… Zeit für einen Rückblick. Das Jahr 2025 war ein ereignisreiches Jahr! Am 23. Februar wurde auf Grund einer vorgezogenen Wahl ein neuer Bundestag gewählt. Eine Koalition aus CDU und SPD mit einem neuen Kanzler sollen nun vieles anders und einiges besser machen. Wir bleiben hoffnungsvoll.
Auch Ihre SPD im Doppeldorf war in diesem Jahr aktiv: mit verschiedenen Beschlussvorlagen – unter anderem zum Einbruchschutz für Gemeindeobjekte, zur Einrichtung einer Fahrradreparaturstation und zur Wertschätzung für Bundeswehrveteranen – konnten wir die Gemeindevertretung überzeugen. Darüber hinaus waren wir, auch ohne Stimmrecht, in den Fachausschüssen präsent und mit unseren Infoständen an zahlreichen Samstagen direkt für SIE ansprechbar. Gute Kommunalpolitik kann nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort, also mit IHNEN, gemacht werden. Dafür stehen wir!
Die großen aktuellen politischen Themen unserer Gemeinde, wie z.B. der Umgang mit den kommunalen Wohnobjekten oder dem Haushalt 2026, haben wir intensiv begleitet und, wo nötig, kritisch hinterfragt. Unser Ziel: ein solider und zukunftsfester Haushalt für das Doppeldorf. Durch die geplanten Projekte werden unsere Rücklagen (derzeit rund 26 Millionen Euro) in den kommenden Jahren erheblich schrumpfen. Ob die zukünftigen Erträge im Verhältnis zu den notwendigen Aufwendungen ausreichen werden, bleibt abzuwarten...... (bitte lesen Sie weiter)
Das ist gut so.
Einige CDU-Abgeordnete waren da sehr kritisch und haben ihre Zustimmung verweigert.
Eine Koalition kann nur mit Kompromissen regieren.
Grundlage ist der beschlossene Koalitionsvertrag. 84,6% der beteiligten SPD- Mitglieder haben dem zugestimmt.
Für mich ist der bisherige große Zusammenhalt in der SPD-Fraktion bei kontroversen Auffassungen sehr wichtig.
Er wirkt vertrauensbildend für die Bürger unseres Landes.
Die Geschlossenheit der SPD-Fraktion ist eine Stärke, die erhalten bleiben muss.
Gutes Gelingen dabei wünscht
Bernhard Sept
Vorsitzender Ortsverein
Bei der letzten Ortsvereinssitzung am 13. November 2025 wurde Volker Heiermann für 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft geehrt.
Mit der Urkunde gratulierten auch die Parteivorsitzenden der Bundes-SPD und unser Ministerpräsident.
Volker Heiermann war jahrelang Vorsitzender unseres Ortsvereins. Für die Fredersdorfer-Vogelsdorfer ist er durch seine Arbeit als Gemeindevertreter von 1998 bis 2024 und insbesondere als Vorsitzender der Gemeindevertretung von 2019 bis 2024 bekannt und geachtet.
Seine politische Arbeit hat er sehr ernst genommen und viel seiner Freizeit gegeben und sich mit Herzblut eingesetzt. Darin war er vorbildlich, wir dankten ihm herzlich.
Anschließend berichtete Volker Heiermann über die Höhepunkte seiner 50 jährigen Mitgliedschaft. Die neue Politik Willy Brandts begeisterte ihn. In Westberlin lernte er die unterschiedlichen Strömungen in der Partei kennen. Seit seinem Umzug nach Fredersdorf-Vogelsdorf engagierte er sich in der Kommunalpolitik unserer Gemeinde.
Die SPD lebt auch von den treuen Mitgliedern, zwei von uns sind schon 56 Jahre dabei, viele seit 1990 und die beiden neuesten Mitglieder seit 2024.
Wer eine starke SPD will, sollte über eine Unterstützung oder Mitgliedschaft nachdenken.
Wir halten eine starke SPD gerade in dieser Zeit für unverzichtbar.
Vorsitzender des Ortsverein
Bernhard Sept
Befindet sich unsere Demokratie an einem Kipppunkt? Zahlreiche Krisen, gesellschaftliche Verunsicherung sowie ein wachsender Vertrauensverlust in die politischen Parteien der Mitte, dazu Populismus und Polarisierung – liberale Demokratien wie Deutschland stehen weltweit unter Druck. Antidemokratische Kräfte und rechtsextreme Ideologien scheinen aktuell die gesellschaftliche Mitte zu verschieben. Ein Thema, das auch Ihren SPD-Ortsverein in Petershagen/Eggersdorf stark beschäftigt.
So luden wir am Mittwoch, dem 12.11., Francesca Schröter von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in die Giebelseehalle in Petershagen ein, um uns die neuesten Ergebnisse der sogenannten „Mitte-Studie 2024/2025“ vorzustellen.
Seit 2006 untersucht die FES alle zwei Jahre empirisch die Verbreitung rechtsextremer, menschenfeindlicher und demokratiegefährdender Einstellungen in Deutschland. Auf Basis einer bundesweiten repräsentativen Erhebung entsteht so ein Gradmesser für illiberale Demokratievorstellungen und antidemokratische Orientierungen – ergänzt durch Analysen möglicher Ursachen... (bitte lesen Sie weiter)