Ohne Moos nix los!
Weil wir immer wieder gefragt werden, ob und wie der Bürgermeisterwahlkampf von Ilka Goetz unterstützt werden kann, hier nochmal ein klares Statement.
Ja - Spenden sind nötig - erwünscht - und herzlich willkommen. Natürlich werden auch Spendenquittungen erteilt.
Kontoinhaber: SPD-Ortsverein Hoppegarten-Neuenhagen
Text: Wahlspende Bürgermeisterwahl
Kontonummer: DE51 1705 4040 0020 0618 11
Kreditinstitut: Sparkasse Märkisch-Oderland
Vielen Dank für Ihre Spende!
Der SPD Ortsverein Fredersdorf-Vogelsdorf wünscht am heutigen Sonntag allen Frauen einen schönen Frauentag!
Dieser Tag erinnert uns daran, dass die tatsächliche Gleichstellung von Männern und Frauen nicht selbstverständlich ist - obwohl der Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz von 1949 verankert ist. Gleichstellung musste seit jeher hart erkämpft werden.
Defizite gibt es auch heute noch, insbesondere in der Arbeitswelt, bei der Bezahlung und in Führungspositionen.
Auch im Jahr 2025 lag der sog. Gender Pay Gap bei 16 Prozent. Das heißt, Frauen verdienen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer. Diese Lücke ist seit Jahren weitgehend konstant.
Frauen leisten weiterhin einen Großteil der unbezahlten Sorgearbeit wie Kinderbetreuung, Haushalt und Pflege von Angehörigen. Neben der oben genannten Lohnlücke macht sich das auch bei der Rente von Frauen bemerkbar.
Diese strukturellen Probleme müssen endlich gelöst werden.
Gleichstellung ist für die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten schon immer ein bedeutsames Thema. Die SPD stellt im Bund in diesem Jahr wichtige Weichen für eine bessere Gleichstellung:
Mit der anstehenden Elterngeldreform werden mehr Anreize für eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit geschaffen. Außerdem soll endlich die geschlechtsspezifische Lohnlücke geschlossen werden. Dafür soll bis Juni 2026 die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz in nationales Recht umgesetzt werden. Das soll für mehr Entgeltklarheit und bessere Rechtsdurchsetzung sorgen.
Auch dem Thema Gewalt gegen Frauen muss unbedingt mehr Beachtung geschenkt werden. Das Ausmaß von Gewalt gegen Frauen und Partnerschaftsgewalt hat in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Die polizeilich erfassten Zahlen steigen seit Jahren kontinuierlich an, wobei das tatsächliche Ausmaß durch ein riesiges Dunkelfeld noch weitaus größer eingeschätzt wird.
Beim Thema Gewaltschutz hat die SPD in diesem Jahr bereits einiges erreicht:
Das Gewalthilfegesetz, das im Januar 2025 verabschiedet wurde und einen Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für von gewaltbetroffenen Frauen und ihre Kinder vorsieht, ist ein Meilenstein im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Zusätzlich wird das Gewaltschutzgesetz ausgebaut und so der Schutz vor häuslicher Gewalt weiter gestärkt. Kern des Gesetzes ist die Einführung der sog. elektronischen Fußfessel bei Gewalttätern. Gerichte können Tätern künftig vorschreiben, eine Fußfessel zu tragen, um die Einhaltung von Näherungsverboten technisch zu überwachen. Daneben werden Anti-Gewalt-Trainings für Täter verpflichtend. Der Gesetzentwurf hierfür befindet sich bereits im parlamentarischen Verfahren im Deutschen Bundestag.
Wir müssen auch weiterhin alles dafür tun, dass die Gleichstellung verteidigt und gestärkt wird. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die die SPD weiterhin mit voller Kraft vorantreibt.
Ihre Sabrina Bosse
Am 15. Februar 2026 wurde unser bisheriger Bürgermeister Marco Rutter (Parteilos) im Doppeldorf im ersten Wahlgang bei der Bürgermeisterwahl mit 60% Zustimmung bei einer Wahlbeteiligung von 60,3 % wiedergewählt. Bei der letzten Bürgermeisterwahl in 2018 lag die Wahlbeteiligung noch bei 54,7 %. Wir als SPD haben uns im Vorfeld klar für keinen der drei Kandidaten ausgesprochen.
Der SPD Ortsverein Petershagen/Eggersdorf gratuliert unserem alten und neuen Bürgermeister Marco Rutter zur Wiederwahl und wünscht ihm "immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel" für die kommenden vielen politischen und vor allem finanziellen Herausforderungen, die in den nächsten Jahren kommen werden...
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Wer von uns kennt es nicht, das Einzelhandelszentrum in der Lessingstraße, unweit unseres S-Bahnhofs in Petershagen. Viele nutzen das gute Angebot des Vollsortimenters, des Discounters, der Post und anderen Anbietern. Dass die Ein- und Ausfahrtssituation nicht überzeugt und man sich zu stark frequentierten Zeiten regelmäßig über Staus ärgert, soll hier nicht Thema sein.
Ein anderes Ärgernis beschäftigt seit einiger Zeit die Gemeindevertretung: hinter dem Vollsortimenter sollte nicht nur eine Fläche zur Versickerung von Regenwasser, sondern insbesondere eine naturnahe Streuobstwiese mit landschaftsprägendem Charakter als Ausgleich der versiegelten Fläche entstehen. Die Vorgabe wurde jedoch nicht umgesetzt: die Baufirma schob zum Ärger der Anwohner illegal Abraumboden - leider nicht sortenrein und z.T. mit Müll versetzt - zu einem künstlichen Hügel zusammen. Dieser versperrt die freie Sichtachse aus den angrenzenden Wohngebieten, weist tiefe Gräben auf, lässt Wasser nur unzureichend versickern und macht die Anlage einer Streuobstwiese derzeit unmöglich... (bitte lesen Sie weiter!)