Mit Quietsche-Badeenten für die Kinder und einem Informationsblatt für die Erwachsenen vertraten die SPD-Ortsvereine Neuenhagen, Hoppegarten, Fredersdorf-Vogelsdorf und Altlandsberg, beim Freibadfest in Neuenhagen, ihre Forderung nach einem Hallenbad im Mittelzentrumsbereich Neuenhagen. Der Zuspruch und die Zustimmung zum Hallenbad in Neuenhagen, waren so groß, dass die Aktion mangels Material schon nach einer Stunde beendet werden musste.
„Ich möchte auch im Winter baden“ stand auf einem kleinen Schild, das die Enten am Hals trugen. Die Jugendlichen und Erwachsenen wurden mit einem Flugblatt darüber informiert, dass es bereits eine Bedarfsanalyse und Machbarkeitsstudie durch die Gemeinde Neuenhagen gibt, in der der Bedarf für ein solches Hallenbad nachgewiesen wurde. Vorhandene Bäder in Strausberg und Berlin sind zu weit entfernt, der Einzugsbereich im Mittelzentrum plus Altlandsberg, Schöneiche und Rüdersdorf groß genug. Die Studie zeigte auch auf, dass das Hallenbad am Freibad in Neuenhagen gebaut werden kann und dass es dort erheblich preisgünstiger ist als an anderen Orten. Auch die gute Erreichbarkeit, z.B. mit der S-Bahn und der große vorhandene Parkplatz sprechen für den Standort Neuenhagen.
Es geht um ein einfaches Hallenbad für den Schul- und Vereinssport aber auch für Jugendliche und Senioren; nicht um ein großes Spaßbad, von denen es in Brandenburg ausreichend gibt. Das Hallenbad, s o die SPD, kann sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt um eine Saunaanlage ergänzt werden.
Marianne Hitzges
Braucht Neuenhagen ein Hallenbad?
Für Neuenhagen allein wäre das sicherlich nicht sinnvoll. Neuenhagen ist aber Mittelzentrum und damit auch zuständig für Angebote für die Nachbargemeinden. Eine durch die Gemeinde Neuenhagen in Auftrag gegebene Untersuchung hat deutlich den Bedarf für ein Hallenbad im Mittelzentrumsbereich aufgezeigt. Die vorhandenen Bäder in Strausberg und Berlin sind zu weit entfernt. Von einem Bad in Neuenhagen würden auch Hoppegarten, Altlandsberg, Fredersdorf-Vogelsdorf, Schöneiche und Rüdersdorf profitieren.
Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Land Brandenburg, war am Dienstag, den 09.08.2011 zum Wahlkampfauftakt für Jörg Lehmann, Bürgermeisterkandidat der SPD, in Rüdersdorf bei Berlin.
Jörg Lehmann (SPD) hatte 50 Gäste aus Rüdersdorf zum „Brandenburger Menue“, dass die Gaststätte „Pinguin“ aus dem Ortsteil Lichtenow eindrucksvoll servierte, ins Kulturhaus „Martin Andersen-Nexö“ eingeladen.
Der SPD Ortsverein Rüdersdorf hatte zum Sommerfest eingeladen und ca. 40 Leute kamen trotz wenig sommerfestlichen Wetters: Mitglieder, Freunde aus Vereinen, parteilose Unterstützer, Sachkundige Bürger und Gemeindevertreter.
Jörg Lehmann eröffnete das Fest, er ließ die vergangenen Monate kurz Revue passieren. Dann stellte er sich als SPD- Bürgermeisterkandidat den Fragen und Gesprächen der Anwesenden.
Jedem ist mittlerweile bekannt, dass sich die Bürger von Eggersdorf Nord sehr über die neuen Ladengeschäfte des „Bötzsee-Centers“ gefreut haben. Was ebenfalls bekannt war, sind die Probleme, welche die eingeschränkte Parkplatzsituation betreffen. Bereits seit der Planungsphase wurden diese Probleme durch Bürger und Gemeindevertreter angesprochen und diskutiert. Was ist seit dem passiert? Der große (gebührenpflichtige) Parkplatz ist überwiegend geschlossen und die Verwaltung stellt auf einem Gemeindegrundstück zusätzliche kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. Doch ist das Problem damit gelöst? – Nein! Denn bevor überhaupt ein kostenpflichtiger Parkplatz belegt wird, werden zuerst die kostenfreien Parkplätze vor dem Netto-Markt genutzt und damit den Kunden der Ladengeschäfte verwehrt. Während der Planungsphase des Centers wurden diese Überlegungen in die Zukunft vertragt.
Das „Bötzsee-Center“ und die Ferien sind jetzt da… das Chaos leider auch!
Steffen Röstel