Pressemitteilung
Für einen Fernverkehrshalt in Fangschleuse
Die Initiative des neuen Brandenburger Ministers für Infrastruktur und Landwirtschaft Rainer Genilke für einen Halt des Eurocity Zuges von Berlin nach Warschau am neuen Bahnhof Fangschleuse wird von mir ausdrücklich unterstützt.
Der neue Bahnhof Fangschleuse liegt unmittelbar in der Nähe des Tesla Werkes. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fabrik kommen aus Polen.
Die Bürgerinnen und Bürger der Region Erkner/Neuenhagen/Strausberg würden eine direkte attraktive Zugverbindung nach Polen erhalten, die schnell erreichbar wäre. Denn der Zug nach Warschau hält unter anderem in Rzepin, Swiebodzin und Poznan.
Rzepin ist übrigens Partnergemeinde der Rennbahngemeinde Hoppegarten und Swiebodzin Partnergemeinde von Neuenhagen bei Berlin.
Am neuen Bahnhof Fangschleuse soll der Regionalexpress 1 in der Hauptverkehrszeit dreimal pro Stunde halten. Das soll auch die stark frequentierte Ortsdurchfahrt Erkner entlasten. Fahrgäste des RE-1 aus der Region Grünheide/Spreenhagen erhalten mit dem Halt in Fangschleuse eine gute Alternative zum Bahnhof Erkner. Am Bahnhof Fangschleuse sollen B+R Plätze, P+R Plätze und ein Parkhaus entstehen.
Wir brauchen nicht nur das Tesla-Werk, wir brauchen auch eine entsprechende Infrastruktur für die Bürgerinnen und Bürger der Region.
Jörg Vogelsänger, Mitglied des Landtages, Minister a.D.
Dieses Jahr wäre der Humorist Loriot 100 Jahre alt geworden. Unvergessen bleiben seine Cartoons, Filme und Sketche, in denen er wie kein Anderer deutsche Eigenarten und Sonderbarkeiten auf ironische Weise aufgegriffen und vorgeführt hat.
Egal ob in „Weihnachten bei den Hoppenstedts“ oder sein tiefschwarzes Gedicht zum Advent mit dem zuckersüßen Abschluss „im Försterhaus die Kerze brennt, ein Sternlein blinkt - es ist Advent!“
Wie würde Loriot wohl das aktuelle politische Treiben in unsrem Land so kurz vor Weihnachten aufs Korn nehmen? Vieles ist nur noch mit Humor zu ertragen...
Unsere Fraktion in der Gemeindevertretung hat folgenden Beitrag geschrieben, der demnächst (etwas gekürzt) in der Stienitz Aktuell erscheinen wird:
Die Vielfalt der Aktivitäten der SPD-Fraktion für die Entwicklung unserer Gemeinde hinterlässt nachhaltige Spuren - wenn auch nicht immer auf den ersten Blick und so manches dauert seine Zeit.
So hat es einige Jahre gedauert, ein von uns schon länger gefordertes akzeptables Radverkehrskonzept auf die Beine zu stellen.
Jetzt gilt es, die darin gesteckten Ziele für den Ausbau eines alltagstauglichen, ortsverbindenden und verkehrssicheren Radwegenetzes kontinuierlich und zügig umzusetzen. Ganz oben in unseren Forderungen stand und steht auch weiterhin die Schulwegsicherung.
Einen wesentlichen Beitrag dazu wird die lange verschleppte rückwärtige verkehrstechnische Erschließung des Bildungsstandortes in der Brückenstraße von der Woltersdorfer Straße leisten. Eine Entlastung des Wohngebietes Brückenstraße wäre damit auch verbunden. Bereits mit dem Grundsatzbeschluss von 2012 für den Schulerweiterungsbau hat die SPD-Fraktion diesen Antrag eingebracht und durchgesetzt.
Der 09. November ist „der Schicksalstag der Deutschen“. Darum waren wir mit Vertretern unseres SPD-Ortsvereins in Rüdersdorf, um dort im Rahmen einer Kundgebung dem Tag zu gedenken. Initiiert wurde die Veranstaltung durch den dortigen SPD-Ortsverein.
Gemeinsam mit Vertreter:innen von Bündnis 90/Die Grünen, der FDP und Bürgerinnen und Bürgern der Region setzten wir ein deutliches Zeichen für Freiheit und Demokratie, gegen Intoleranz und Hass...