Die SPD Kreistagsfraktion ließ es sich nicht nehmen, am Samstag, den 4. Januar 2020 im Gasthaus Nord in Strausberg mit einer Neujahrsklausur gebührend das neue Jahr einzuleiten.
Diskutiert wurden insbesondere die sich aus dem Wahlprogramm für dieses Jahr ergebenden Schwerpunkte.
Dazu gehören:
– Maßnahmen im Bereich der Wirtschafts- und Infrastrukturförderung
– Bildungslandschaft/Kita/Schulen
– Forderung der Überarbeitung der Richtlinien für straßenbegleitende Maßnahmen vom Land
– Erhalt der Polizeiwache in Neuenhagen
– Stärkung der Mitbestimmung der Kinder und Jugendlichen durch die entsprechende Gestaltung der Geschäftsordnung des Kreistages unter Einbeziehung der Kinder und Jugendlichen.
(geb. 11.03.1962, gest. 20.12.2019)
Jürgen hat sich mehr als 20 Jahre als Kommunalpolitiker für das Wohl unserer Stadt eingesetzt. Er war Mitglied der Stadtverordnetenversammlung und hier mehrere Jahre Vorsitzender des Finanzausschusses, er engagierte sich im Ortsbeirat Wegendorf, im Vorstand der Kita „Wilde Wiese“, er war Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Gielsdorf, nicht zuletzt Mitglied des Vorstands der Altlandsberger SPD. All diesen Herausforderungen hat er sich neben dem Beruf mit Zuversicht und Erfolg gestellt. Vor wenigen Monaten freute er sich über die hochverdiente Ehrung auf dem Parteitag des SPD-Unterbezirks Märkisch-Oderland.
Wir alle hatten in ihm einen zuverlässigen, vielseitig interessierten, streitbaren und hilfsbereiten Partner, den wir sehr vermissen. Seiner Familie gilt unser tief empfundenes Mitgefühl.
Neue Pläne für eine Neuorganisation und Verstärkung von Polizei und Verfassungsschutz im Kampf gegen Rechtsextremismus sind jetzt in Berlin vorgestellt worden. Diese Aufgabe stellt sich auch im Land Brandenburg, wie der SPD-Abgeordnete Uwe Adler unterstreicht. Die innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Inka Gossmann-Reetz, erwartet eine baldige Prüfung zu Vorwürfen gegen einen Dozenten der Polizei-Hochschule Oranienburg, der führendes Mitglied in dem umstrittenen Verein „Uniter“ sein soll. Diesem werden Verbindungen ins rechtsextreme Spektrum vorgeworfen.