Der SPD-Ortsverein Neuenhagen ehrte den Gemeindevertreter Wilfried Düsterhöft und verlieh ihm den Ehrenbrief der SPD und die Willy-Brandt Gedenkmünze. „Wilfried Düsterhöft“, so die Ortsvereinsvorsitzende Marianne Hitzges „gehört nicht nur zu den Wiederbegründern der SPD in Neuenhagen nach der Wende, er war auch einer derjenigen, die der ersten Gemeindevertretung angehörten und ihr immer noch angehört.“
In seiner Grußbotschaft schrieb der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel ihm sei durchaus bekannt, wie anspruchsvoll aber auch wichtig die Arbeit in der Kommunalpolitik ist. „Gerade in der Arbeit vor Ort können die Menschen erkennen, was Politik leistet und was die Politik der SPD von ihren Konkurrenten unterscheidet.“ Zum Schluss wünschte er, dass Wilfried Düsterhöft noch lange in der Kommunalpolitik bleibt und Jüngeren seine Erfahrungen weitergibt.
Am 8. Juni wollte das Wetter nachholen, was es im ganzen Jahr 2011 versäumt hatte. Es gab endlich Regen, aber soviel, das in unserer Gemeinde fast ein Ausnahmezustand herrschte. Land, Häuser und Garagen liefen voll Wasser. Die Sirenen gingen im Minutentakt. Unsere freiwillige Feuerwehr war mit allen verfügbaren Kräften und all ihrer Technik stundenlang bemüht, den entstandenen Schaden zu begrenzen. Dafür möchte der SPD Ortsverein, wir glauben auch im Namen aller Bürger unserer Gemeinde, Dank sagen. Die Kameraden sind 365 Tage im Jahr Tag und Nacht im Einsatz, um Gefahren abzuwenden oder zu beseitigen. Ein großes Dankeschön an die Frauen und Männer der freiwilligen Feuerwehr.
Wolfgang Brunnow
Potsdam. Der vorhandene und künftig zu erwartende Pflegebedarf erfordert eine verstärkte regionale und überregionale Zusammenarbeit und Koordination aller an der Pflege Beteiligten.
Sylvia Lehmann, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion erklärte: "Mit dem ersten Landespflegeänderungsgesetz legen wir die Grundlage für eine pflegerische Versorgung mit einem zeitgemäßen ganzheitlichen Verständnis von Pflege. Damit stellen wir die Bedürfnisse von Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen an Beratung und Unterstützung in den Vordergrund. Dies gilt insbesondere auch für die spezifischen Bedarfe von Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz."
Potsdam. Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thomas Günther, hat in der heutigen Landtagsdebatte zur Bildungspolitik die Vorteile der inklusiven Bildung unterstrichen. Er sagte: "Es geht darum, dass alle Schüler die Chance bekommen, einen bundesweit anerkannten Schulabschluss zu machen. Wir wollen, dass unsere Brandenburger Schülerinnen und Schüler gemeinsam aufwachsen und gemeinsam lernen. Das stärkt unsere Schülerinnen und Schüler. Andere europäische Länder zeigen, wie erfolgreich der Weg ist." Der CDU hielt der SPD-Bildungsexperte entgegen: "Kein Wunder, dass Sie die enormen Vorteile inklusiver Bildung nicht einmal erwähnen. Denn Sie möchten separieren und ausschließen."
Potsdam. Zum kommenden Schuljahr sollen mehr Referendare mit den in Brandenburg benötigten Fächerkombinationen eingestellt werden als ursprünglich geplant. Damit soll gesichert werden, dass der Bedarf an qualifizierten Lehrkräften in Brandenburg auch in den nächsten Jahren gedeckt werden kann. Insbesondere Lehrerinnen und Lehrer für die Grund- und Oberschulen, Sonderpädagogen aber auch Lehrkräfte mit bestimmten Fächerkombinationen sind gefragt. Es ist vorgesehen, dass diesen Nachwuchskräften nach dem Ende des Referendariats eine Übernahme in den Schuldienst zum Schuljahr 2011/12 angeboten wird.