Zum elften Mal laufen die Schüler des Neuenhagener Einstein-Gymnasiums gegen Rassismus und für Toleranz. Ein Tradition, die in den Tagen von Populisten mit ihrer niederträchtig ätzenden Polemik gegen alles was anders scheint, notwendiger denn je ist.
und schadet damit allen Neuenhagener Schülern. Kaum eine Woche im Amt, machte Bürgermeister Scharnke im Finanzausschuss überraschende Aussagen. In der Debatte um die Schulentwicklung teilte er mit, dass es in den nächsten 10 Jahren nur eine neue Grundschule geben werde. (Damit blickt er weitsichtig über seine eigene Amtszeit hinaus!) Nach seiner eigenen Aussage habe er sich mit dem Fraktionsvorsitzenden der Linken, Kindervater, darauf geeinigt, dass es nur eine neue dreizügige Grundschule am Gruscheweg geben soll. Dies würde bedeuten, dass es keinen Ersatzbau für die zu kleine Fallada-Schule im Nordviertel geben wird und auch keine Erweiterung des Einstein-Gymnasiums.
Verabschiedung von Bürgermeister Jürgen Henze
Nun ist es so weit! Nach 16 Jahren Amtszeit als Bürgermeister in Neuenhagen, ist nun der Tag in den wohlverdienten Ruhestand einzutreten, schon wieder Vergangenheit.
Im Max-Thormann-Saal des Rathauses Neuenhagen fanden sich Vertreter aus Kommunal-, Kreis- und Landespolitik zur feierlichen Verabschiedung von Bürgermeister Jürgen Henze ein. Unter ihnen Minister Jörg Vogelsänger und Landrat Gernot Schmidt und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andre' Böttner aus Neuenhagen. Alle auf ihre Art würdigten die gute Zusammenarbeit und das erlebte Engagement. „Einer allein ist nichts – wir haben das gemeinsam geschafft!“ so der Dank von Jürgen Henze an die Gemeindevertretung, die Verwaltung und Partner überhaupt.
Bis 15 Uhr war nicht klar, ob die Veranstaltung „Tanz in den Mai“ 2018 in Hennickendorf überhaupt durchgeführt werden kann.
Die Vorbereitungen für unser traditionelles Maifest begangen schon Anfang Februar. Die Bierwagen und Getränke, Wurst und Wildschwein, der DJ und die Blaskapelle wurden bestellt. Die Rollen in der Organisation wurden im Ortsberat und im Kulturverein besprochen und Aufgaben verteilt. So fiel mir unter anderem die Aufgabe zu, einen Termin für die Zeltabnahme mit dem Bauordnungsamt des Landkreises abzusprechen. Der Termin wurde freundlicherweise auf Montag den 30.04. gelegt, da das Zelt erst am Freitag mit vereinter Kraft – durch Mitglieder aller Hennickendorfer Vereine – aufgestellt worden war. Bei der Terminabsprache wies das Bauordnungsamt auf die Auflagen hin, die bei der Genehmigung im letzten Jahr erteilt wurden. Laut Informationen ging es bei den Beanstandungen um die Art der Befestigung der Zeltstützen auf der Bodenplatte. Demnach müssen alle Stützen der Querträger mit vier Erdnägeln im Untergrund verankert werden. Die Auflagen konnten dankenswerterweise mit Unterstützung von Maik Markmann, Mitarbeiter der Firma Mainka, rechtzeitig erledigt werden. Dazu mussten in die Bitumenplatte 16 zusätzliche Bohrungen eingebracht werden. Über die Kultur GmbH i.L. in Rüdersdorf wurden zusätzliche Erdnägel bestellt.