Ohne Moos nix los!
Weil wir immer wieder gefragt werden, ob und wie der Bürgermeisterwahlkampf von Ilka Goetz unterstützt werden kann, hier nochmal ein klares Statement.
Ja - Spenden sind nötig - erwünscht - und herzlich willkommen. Natürlich werden auch Spendenquittungen erteilt.
Kontoinhaber: SPD-Ortsverein Hoppegarten-Neuenhagen
Text: Wahlspende Bürgermeisterwahl
Kontonummer: DE51 1705 4040 0020 0618 11
Kreditinstitut: Sparkasse Märkisch-Oderland
Vielen Dank für Ihre Spende!
Zum Thema „Gesundheitsreform“ veranstaltet Ihr SPD Ortsverein Petershagen/Eggersdorf in Kooperation mit dem SPD-Unterbezirk in MOL am Montag, den 21. September um 18:00 Uhr eine Infoveranstaltung in der Giebelseehalle in Petershagen/Eggersdorf OT Petershagen (Nahe dem S-Bahnhof Petershagen-Nord). Sie sind herzlich dazu eingeladen!
Als Gast dürfen wir Dr. Jouleen Gruhn (MdL, Vizepräsidentin des Brandenburger Landtags und Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Soziales) begrüßen, mit der wir über die Zukunft der kommunalen Gesundheitsversorgung, sowie der Absicherung der Krankenhausversorgung und über die Pflege in unserem Landkreis diskutieren wollen. Zudem haben Sina Schönbrunn (MdL und ordenliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt) und unser Landrat Gernot Schmidt ihre Teilnahme zugesagt. Es wird also sehr informativ!
Schauen Sie gern vorbei!
SN
Der Landkreis Märkisch-Oderland bekommt den demographischen Wandel der sich in letzten Jahren vollzieht, deutlich zu spüren. Auch im Jahr 2025 ist die Einwohnerzahl des Landkreises erneut um knapp 1.700 Einwohner geschrumpft und so wurden im Jahr 2025 nur 1049 Kinder geboren. Bislang hat der Landkreis vom Zuzug profitiert, die seit Jahren bestehende niedrige Geburtenrate hat auch nun Folgen auf die medizinische Versorgung des Kreises. Auf Grund dieser seit Jahren sich vollziehenden Entwicklung musste nun in diesem Jahr die Geburtenstation im Krankenhaus Strausberg geschlossen werden.
Vor allem sinkende stationäre Fallzahlen, neue Qualitäts- und Leistungsanforderungen, der anhaltende Fachkräftemangel sowie steigende Personal- und Sachkosten setzen die Krankenhaus MOL GmbH zunehmend unter wirtschaftlichen Druck. Daher hat das zum Landkreis gehörende Krankenhaus Märkisch-Oderland GmbH in den letzten drei Geschäftsjahren erhebliche Verluste geschrieben. Hinzu kommt ein hoher Investitionsbedarf, um die Anforderungen der Krankenhausreform erfolgreich umzusetzen. Perspektivisch sollen mehr Krankenhausleistungen ambulant statt stationär und die Verweildauer der Patienten (die Anzahl der Tage, die ein Patient im Krankenhaus verweilt) in den Krankenhäusern weiter deutlich reduziert werden und müssen auch dann bestimmte Leistungsgruppen angeboten werden, um weiter die Rettungsstation betreiben zu dürfen... (bitte lesen Sie weiter)
Sie kam mit ihrem Dienstwagen von der B1. Historische Schätze, wie die Fredersdorfer Kirche von 1710 und das Mausoleum von Heinrich Graf von Podewils aus dem Jahre 1780 hat sie gleich entdeckt. Einen anderen Schatz hätte sie leicht übersehen können, den Fredersdorfer Gutshof gleich gegenüber, versteckt hinter einem Gebäude mit Mietwohnungen.
Ich stand bereit und wies ihr den Weg auf den Hof. Ihr Besuch geht auf meine Einladung zum SPD Frühlingsfest am 29. März zurück. Da musste sie absagen, wollte sich aber einen Besuch bei uns nicht entgehen lassen.
So besuchte unsere Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur Manja Schüle unseren Ort am 5. August.
Orte der Kultur sind oft Orte der Begegnung, Orte des Miteinanders von Jüngeren und Älteren, Orte der Besinnung. Deshalb sind sie so wichtig. Sie helfen, unsere Gesellschaft menschlich zu gestalten. Der historische Gutshof in Fredersdorf ist genau so ein Ort, ein wirklicher Schatz. Ein Schatz der Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf, gepflegt und gestaltet vom Heimatverein.
Ingetraut Schaak (nach ihren Worten Schatzmeisterin ohne Schatz), Petra Richter (Gründerin des Heimatvereins), Gerd Richter und ich erzählten von den Anfängen, der Gegenwart und der Zukunft.
Ohne den Heimatverein wäre die Entwicklung des Gutshofes undenkbar. An der Schaffung der Voraussetzungen hat auch die SPD entscheidenden Anteil. Sie stellte im Juni 2009 den Antrag, das Gelände von der BVVG zu kaufen und mit dem Heimatverein einen Erbbaurechtsvertrag abzuschließen. Dieser wurde am 25.02.2010 unterschrieben. Im August 2009 besprach ich meine Idee mit dem damaligen Bürgermeister Uwe Klett, pro Jahr pro Einwohner einen Euro für die Entwicklung des Gutshofes für 10 Jahre zur Verfügung zu stellen. Das wurde bereits im September 2009 von der Gemeindevertretung beschlossen und im Gutshofsvertrag vom Juni 2010 nochmals festgeschrieben.
