzfelde

Eigentlich müsste sie längst fertig sein, die B 1 – Ortsumgehung in Herzfelde.
Die Ortsdurchfahrt wurde Ende der 90-ziger Jahre noch mal saniert und das Planfeststellungsverfahren für die neue Umgehungstrasse 2003 zum Abschluss gebracht. Und dann sollte es losgehen – so war es versprochen.

Alle Achtung!

In unserem Doppeldorf wird über ein Leitbild diskutiert. Wie soll sich unser Ort entwickeln, wie sehen die Bürger Petershagen-Eggersdorf im Jahre 2020? Viele Bürger bringen sich mit unterschiedlichsten Gedanken und Ideen ein. Im SPD- Vorstand unseres Doppeldorfes wurde natürlich auch über dieses Thema gesprochen. Ein Leitbild ist wichtig, soll es doch ein Handbuch für künftige Gemeindevertretungen sein. Aber wie funktioniert ein Leitbild, geht das überhaupt? Wenn man weiterdenkt ist man sofort bei den Menschen die dieses Ziel mit Leben erfüllen. Es ist schon erstaunlich was die Bürger unseres Ortes auf die Beine stellen, oft ohne Geld und alles ehrenamtlich. Danke Frau Schulz für die Angerscheune, danke lieber Heimatverein für die vielen Stunden unseren Ort schöner zu gestalten, danke allen fleißigen Helfern die oft ohne Bilder in den Zeitungen viele Stunden ihrer Freizeit damit verbringen, unser Petershagen- Eggersdorf noch schöner wird.
Eine gute Zeit uns allen!

Wolfgang Brunnow

Die alte Brennerei
Konzertabende in der alten Brennerei?

Am 21. Juni stellten Studenten der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft ihre Arbeitsergebnisse zum Thema Rettung der ehemaligen Gutshofsgebäude gegenüber der Fredersdorfer Kirche vor. Die angehenden Bauingenieure untersuchten dabei genau den derzeitigen Zustand der stark verfallenen denkmalgeschützten Gebäude. Und sie unterbreiteten erste Vorschläge für eine mögliche neue Nutzung der Gebäude.

Hinter dem Wohnhaus an der Straße befinden sich 3 Gebäude:
- das ehemalige Verwalterhaus,
- das Speichergebäude, wohl auch als Brennerei genutzt:,
- der ehemalige Kuhstall, 1993 weitestgehend abgebrannt.

Denkbar seien ein Veranstaltungssaal für ca. 200 Personen im ehemaligen Kuhstall, eine Gaststätte, Räume für Vereine und Gästezimmer. In der anschließenden Diskussion sagte eine Bürgerin unter starkem Beifall der ca. 60 Anwesenden: “Die Mehrheit der Fredersdorfer-Vogelsdorfer wünscht sich ein solches Zentrum.

Die anwesenden SPD-Vertreter Regina Boßdorf und Volker Heiermann wiesen darauf hin, dass hier ein kleines Juwel verborgen liegt. Das nebenstehende Foto kann nur einen schwachen Eindruck von der Atmosphäre geben, die vor allem in der ehemaligen Brennerei vorhanden ist. Aber auch diese ist teilweise einsturzgefährdet. Und nach einer nach mehrmaligem Nachfragen bekannt gegebenen sehr groben Kostenschätzung würde allein der Bauteil „ehemaliger Kuhstall“ ca. 3 Millionen Euro kosten. Und daneben müsste auch noch das zugehörige Grundstück von der Gemeinde käuflich erworben werden.

Zu viel derzeit für die Gemeinde, waren sich die Vertreter aller anwesenden Parteien einig.

Aber Einigkeit besteht auch: Es sollte geprüft werden, ob ein solches Vorhaben nicht mit Fördergeldern oder mit privaten Geldern umgesetzt und von der Gemeinde unterstützt werden kann.

Landtagsabgeordneter Ravindra Gujjula
Unsere Oberschule ist vorbildlich im Landkreis

Am 26. Mai lud die SPD-Landtagsfraktion zum Treffpunkt „Schule und Wirtschaft“ nach Fredersdorf-Vogelsdorf ein. Ca. 60 Interessierte informierten sich dort, wie die gut 300 Schüler in unserer Oberschule ab der 7. Klasse auf die Berufswahl vorbereitet werden.

Kernpunkt ist eine Stärken- und Schwächenanalyse für jeden Schüler in der 7. Klasse. In den Folgejahren führen die Schüler ein Lerntagebuch, den sogenannten Berufswahlpass. Darin tragen sie Schritt für Schritt ihr Wissen über die Berufswelt zusammen. Ergänzt wird das Angebot durch jährliche Berufspraktika, Praxislerntage, Bewerbungstraining und Informationen zu den Berufen und ihren Voraussetzungen. Die Angebote erfolgen in intensiver Zusammenarbeit mit örtlichen Unternehmen und Bildungsträgern.

Wie wichtig ein derartiges Angebot an die Schüler ist zeigt ein Redebeitrag aus der anschließenden Diskussion. Ein örtlicher Unternehmer berichtete, er erhalte jedes Jahr etwa 100 bis 150 Bewerbungen. 80% dieser Bewerbungen weisen schwere Mängel auf, schon in der Rechtschreibung.

Für die Einladenden sicherten unsere Landtagsabgeordneten Jutta Lieske und Ravindra Gujjula zu, dass die SPD diesen Dialog zwischen Schule und Wirtschaft fortführen wird.