Dass die Fallada-Grundschule an einem anderen Standort neu gebaut werden muss, ist mittlerweile unstrittig.
Hier noch einmal kurz die Gründe dafür: Sowohl die Fallada-Grundschule als auch das Einstein-Gymnasium sind zu klein.
Die derzeitige Fünfzügigkeit des Einstein-Gymnasiums reicht auch nach dem Abschluss der derzeitigen Ausbaumaßnahmen nicht aus. 50 Schülerinnen und Schüler müssen pro Jahr abgewiesen werden und auf weit entfernt liegende Schulen ausweichen. Ein weiterer Ausbau, der eine Siebenzügigkeit erlaubt, ist nur möglich, wenn Neuenhagen dem Kreis ein weiteres Grundstück anbietet.
Auch die Fallada-Schule ist zu klein. Sie kann nur eineinhalbzügig betrieben werden. Ebenso die Goethe-Grundschule, so dass viele Grundschüler in Neuenhagen auf die für sie weit entfernt liegende Schwanenteichschule ausweichen müssen. Das Problem Goetheschule kann durch einen Anbau gelöst werden. Dieser soll nun auch wohl kommen.
Wo kann die Fallada-Schule zwei- oder dreizügig neu gebaut werden? Drei Standorte sind derzeit im Gespräch.
Die Brache „Reichelt-Dreieck“ an der Lindenstraße,

Die Kleingartenanlagen an der Parkstraße

und eine Fläche am Gruscheweg.