SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

v.l.r. J. Lehmann, MdL Hackenschmidt und Geschäftsleiter Grutnow
Landtagsabgeordnete Barbara Hackenschmidt im Zementwerk

Am 27.08.2011 ab 10 Uhr war die Landtagsabgeordnete Barbara Hackenschmidt (Energiepoltische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion) auf Einladung von Jörg Lehmann, Bürgermeisterkandidat der SPD in Rüdersdorf, das Zementwerk besuchen.

Minister Vogelsänger und Jörg Lehmann zum Start der Fahrradtour
Fahrradtour durch Rüdersdorf

Der Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft, Jörg Vogelsänger, und Jörg Lehmann, Bürgermeisterkandidaten der SPD, radelten am Montag, den 29.08.2011 zusammen ca. 20 Gästen durch Rüdersdorf.

Gewerbe und Kulturmesse

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Leser,
vom 09.09. bis 11.09. findet die tratitionelle Gewerbe- und Kulturmesse (GuK) in Petershagen/Eggersdorf statt. Die SPD wird dieses Jahr wieder mit einem Stand im Außenbereich der FAW-Schule vertreten sein. Kommen Sie uns besuchen, wir freuen uns auf interessante Gespräche.

Ihre SPD Petershagen/Eggersdorf

Märkisch-Oderländer Sozialdemokratinnen im Gespräch mit Dr. Gisela Notz (Foto: B. Brauer)
Frauen im Wandel der Zeit

Im Rahmen des zurzeit laufenden Mitgliederwerbeprojektes des SPD-Unterbezirks MOL fand am 03. September 2011 im Landfrauencafé in Groß Neuendorf eine spannende Veranstaltung zum Leben und Wirken von Pauline Staegemann statt – eine der ersten Frauen, die in der SPD führend auftraten. Frau Dr. Gisela Notz, Historikerin und Sozialwissenschaftlerin und bis 2007 im Historischen Forschungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung tätig, hat die Geschichte dieser Frau erforscht und uns nahe gebracht.

Pauline Staegemann, geb. Schuck, wurde am 18. 03. 1838 im Oderbruch geboren. Zum Geburtsort gibt es zwei Quellen – bei Oderberg oder in Landsberg. Schon als ganz junges Mädchen ging das Arbeiterkind nach Berlin und arbeitete dort als Dienstmädchen. Sie heiratete den Maurerpolier Staegemann. Er starb früh und sie musste den Lebensunterhalt für sich und ihre vier Kinder allein verdienen. Einzige Einnahmequelle war ein Gemüseladen. Ihr Interesse galt insbesondere den berufstätigen Frauen, vor allem den Näherinnen und Wäscherinnen. Sie kämpfte für mehr Arbeit für Frauen und bessere Arbeitsbedingungen. Im Februar 1873 war Pauline Staegemann eine der Gründerinnen des Berliner Arbeiterfrauen- und Mädchenvereins, dessen Vorsitzende sie dann fast fünf Jahre lang war. Dieser Verein gilt bis heute als die erste sozialdemokratische Frauenorganisation. Ihr Engagement zielte darauf ab, an den gesellschaftlichen Wurzeln zu rühren, eine Umwälzung der Gesellschaft einzuleiten, das Wahlrecht für Frauen und die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern einzuführen. Und das zu einer Zeit, in der es Frauen verboten war, sich politisch zu organisieren, sogar die Teilnahme an politischen Veranstaltungen war ihnen untersagt. Aber sie fanden Wege, es dennoch zu tun. Sie kämpften für ihre Überzeugung und nahmen dafür auch Gefängnisstrafen auf sich. Pauline Staegemann wurde mehrmals verurteilt. 1877 wurde der Verein nach dem Preußischen Vereinsgesetz verboten. Das hielt Pauline Staegemann nicht davon ab, sich im Interesse der Frauenrechte an weiteren Vereinsgründungen zu beteiligen und Führungsrollen zu übernehmen. Sie und ihre Weggefährtinnen waren von der Richtigkeit der Sache überzeugt und haben trotz aller Schwierigkeiten nie ans Aufgeben gedacht.

"Nicht zuständig" darf es im Rathaus nicht geben

Am Mittwoch dem 31.08.2011 traten die fünf Bürgermeisterkandidaten im Gemeindesaal vor die Hoppegartener Bürger um sich kurz vor der Wahl noch mal den Wählerinnen und Wählern zu präsentieren.

Moritz Felgner, der Kandidat der SPD Hoppegarten machte vor ca. 500 interessierten Zuhörern sowie dem Fernsehteam des "RBB Brandenburg Aktuell" nochmals deutlich wofür er, im Falle seiner Wahl, einstehen wird. Neben Verbesserungen in der Infrastruktur und den sozialen Einrichtungen der Gemeinde (z.B. Kitaausbau) sowie der Konsolidierung des Haushaltes stellte Felgner nochmals heraus das die Themen Umwelt- sowie Lärmschutz entscheidene Punkte in seinem Wahlprogramm darstellen.

Vor allem aber dürfen die Hoppegartener Moritz Felgner beim Wort nehmen, wenn es darum geht, dass das Rathaus sich näher am Bürger orientieren soll! "Nicht zuständig darf es nicht geben", so Felgner. Jedes Anliegen unserer Einwohner verdient es gehört und zeitnah beantwortet zu werden! Dieses Versprechen kann jede Einwohnerin/er am 11.September einfordern indem man dem sympathischen Lehrer aus Waldesruh seine Stimme gibt!

Anzumerken bleibt auch die faire Linie die alle Kandidaten inkl. des Moderators verfolgten.

Letztlich geht es für Hoppegarten um einen starken Bürgermeister der die Probleme anpackt um unsere Gemeinde zum Wohle ihrer Bürger nach vorne zu bringen!

Darum am 11.September: Moritz Felgner für Hoppegarten!

Jürgen Ulrich