Unsere Mitgliederversammlung am 26. Mai steht diesmal unter dem Thema "öffentlicher Nahverkehr". Dazu stellt sich Herr Schleinitz, Fachdienstleiter Wirtschaft Landkreis MOL den Fragen unserer Bürgerinnen und Bürgern.
Ebenso begrüßen dürfen wir Herrn Steffen, neuer Vorsitzender des Senioerenbeirates in P/E, der sich und seine Arbeit vorstellen wird.
Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit vielen Gesprächen.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen am 26. Mai ab 19 Uhr in die Bauernschänke, Altlandsberger Chaussee OT Eggersdorf zu kommen.
Für den Vorstand
Steffen Röstel
Ein Höhepunkt in diesem Jahr für unseren SPD-Ortsverein ist eine Fahrt in den Süden der Republik. Mit den Ortsvereinen unserer Partnergemeinden aus Westheim in der Pfalz und Petershagen an der Weser treffen wir uns zu einem Sterntreffen in Friedensberg im schönen Bayern. Die Vorbereitung dieses Treffens vom 16. bis 18. Mai lag wieder in den erprobten Händen unseres Achim Rippa. Der SPD-Vorstand dankt Ihm an dieser Stelle für seine Mühen mit der Organisation dieser Fahrt.
Die Abgeordnetensprechstunden im Mai finden am 8. und 22. von 16 bis 18 Uhr in der Galerie am Markt in Eggerdorf statt. Der Mitarbeiter des Landtagabgeordneten Ravindra Gujjula, Torsten Boger und unsere Gemeindevertreter erwarten Sie.
Eine gute Zeit uns allen
Wolfgang Brunnow
Am Dienstag, den 22. April 2008, wurde im Kulturhaus Rüdersdorf die Bewerbung zur Landesgartenschau 2013 vorgestellt.
Mit großer Freude hat der SPD-Ortsverein Rüdersdorf zur Kenntnis genommen, dass im Zusammenhang mit dieser Ausstellung die von uns angeregte und geforderte Wiederherstellung der Peter-Lübkes-Brücke Bestandteil der Planung zur LAGA ist und nunmehr auch von einer breiten Öffentlichkeit, quer durch Parteien, Vereine und Bürgerschaft unterstützt wird.
Potsdam – Das Land Brandenburg soll sich im Bundesrat für das kommunale Wahl-recht für Ausländer einsetzen. Das forderte heute der SPD-Landtagsabgeordnete und Innenpolitiker Ravindra Gujjula. Gujjula:
"In Brandenburg leben etwa 30.000 Menschen, die keine EU-Bürger sind. Viele von ihnen sind seit vielen Jahren in Deutschland zuhause. Sie leben und arbeiten hier und zahlen hier Steuern. Sie sollen auch das Recht erhalten, ihre Kommunalparlamente zu wählen".