Spuren seiner Jugend suchte nach 60 Jahren der Ukrainer
Andrej G. Schejna in und um Rüdersdorf im September 2006.
Im 2. Weltkrieg hatte er als Gefangener unter anderem
Zwangsarbeit in einem Zementwerk leisten müssen.
Der SPD Ortsverein Petershagen- Eggersdorf wünscht allen Bürgern unseres Doppeldorfes ein gutes und erfolgreiches Jahr 2007. Gesundheit, Wohlergehen in der Familie, ein sicherer Arbeitsplatz stehen bei den Wünschen vieler von uns ganz oben. Leben und arbeiten wir so, dass alles in Erfüllung geht. Denken wir auch an die Menschen, denen das vergangene Jahr Sorgen und Leid gebracht hat. Helfen wir uns gegenseitig ein wenig, wird vieles leichter.
Zum zweiten Mal lädt der SPD Ortsverein zu seinem Neujahrsempfang in die Giebelseehalle ein.
Am Sonntag, dem 7. Januar, ab 11 Uhr wollen wir mit Ihnen auf das Jahr 2007 anstoßen und bei einem kleinen Büfett das Gespräch mit Ihnen suchen. Die Gemeindevertreter der SPD wollen Ihre Anregungen und Probleme mit in ihre kommunalpolitische Arbeit für das neue Jahr einfließen lassen. Wir erwarten Sie!
Eine gute Zeit uns allen
Wolfgang Brunnow
Die SPD- Fraktion in der Gemeindevertretung von Petershagen/Eggersdorf hat in die Nov.- Sitzung gemeinsam mit der Neuen Fraktion eine Beschlussvorlage zur Problematik des Landschaftswasserhaushaltes eingebracht, in der es u.a heißt:"Der Bürgermeister unserer Gemeinde wird beauftragt, geeignete Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung des Landschaftswasser- haushaltes in unserem engeren Verflechtungsgebiet einzuleiten..."
Wir wollen damit vor allem erreichen, dass endlich zielgerichtete Maßnahmen ergriffen werden, um die Situation auf diesem Gebiet wenigstens zu stabilisieren. Solche Maßnahmen könnten entweder ein gemeindeübergreifender Runder Tisch sein, an dem nicht nur Mitarbeiter der Verwaltungen beteiligt sein sollen, sondern vor allem Fachleute, die wir hier wirklich haben und die bereit sind mit zu arbeiten, es könnte auch eine Arbeitsgruppe von Fachleuten sein, nur hier aus unserer Gemeinde.
Fachkompetenz muss zu Wort kommen, sonst wird nur - wie bisher- "heiße Luft " erzeugt und alle Initiativen verlaufen im Sande.
Leider wurde diese Beschlussvorlage zunächst in den Bau-und Umweltausschuss zurück verwiesen, was aber für uns nicht heißen wird "aufgeschoben ist aufgehoben"! Wir bleiben weiter am Ball. Priorität aus fachlicher Sicht haben dabei die Probleme des Wasserrückhaltes in der Landschaft und der verstärkte Einbau von Sohlschwellen.
Christine Schliebs
SPD- Fraktionsvorsitzende