Wahlen
Zu einem Gespräch über Sorgen und Nöte im Alter luden ein
- Roswitha Michnik-Günster, stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirats und Kandidatin für Gemeindevertretung und Kreistag sowie
- Henning Müller, Fraktionsvorsitzender der SPD Kreistagsfraktion.
Das Gespräch fand am 20. September 2008 in dem Katharinenhof (R) am Schlossgarten statt.
Die SPD tritt mit jungen und erfahrenen Kandidaten zur Kommunalwahl an. Wir wünschen uns, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger von ihrem demokratischen Recht Gebrauch machen. Können sie doch so die künftige Kommunalpolitik im Ort maßgeblich mitbestimmen. Wir Sozialdemokraten wollen uns insbesondere einsetzen für eine intensive Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern zu wichtigen gemeindlichen Belangen und für eine nachhaltige, generationengerechte Ortsentwicklung. Wir wünschen uns ein starkes bürgerschaftliches Engagement. Die künftigen Gemeindevertreter der SPD werden mit ihrer Arbeit dieses Engagement stärken. Unterstützen Sie die SPD Kandidaten zur Wahl mit Ihrer Stimme.
Rita Schmidt
"10 Tage vor der Kommunalwahl ist die Stimmungslage für die SPD in Brandenburg gut. Die Umfrage macht deutlich: Die Menschen in Brandenburg wissen, dass die mehr als 18 Jahre, in denen die SPD Verantwortung für Brandenburg trägt, gute Jahre für unser Land waren. Dabei stand immer das Wohl des Landes und seiner Menschen im Mittelpunkt unserer Politik. Wir haben uns nie dazu verleiten lassen, unrealistischen Wünschen hinterherzujagen.
Am 11. September hatte der örtliche Unternehmerverein alle Parteivertreter und Einzelkandidaten eingeladen, um mit ihnen über ihre Ziele und ihr Programm zusprechen.
Für die SPD erläuterte Volker Heiermann die Hauptforderungen der Orts-SPD in der Unternehmensförderung. Neben der Vergabe öffentlicher Aufträge in möglichst kleinen Losen sind die Entwicklungschancen für neue Arbeitsplätze im Tagestourismus zu nutzen. Die gemeindliche Wirtschaftsförderung ist zu reaktivieren. Bürokratie wie die der örtliche Zwang zur Stellplatzerrichtung auch für „Wohnzimmer-Unternehmer“ ist abzuschaffen.