SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Beschluss zum Hallenbad

Einstimmig fasste die Gemeindevertretung in Neuenhagen einen Beschluss, der neuen Schwung in die Diskussion um ein Hallenbad im Mittelzentrumsbereich Neuenhagen und weiteren Städten und Gemeinden bringen kann. In dem Beschluss wird der Bürgermeister Herr Henze aufgefordert, mit den Nachbarkommunen über den gemeinsamen Bau und Betrieb eines Hallenbades zu verhandeln.

Aus der Fraktion, Weihnachtsgrüße

Stillstand beim Ausbau der Landesstraße 30 in 2016

Dieses Jahr haben viele gestaunt, wie schnell es mit dem Ausbau der Fredersdorfer / Altlandsberger Chaussee (Landesstraße L30) voranging. Dieser erste Bauabschnitt geht vom Ortseingang aus Richtung Altlandsberg bis kurz vor die Einmündung des Busentschen Wegs. Ein großes Lob geht an alle Beteiligten! Dieser Bauabschnitt wird mit höchster Priorität zu Ende geführt.

Für den zweiten Bauabschnitt des Ausbaus der Landesstraße L 30 war dagegen ein Planfeststellungs-beschluss zu erlassen. Der Knotenpunkt L30/Lindenallee/Arndtstr. soll zu einem Kreisverkehr umgestaltet werden. Die Planung umfasst hauptsächlich den Bau dieses Kreisels, den Neubau von zwei Meter breiten Geh-und Radwegen und die Anordnung von Stellflächen vor einem Gewerbegrundstück. Einseitig ist dieser zwei Meter breite Geh- und Radweg schon vorhanden. Der Planfeststellungsbeschluss wurde am 09.11.2015 mit dem Geschäftszeichen 2107-31103/0030/012 erlassen.

In der Gemeindevertretersitzung vom 26. November erklärte Noch-Bürgermeister Dr. Klett, dass sich dieses Planfeststellungsverfahren verzögert. Der Bau des Kreisels und des letzten Stücks Straße bis zum S-Bahnhof werden daher nicht im Frühjahr 2016 beginnen, sondern frühestens Ende 2016.

Auf Nachfrage der SPD räumte der Bürgermeister ein, dass damit auch die Baumpflanzung entlang der gesamten L30 frühestens im Frühjahr 2017 erfolgen wird. Denn der Landesbetrieb Straßenwesen hat aus Kostengründen die Baumpflanzung nur einheitlich für die gesamte L30 ausgeschrieben.

V. Heiermann

Laub in Fredersdorf-Nord wird doch noch abgeholt

In Fredersdorf-Nord liegen schon seit Wochen die gefüllten Laubsäcke am Straßenrand. Die SPD fragte nach. Der Bürgermeister antwortete, dass der erste Laubabholungstermin zu einer Zeit lag, als noch alle Blätter an den Bäumen hingen. Spätestens aber zum Jahresende sei der letzte Laubsack abgeholt.

V. Heiermann

Weihnachtsgruß der Fraktion

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Fraktion der SPD wünscht Ihnen frohe Festtage im Kreise von Familie und Freunden und rutschen Sie gut ins neue Jahr!

Für 2016 hoffen wir auf gelingende Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Politik und Verwaltung für die weitere positive Entwicklung unsere Gemeinde – sowie ein Stück weit Frieden für Fredersdorf-Vogelsdorf und die Welt.

V. Heiermann

C. Culemann

R. Sept

S. Eckert

SPD- Ortsverein Neuenhagen für Erhalt des Tierheims Wesendahl

Presseartikeln, u.a. in der Märkischen Oderzeitung ist zu entnehmen, dass der Fortbestand des Tierheimes Wesendahl nicht gesichert ist.

Das Tierheim Wesendahl existiert seit dem Jahr 1994. In waldreicher Umgebung abseits der Wohngebiete hat der Verein in den letzten 21 Jahren ein großzügiges und prima erhaltenes Refugium für Tiere errichtet. Hauptaufgabe für das kleine Team von Karin Szech, das fast ausschließlich aus ehrenamtlichen Tierfreundinnen und Tierfreunden besteht, ist die Aufnahme und Versorgung herrenloser Tiere, vor allem Hunde und Katzen.

Mittlerweile befindet sich das Tierheim am Limit. Sowohl vom Arbeitsvolumen, als auch von der finanziellen Situation her sind die Grenzen erreicht.

Polizei, Ordnungsämter und Bürger haben sich jahrelang darauf verlassen, daß herrenlose Vierbeiner in der Tiersammelstelle des Tierheims versorgt werden.