Meine weitere Idee beeindruckte die Ministerin, die Schaffung eines Gutshoffonds. So etwas ist ihr als Kulturministerin noch nicht begegnet. Wer 1000€ in maximal 10 Jahren spendet, bekommt eine Fondsurkunde. Damit sollte eine Anschubfinanzierung gesichert werden, ein planbarer jährlicher Betrag zur Verfügung stehen und vor allem wurde die große Unterstützung von Fredersdorfern und Vogelsdorfern deutlich. Ich startete am 13. Oktober 2009 mit 19 Fondsinhabern, am 13. Oktober 2010 waren es bereits 60 und heute sind es genau 90. Etliche erwarben einen 2., 3. oder sogar einen 4. Fonds. Bisher wurden 132 Fonds erworben.
Der Gutshof wird vom jährlichen Zuschuss der Gemeinde von inzwischen wegen der wachsenden Einwohnerzahl gut 15.000€, von Mitgliedsbeiträgen, vielen Spenden und inzwischen von Einnahmen durch Vermietung finanziert. Hochzeiten oder Familienfeiern finden statt. Das erfolgreich sanierte Pächterhaus wird zum Beispiel für Vorträge oder Konzerte genutzt. Die Schatzmeisterin Ingetraut Schaak musste in dieser Woche ihre Schatulle öffnen und ca. 24.000€ für die Sanierung der Rundbögen des Kuhstalls zur Seite des Evangelischen Gemeindehauses bezahlen.
Die Garagen bekamen ein neues Dach und ein Vordach ist bestellt.
Die Ministerin machte Mut, Förderanträge zu stellen. Trotz knapper Kassen will das Land Brandenburg beim Denkmalschutz die Gelder nicht kürzen.
Sehr beeindruckt war die Ministerin von der jahrelangen unermüdlichen Arbeit der Mitglieder des Vereins.
Begonnen hatte es mit der Entmüllung der Ruinen, viele anschließende Sanierungsarbeiten wurden durch die Mitglieder selbst übernommen und der Gutshof wird ständig gepflegt.
Dass der Verein die vielen Veranstaltungen wie Maibaumaufstellung, Taubenturmfest, Kürbisfest oder Weihnachtsmarkt selbst organisiert, bewunderte sie. Auch das organisierte Kaffeetrinken auf dem Gutshof durch den Verein schätzt sie besonders. Sie selbst war in ihrem Ort in ihrem Verein zu solchen Kaffeetrinken beteiligt und weiß vom Aufwand.
Der Besuch fand genau im Jahr der 650 Jahrfeierlichkeiten von Fredersdorf-Vogelsdorf statt. So erfuhr sie von den vielen weiteren Schätzen im Ort, von der regen und vielfältigen Vereinsarbeit, vom großen Festumzug am 7. Juni. Aus Geschichte entsteht Gemeinschaft. Dieser Slogan des
Jubiläumsjahres wird praktiziert, besonders durch den Heimatverein.
Ein besonderes Erlebnis für die Ministerin war, dass sie beim Besuch unserer Kirche, die weitere Schätze beherbergt, die historische Turmuhr aus dem Jahr 1868 selbst mit der Hand aufzog. Die Kirche bestaunte sie und am Ende besichtigten wir gemeinsam das Mausoleum von Heinrich Graf von Podewils, Geheimer Kriegs, Etat und Kabinettsminister unter König Friedrich dem Großen und bereits enger Berater unter seinem Vorgänger Friedrich Wilhelm I.
Scherzhaft meinte ich zur Ministerin, schon früher hatten die Minister verschiedene Aufgaben gleichzeitig.
Bevor sie ihren Besuch beendete, trug sie sich ins Gästebuch des Heimatvereins ein.
Bernhard Sept
Mitglied der SPD und Mitglied im Heimatverein
Nach den bereits heißen Tagen im Juni und Juli beginnen nun endlich die lang ersehnten Sommerferien für viele Familien im Doppeldorf. Auch wir als Ortsverein legen eine Sommerpause ein, stehen aber bereits für September wieder in den Startlöchern: am 21. September laden wir SIE um 18:00 Uhr zu einer spannenden Veranstaltung zum Thema „Gesundheitsreform“ in die Giebelseehalle in Petershagen ein.
Zu Gast wird u.a. Dr. Jouleen Gruhn (MdL), Vizepräsidentin des Brandenburger Landtags und Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Soziales sein. Merken Sie sich diesen Termin schon jetzt vor!
Auch während der Sommerpause begleiten wir als SPD-Fraktion die wichtigen kommunalpolitischen Themen im Doppeldorf. So soll unser kommunaler Wohnungsbestand in eine kommunale GmbH überführt werden. Die Verwaltung hat hierzu bereits umfangreiche steuerrechtliche und organisatorische Prüfungen angestoßen. Wir sind auf die Ergebnisse gespannt, denn im Herbst sollen die nächsten konkreten Schritte folgen.
Auch das Thema Sicherheit ... (bitte lesen SIE weiter)