In unserer Abgeordnetensprechstunde im März wollten wir mit unseren Bürgern über die vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten und die Errichtung weiterer Märkte ins Gespräch kommen. In der Gemeindevertretung sollte darüber nicht diskutiert werden, ob ein Markt hier noch entstehen soll, oder uns die vorhandenen genügen. Ganz wichtig ist unseren Einwohnern die Frage, wo sie entstehen! Im Gebiet um den Bötzsee in Eggersdorf und in Petershagen-Süd an der Dorfstraße sind Einkaufsmöglichkeiten für die Anwohner ein großer Wunsch. Auch ein Drogeriemarkt wird in Petershagen sehr vermisst. Bei anstehenden Entscheidungen zu diesen Problemen sollte im Ortsparlament der Standort neuer Märkte im Vordergrund stehen.
Die nächste Abgeordnetensprechstunde der SPD-Gemeindevertreter findet am 2.April von 17 bis 19 Uhr statt. Die Behindertenbeauftragte unserer Gemeinde, Frau Hofmann, wird mit unseren Gemeindevertretern versuchen, Ihnen bei Problemen des Lebens mit Behinderungen im Doppeldorf zu helfen.
In der Triftstraße 1
bei Frau Schliebs
sind Sie willkommen.
Eine schöne Osterzeit uns allen
Wolfgang Brunnow
EINLADUNG
Liebe Genossinnen und Genossen,
sicherlich habt ihr schon bemerkt, dass der Termin unserer Mitgliederver- sammlung im Monat März (27. 3.) insofern recht ungünstig ist, da am darauf folgenden Tag in Neuenhagen die öffentliche Veranstaltung der SPD Märkisch Oderland mit Hubertus Heil stattfindet.
Der Vorstand unseres Ortsvereins hat deshalb auf seiner letzten Beratung einstimmig beschlossen, dass am 27. März keine Mitgliederversammlung stattfindet, um damit wirklich allen Genossinnen und Genossen unseres Ortsvereins die Teilnahme am 28. März zu ermöglichen.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 28. März 2007, 19. Uhr
im Parkettsaal des Rathauses, Am Rathaus 1 in 15366 Neuenhagen statt.
Der Generalsekretär der SPD Hubertus Heil spricht über den Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm der SPD.
Ich würde mich freuen, wenn wir als Ortsverein dort recht zahlreich erscheinen.
Mit freundlichen Grüßen
Christine Schliebs
OV- Vorsitzende
Sollte eine Mitfahrgelegenheit benötigt werden, so meldet euch bitte rechtzeitig bei mir, damit ich das koordinieren kann. ( Tel.: 033439 75 605)
Potsdam – Martina Gregor, umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, forderte heute im Landtag klare Schritte von Bund und Land gegen den drohenden Klimawandel. Gregor: "Das ist ein weltweites Thema, das unsere Zukunft entscheidend beeinflusst. Alle sind aufgefordert, den Klimawandel aufzuhalten – auch das Land Brandenburg. Der Kohlendioxidausstoß muss entscheidend verringert werden." Die energiepolitische Sprecherin der Fraktion, Barbara Hackenschmidt, forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, "Deutschlands EU-Präsidentschaft zu nutzen, damit es europaweit endlich zu klaren Vereinbarungen zur CO2-Minderung kommt". Für sie sind Energieeinsparung und Ausbau der regenerativen Energien entscheidend.
Potsdam – Kinder im Alter von null bis drei Jahren sollen künftig ihren Kitaplatz behalten können, auch wenn ihre Eltern arbeitslos werden. Das ist einer der Kernpunkte der Novelle des Kitagesetzes, die am heutigen Mittwoch in den Landtag eingebracht wurde. Jutta Lieske, jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, sagte dazu im Plenum: "Für die Entwicklung der Kinder ist es sehr wichtig, eine gleichmäßige Betreuung und ein gewohntes soziales Umfeld zu haben. Deshalb hat die SPD im vergangenen Jahr gefordert, dass die Kinder in der Kita bleiben können – durch das neue Gesetz wird das möglich." Verbessert wird auch die Qualität in den Kitas.
Potsdam – Zahlreiche Bildungsthemen standen heute im Mittelpunkt der Debatten im Landtag. Klara Geywitz, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und Leiterin des Arbeitskreises Bildung: "Das ist ein klares Zeichen unserer Prioritäten: Bildung muss im Mittelpunkt unserer Politik stehen!" Anlässlich der ersten Lesung der Novelle zum Lehrerbildungsgesetz sagte sie „gut ausgebildete und motivierte Lehrer sind das A und O für eine erfolgreiche und moderne brandenburgische Schule." Deutlich verwies sie darauf, "dass wir für den Lehrerberuf werben müssen, weil wir in den nächsten Jahren viele neue Lehrer einstellen wollen."