SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Fehlende Verkehrsverbindungen im ÖPNV

Hinweise für bessere Zug- und Busverbindungen gesucht!

Veröffentlicht am 21.11.2017 in Verkehr

Noch bis zum 4. Dezember dürfen die Bürger zum Entwurf des Nahverkehrsplans für ganz Brandenburg Stellung nehmen. Äußern auch Sie per E-Mail ihre Anregungen und Wünsche. Wichtige und sinnvolle Änderungen und Ergänzungen werden in den Planentwurf eingearbeitet.

Der Infrastrukturausschuss des Landtags hat am 9. November 2017 eine öffentliche Anhörung zum Nahverkehrsplan 2018 durchgeführt. Dieser orientiert sich an den Zielen der Mobilitätsstrategie 2030. Das Ziel: Anschlüsse im Nahverkehr verbessern. Verkehrsangebote in den kommenden Jahren so rasch wie möglich ausweiten. So soll die Erreichbarkeit von Orten im gesamten Land Brandenburg erhöht werden. Den kommunalen Aufgabenträgern dient der Landesverkehrsplan als Rahmen und Orientierung für ihre eigenen Angebots- bzw. Nahverkehrsvorhaben.

Das Gesetz zum Öffentlichen Personen-Nahverkehr in Brandenburg sieht vor, dass der Nahverkehrsplan alle fünf Jahre fortgeschrieben wird. Dies geschieht wie gegenwärtig im Dialog mit allen Akteuren im Land – also auch den Fahrgästen.

„Die SPD-Fraktion hat die Weichen für mehr Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur gestellt“, so Jörg Vogelsänger. „Die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, ihre Vorstellungen einzubringen.“ Der Entwurf des Nahverkehrsplans finden Sie im Internet. Ihre Verbesserungsvorschläge schicken verschicken Sie mit: LNVP@mil.brandenburg.de


Beteiligen Sie sich!
Neuenhagen im November

So schön kann es in Neuenhagen im November sein!

Fotos: M. Hitzges

Dunkle Wolken

(Artikel veröffentlich in der Wachtel Dez 2017)

Die Adventszeit ist gekommen – und mit ihr die sogenannte dunkle Jahreszeit. Und wohl selten hat sie so sehr ihrem Namen alle Ehre gemacht. Düstere Gedanken treiben mich um, wenn ich auf die Politik schaue – egal, ob in unserem Rathaus oder in Berlin.

 

Was in Berlin entschieden ist, wenn diese Ausgabe erschienen ist, mag man kaum abschätzen. Aber was wir in den letzten Wochen erlebt haben, war ein Armutszeugnis der Volksvertreter. Ein Selbstdarsteller der FDP wirft planmäßig das Handtuch, weil ihm plötzlich auffällt, dass es vielleicht mit so dünner Personaldecke in der eigenen Partei für das Image, vor allem das eigene, gar nicht mal so gut wäre, zu regieren. Oder gar Minister zu stellen. Denn was auch immer die Satiriker so sagen, so ein Ministerium ist auch ernsthafte Arbeit, für das Land, für die Menschen. Oder die beteiligten Bayern, denen es mehr um die Personal-Profilierung für die kommende Landtagswahl ging. Oder eine Kanzlerin, die in dem ganzen Egomanenhaufen nicht zu vermitteln vermochte. Das wäre Ihr Job gewesen, aber sie war fast nicht wahrzunehmen die ganze Zeit. Aber es war wie schon die ganzen Jahre zuvor – wegducken, abwarten. Dass die SPD endlich mal den Mut hatte, die Opposition zu wählen, hat mir sehr gefallen – nur in solchen Krisen war in der Geschichte eine Erneuerung der Partei möglich (übrigens so auch bei der CDU, die plötzlich in der Opposition landete bei Willy Brandt damals). Und damit meine ich nicht nur Inhalte, sondern auch Strukturen – und vor allem Posten. Das hat in der letzten Zeit erstmal nicht so gut geklappt, bislang wurde der Vorstand nur einmal durchgetauscht. Das gibt gerade ein Rumoren an der Basis, von dem wir erst den Anfang erleben, dazu hat mich neulich sogar Antenne Brandenburg interviewt. Lassen wir uns mal überraschen. 

Der Ruf nach Neuwahlen nach dem Scheitern der „Schwampel“ hat mich dann richtig böse gemacht.

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