100 Jahre Frauenwahlrecht – ein richtig guter Grund zum Feiern
Zu einer Festveranstaltung „100 Jahre Frauenwahlrecht“ lud die SPD-Landtagsfraktion in den Brandenburger Landtag nach Potsdam ein.
Neben der Landtagspräsidentin Britta Stark, die Frau mit dem höchsten Amt im Brandenburger Parlament, war Andrea Nahles, die erste Frau, die nach 150 Jahren SPD, gleichzeitig Partei- und Fraktionsvorsitzende der Bundes-SPD ist, als Hauptrednerin zu Gast.
Andrea Nahles schlug einen Bogen von der Erkämpfung des Frauenwahlrechts 1918 zur heutigen Situation der Frauen in Politik und Gesellschaft. Maßgeblich bei der parlamentarischen Durchsetzung des Frauenwahlrechts war die Sozialdemokratin und Frauenrechtlerin Marie Juchacz. Sie hielt die erste Rede als weibliche Abgeordnete, die in der Anrede auch Frauen nannte, im damaligen Reichstag. Nur sehr wenige Frauen gehörten diesem Parlament damals an.
Und heute?
Für die Landtagswahl 2019 kommt der Kandidat der SPD für den Wahlkreis 33 (Altlandsberg, Bad Freienwalde, Barnim-Oderbruch, Falkenberg-Höhe, Fredersdorf-Vogelsdorf, Wriezen) aus Altlandsberg: Der Allgemeinmediziner Ravindra Gujjula ist vielen in der Region bekannt, viel konnte er schon für Stadt und Region erreichen. Er folgt auf Jutta Lieske, die mit dem Direktmandat im Landtag für die Region arbeitet und nicht wieder kandidiert. Mit Ravindra Gujjula hat die SPD einen Lokalmatador ins Rennen geschickt, der die Wünsche und Probleme der Menschen in der Region gut kennt.
Die Schlosgut Altlandsberg GmbH hat als kommunale Gesellschaft der Stadt natürlich auch die Rolle, Dienstleister für alle Altlandsberger zu sein. Die Gesellschaft leistet mit ihren Pachtzahlungen an die Kommune einen großen Anteil daran, dass die Eigenanteile der Fördersummen, die auf dem historischen Schlossareal verbaut werden, refinanziert werden. Besonders schön ist es, wenn alle an einem Strang ziehen in der Stadt – das ist dieser Tage wieder in der Schlosskirche offenbar geworden mit dem Aufstellen eines gemeinschaftlichen Weihnachtsbaumes.
Am Samstag, dem 24.11.2018, trafen sich die Delegierten der Ortsvereine im Kulturhaus in Alt Zeschdorf zu ihrem Unterbezirksparteitag.
Der Vorstand des Unterbezirk Märkisch-Oderland musste nach zwei Jahren Amtszeit turnusmäßig neu gewählt werden.
Die langjährige Unterbezirksvorsitzende Simona Koß stellte sich erneut dem Votum der Delegierten. Vom Ergebnis war sie sichtlich beeindruckt. Mit 88,9 % wurde sie im Amt als Vorsitzende bestätigt.
„Ich danke euch allen. Nicht nur für meine Wiederwahl, sondern auch für eure aktive Mitarbeit. Wir haben viel erreicht.“, sagte Simona Koß.
Als Gast war auch Simon Vaut, Europakandidat des SPD Landesverbandes Brandenburg anwesend.