Um die Trainierbahn in Neuenhagen wurde in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung ein erheblicher neuer Streit vom Zaun gebrochen.
Zunächst einmal: Was ist die Trainierbahn? Sie ist im Privatbesitz als Betriebsstätte für das Training von Galopprennpferden. Mitbetrachtet werden muss daneben auch das benachbarte ehemalige Volksgutgelände mit seinen verschiedenen Besitzern. Die Bahn ist Landschaftsschutzgebiet und untersteht damit auch der Umweltschutzbehörde. Sie steht unter Denkmalschutz und untersteht damit auch der Denkmalschutzbehörde. Nicht zuletzt ist sie ein von vielen Neuenhagenern seit langen Jahren gewohnheitsmäßig genutztes Naherholungs- und Freizeitgebiet.
Diese Frage hört man immer öfter von Bürgerinnen und Bürgern, die sich insbesondere den Drogeriemarkt aber vor allem die attraktive Entwicklung des Neuenhagener Zentrums mit einem Marktplatz wünschen.
Die Frage ist verständlich. Schließlich gibt es seit langem einen Grundsatzbeschluss zu diesem Projekt, der auf Initiative des fraktionsübergreifenden Frauenquartetts in Zusammenarbeit mit der Bauamtsleiterin Frau Meyer-Klepsch zu Stande kam.
Trotzdem gibt es bei der Umsetzung immer wieder Versuche, das Projekt zum Scheitern zu bringen oder Bedenken, die zu zeitlichen Verzögerungen führen.
So konnte in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung mit viel Mühe eine Initiative der „Parteilosen“ abgewehrt werden, die die Wasserprobleme bei Starkregen zum Vorwand nahmen, um einen Planungsstopp für die Eisenbahnstraße zu fordern.
Aber auch beim Verkauf des Grundstückes an den Investor, einer Grundvoraussetzung für den Baubeginn, gibt es Probleme, die zu einer Verschiebung der Vorlage führten. Dabei ist ein Grundstücksverkauf durch die Gemeinde eine einfache und klar geregelte Sache. Ein unabhängiger Gutachter stellt den Wert des Grundstückes fest, zu dem es verkauft werden soll.
Um zu verstehen, warum das diesmal nicht so einfach geklappt hat, dokumentieren wir in der Anlage eine große Anfrage von zwei Gemeindevertretern und die Antwort des Bürgermeisters.
Der Bürgerverein Bollensdorf feiert sein 25 jähriges Bestehen
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Rainer und Christina Becker(stehend von re)
Der Vorstand mit dem Vorsitzenden Rainer Becker lud zu einem festlichen Rückblick der Aktivitäten des Bürgervereins ein. Zuletzt war ein öffentliches für den Ort wichtiges Thema das Bronzerelief von Hans Fallada vom Neuenhagener Bildhauer Michael Klein entworfen und gestaltet. Pünktlich zum Jubiläum war die Genehmigung des Landesamtes für Denkmalpflege eingetroffen, die Tafel am Hans Fallada Haus in Neuenhagen anbringen zu dürfen. Ein erfreulicher Erfolg!
Janina Meyer-Klepsch, 2. von rechts.jpg)
Sehr engagiert ist der Bürgerverein auch im Prozess der Gestaltung des Sport- und Geschichtsparks. Mitglied und Bürgermeisterkandidatin Janina Meyer-Klepsch kann sich hier im Kreis vieler auch jüngerer (siehe Foto) interessierter Unterstützer sicher sein und ihre gemeinsamen Ideen konstruktiv und wohlwollend diskutieren und abwägen.
Text M. Hitzges
Zum 80. Geburtstag eine Vernissage zur 70. Galerie in der Arche
Für Ursula - Lingmann - Krüger erfüllt sich ein großer Lebenswunsch nach einer eigenen umfangreichen Ausstellung und öffentliche Würdigung ihrer künstlerischen Arbeit in der Neuenhagener Arche!
Die Ausstellung kann dort vom 13.10.2017 - 26.01.2018 betrachtet werden und außerdem ein sehr ansprechender Katalog dazu erworben werden.
M.Hitzges