Auf ihrer Jahresklausur in Herzfelde hat sich die Rüdersdorfer SPD dafür ausgesprochen, den Führungswechsel in der Kultur GmbH dafür zu nutzen, neue Konzepte für den Museumspark Rüdersdorf gemeinsam mit den Bürgern zu entwickeln. „Wir haben gerade mit den Nationalen Projekten des Städtebaus Fördermittel genutzt, um in öffentlichen Workshops eine bessere Nutzung des Parks zu planen“, so der SPD-Vorsitzende Stephen Ruebsam. „Da sollten wir nun mit einem Bürgerforum weitermachen und mit den Rüdersdorfern und der neuen Leitung über neue Ideen für unser aller Park nachdenken. Wir brauchen klare Strukturen in der Verwaltung, die den Museumsbereich, Event- und Vermietungsbereich mit dem Catering sowie künstlerische Eigenproduktionen trennt. Wer schon einmal in Mildenberg war, weiß, wie gut Industriemuseen aufbereitet sein können, wer im Ruhrgebiet in alter Industrie Events erlebt hat, weiß, wie gute Veranstaltungen laufen. Das muss unser Ziel sein für den Museumspark, das Potenzial mit eingeführten Veranstaltungen haben wir. Wichtig ist, dass wir als Politik die neue Leitung unterstützen und gut miteinander kommunizieren.“
Projekttage in der Kita-Regenbogen zum Natur- und Tierschutzthema Haselmaus "Wildtier des Jahres 2017"
Von der Deutschen Wildtier Stiftung wurde u.a. die Haselmaus zum Wildtier des Jahres 2017 ausgewählt. Die Auswahl wird jährlich mit Tieren vorgenommen, die aufgrund veränderter Lebensräume der Natur in ihrem Bestand gefährdet oder gar bedroht sind.
Die Haselmaus ist ein sehr unbekanntes, weil nachtaktives und winziges, recht possierliches Mäuschen, mit großen Knopfaugen, die in Relation zum Eigengewicht von 30g und Körpergröße eines halben Zeigefingers, riesengroß sind. Siehe dazu https://www.deutschewildtierstiftung.de/aktuelles/tier-des-jahres-2017-die-scheue-haselmaus
In Kooperation mit dem Wahlkreisbüro von und mit Jörg Vogelsänger, der Kita-Regenbogen und Künstlerin Antje Püpke wurde über 3 Tage hinweg gemeinsam ein Projekt zur gefährdeten Haselmaus durchgeführt, das allen Beteiligten viel Freude gemacht hat.
Das Abschlusswerk dieses Workshops finden Sie als eingefügtes Foto!
Details und weitere Informationen sind für Sie auf der Internetseite von Jörg Vogelsänger www.joergvogelsaenger.de nachzulesen.
Marianne Hitzges
Ein Besuch auf dem Obstgut Müller in Wesendahl
von re: Susanne Melior, EU-Abgeordnete der SPD für Brandenburg, Stephen Ruebsam Kandidat der SPD-MOL für die Bundestagswahl 2017, Marianne Hitzges SPD-Fraktionsvorsitzende Neuenhagen
Bei einem Besuch in der Region nutzte Susanne Melior die Gelegenheit, sich einen Einblick in die Betriebs- und Produktionsverhältnisse des Obstgutes einen Einblick zu verschaffen.
Im Gespräch wurden u.a. für die Umwelt und Produktion wichtige Themen im Bereich Pflanzenschutz wie der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Glyphosat erörtert.
Auch der saisonale Einsatz von Arbeitskräften und der Mindestlohn und seine Auswirkungen wurden mit offenen Worten diskutiert.
Wer sich für das Thema Pflanzenschutz besonders interessiert, kann auf der Seite von Susanne Melior dazu detailliertere Informationen lesen.
http://www.susanne-melior.de/news
Bis voraussichtlich 2026 will die SIWOGE das Baufeld erschließen und vermarkten. 103 Einfamilienhäuser, 46 Reihenhäuser, acht Mehrfamilienhäuser und 2 Gewerbeflächen sollen entstehen. 850 Menschen werden hier leben.
Vorbehalten ist auch eine Fläche für eine KITA und für einen Schulcampus. Ansiedeln möchte sich hier auch ein Discounter und ein Supermarkt.
Eine Schwimmhalle in der S5 Region!
An die MOZ Lokalredaktion zur Umfrage: Benötigen die berlinnahen Regionen ein Hallenbad?
Seit mindestens 10 Jahren wird über die Notwendigkeit und die Machbarkeit eines Hallenbades, Ganzjahresbades, Überdachung eines Freibades zum Hallenbad, beheizbares Schwimmbad oder anderer Schwimmeinrichtungen in Neuenhagen diskutiert. Dazu gibt es eine Machbarkeitsstudie, Bedarfsanalysen und den kommunalpolitischen Auftrag zu interkommunaler Zusammenarbeit an S5Gemeinden.
Interkommunale Zusammenarbeit, die Bildung eines Zweckverbandes oder einer GbR z.B., könnte ein wichtiger Schritt und rechtliche Basis zur Realisierung dieses von der Bevölkerung mit Mehrheit gewünschten Projektes sein.
Nicht nur der für die Politik maßgebliche Wunsch der Wähler, auch die Erkenntnisse von wissenschaftlichen Experten unterstreichen diesen Bedarf. Sportwissenschaftler fordern für den Schwimmunterricht von Grundschülern höhere Wassertemperaturen als im Neuenhagener Freibad erreicht werden. Die DLRG verweist auf die zunehmende Zahl von Nichtschwimmern und sieht die Ursache in einer unzureichenden Zahl von Schwimmhallen.