Gegendemo in Strausberg

Miteinander, Zusammenhalt und Solidarität werden bei uns großgeschrieben. So konnten wir schon eine Menge Aufgaben lösen, neue Ideen entwickeln und diese auch umsetzen.
Die Ankunft vieler, vor Krieg, Gewalt und Hunger geflüchteter, Menschen hier bei uns, ist ohne Zweifel eine große Herausforderung.
Die Versorgung und Unterbringung notleidender Flüchtlinge, das Zusammenleben und ihre Integration verlangt allen Beteiligten viel ab: uns als Einwohnerinnen und Einwohner, den Gemeindeverwaltungen, Vereinen und Verbänden, Unternehmern, den vielen ehrenamtlich Engagierten. Auch für die geflüchteten Menschen ist es schwer, in der Fremde anzukommen.
Unsere Probleme, wie z.B. Wartelisten bei Kitas, zu große Klassen in Schulen, unzuverlässige S-Bahnen, zu hohe Mieten, Hartz 4 etc. gibt es seit Jahren. Diese Probleme sind „made in Germany“. Anstatt aber die Probleme zu lösen, werden „plötzlich“ geflüchtete Menschen dafür verantwortlich gemacht.
Gegen alle Fakten will uns nun die selbsternannte „Bürgerbewegung Heimatland“ das Gegenteil einreden. Mit verlogenen und unmenschlichen Parolen behauptet sie, sich am 12.12. mit einer Demo in Strausberg-Vorstadt gegen „Asylbetrug“ und „Islamisierung“ wehren zu müssen. Sie tun so, als würden sie damit unser aller Meinung vertreten.
Doch Flüchtlinge als Sündenböcke auszumachen, hilft kein Stück, unsere Probleme zu lösen. Rassisten und Fremdenfeinde wollen drängende Fragen nicht beantworten, sondern für ihre Zwecke Unsicherheit schüren und ausnutzen. Keine einzige plausible Lösung schlagen sie vor.
Wir wollen und müssen uns gegen solche Leute und ihre Politik wehren, die fremdenfeindlich, rassistisch und deutschtümelnd daherkommen.

Treffpunkt: Samstag um 13:30 S-Bahnhof Strausberg Vorstadt

Für alle Leute die mit der Bahn aus Berlin kommen. Um 13:18 kommt eine S-Bahn in Vorstadt an.
Die Bahn fährt demnach 12:42 Uhr in Ostkreuz von Gleis 6 los.

Für alle, die am 12.12. twittern wollen oder den aktuellen Stand verfolgen wollen hier der offizielle Hashtag: ‪#‎srb1212

„Strausberg die BUNTE Stadt am See“

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

Miteinander, Zusammenhalt und Solidarität werden bei uns großgeschrieben. So konnten wir schon eine Menge Aufgaben lösen, neue Ideen entwickeln und diese auch umsetzen. Die Ankunft vieler, vor Krieg, Gewalt und Hunger geflüchteter, Menschen hier bei uns, ist ohne Zweifel eine große Herausforderung. Die Versorgung und Unterbringung notleidender Flüchtlinge, das Zusammenleben und ihre Integration verlangt allen Beteiligten viel ab: uns als Einwohnerinnen und Einwohner, den Gemeindeverwaltungen, Vereinen und Verbänden, Unternehmern, den vielen ehrenamtlich Engagierten. Auch für die geflüchteten Menschen ist es schwer, in der Fremde anzukommen. Unsere Probleme, wie z.B. Wartelisten bei Kitas, zu große Klassen in Schulen, unzuverlässige S-Bahnen, zu hohe Mieten, Hartz 4 etc. gibt es seit Jahren. Diese Probleme sind „made in Germany“. Anstatt aber die Probleme zu lösen, werden „plötzlich“ geflüchtete Menschen dafür verantwortlich gemacht. Gegen alle Fakten will uns nun die selbsternannte „Bürgerbewegung Heimatland“ das Gegenteil einreden. Mit verlogenen und unmenschlichen Parolen behauptet sie, sich am 12.12. mit einer Demo in Strausberg-Vorstadt gegen „Asylbetrug“ und „Islamisierung“ wehren zu müssen. Sie tun so, als würden sie damit unser aller Meinung vertreten. Doch Flüchtlinge als Sündenböcke auszumachen, hilft kein Stück, unsere Probleme zu lösen. Rassisten und Fremdenfeinde wollen drängende Fragen nicht beantworten, sondern für ihre Zwecke Unsicherheit schüren und ausnutzen. Keine einzige plausible Lösung schlagen sie vor. Wir wollen und müssen uns gegen solche Leute und ihre Politik wehren, die fremdenfeindlich, rassistisch und deutschtümelnd daherkommen. Deshalb wurde das „Bündnis für Menschlichkeit“ gegründet. (facebook.com/Strausberger-Bündnis-für-Menschlichkeit)
Wir werden diesen Leuten mit Argumenten und allen politischen, rechtsstaatlichen und zivilgesellschaftlichen Mitteln entgegentreten. Dabei bitten wir Sie um Unterstützung:
 

Kommen Sie mit uns am 12.12.2015 um 13.30 Uhr zur Kundgebung am Bahnhof Strausberg-Vorstadt, um für ein solidarisches Miteinander zu demonstrieren. „Strausberg die BUNTE Stadt am See“ ________________________________________________________________ Veranstalter: www.aktionsbuendnis-brandenburg.de
Wir werden unterstützt durch Beiträge von:
- Justizminister des Landes Brandenburg, Helmuth Markov
- Landrat MOL, Gernot Schmidt
- den Landtagsabgeordneten: Kerstin Kaiser und Simona Koß ________________________________________________________________ Das Bündnis wird bisher getragen von vielen Parteien, Organisationen
und vielen Einzelpersonen...