SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Europawahl 2019: Nur gemeinsam sind wir stark

Am 23. März 2019 wurde das Wahlprogramm zur Europawahl beschlossen. Sie können die Ziele der SPD für Europa hier nachlesen.

Spitzenkandidaten der SPD sind Katharina Barley und Udo Bullmann.

Lassen Sie sich von folgenden Bildern inspirieren und setzen Sie Ihr Kreuz bei der bevorstehenden Europawahl bei der SPD am 26. Mai 2019!

 

Wahljahr 2019: Bloß nicht über den Tellerrand schauen!

Drei Monate vor der Europawahl vom 23. bis 26. Mai fordert Frankreichs Präsident Emmanuel Macron umfassende Reformen für den angeschlagenen Staatenbund auf unserem Kontinent. Recht hat er. Europa ist Garant unseres Wohlstandes! Aufwachen!

Bild unten: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Foto: Europäische Union, Copyright

Entwurf Europawahlprogramm

Kommt zusammen und macht Europa stark!

Unser Zusammenhalt ist der Schlüssel zur Erfolgsgeschichte Europas. Wir wissen, dass wir zusammen stärker sind. Dass es unsere gemeinsamen Werte sind, die uns verbinden. Und dass wir mehr erreichen, wenn wir mit einer Stimme sprechen. Mit einer selbstbewussten Stimme, die in der Welt Gewicht hat. So können wir gemeinsam für gute Arbeit sorgen und Ungleichheiten abbauen. Klima und Umwelt kennen keine Grenzen. Auch sie können wir nur gemeinsam schützen. Vor allem ist uns aber klar: Der Friede in Europa kann nur bewahrt werden, wenn wir weiter zusammenhalten. Gegen die Widerstände von außen, aber auch gegen die von innen. Wir wissen: Die Zukunft können wir nur miteinander gestalten. Kommt zusammen! Europa ist die Antwort.

Den Entwurf des Europawahlprogramms findet man auf spd.de

Es steht am 23. März abschließend zur Abstimmung

Was wissen Sie über die Europäische Union?

Europa – das sind nur Bürokraten, die uns gängeln. Deutschland ist Zahlmeister für die anderen. Die D-Mark muss wieder her, der Euro kostet nur. Die Liste der vorschnellen Urteile über unsere Gemeinschaft auf dem Kontinent ist lang. Aber was ist dran? (Nichts! die Red.)

EU-Abgeordnete besucht Wirtschaft der Region

Die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior staunte nicht schlecht, als sie auf den Parkplatz vom Zementwerk der Cemex AG in Rüdersdorf fährt: „Gehört das hier alles dazu? Das ist ja riesig!“ Die Michendorferin vertritt ganz Brandenburg in Brüssel und ist am 8. Mai der Einladung von Bundestagskandidat Stephen Ruebsam gefolgt, mit Betrieben in Ostbrandenburg ins Gespräch zu kommen. Der Cemex-Konzern betreibt auf der ganzen Welt Steinbrüche und Zementwerke, vieles in Berlin ist mit Kalkstein und Zement aus Rüdersdorf erbaut, sogar das Fundament des Brandenburger Tores stammt aus dem Steinbruch der Region. Heute ging es im Gespräch mit Vorstand Benedikt Jodocy und Geschäftsführer Henning Weber um Emissionsrichtlinien und Zukunftspläne für die noch bessere Nutzung der Abwärme und Gase, um Synergieeffekte bei Brennstoffen. So nutzt das Werk als Sekundärrohstoff zur Zementgewinnung, der mit in den Drehrohrofen kommt, Hüttensand vom nahegelegenen Stahlwerk in Eisenhüttenstadt. Durch die enge Verzahnung der lokalen Stoffkreisläufe - es wird beispielsweise Klärschlamm als Brennstoff genutzt - hängen Wirtschaftszweige voneinander ab, die gar nicht so offensichtlich sind. Gerade für diese Synergien in der Region und Forschungsprojekte wünscht sich Vorstand Jodocy mehr Hilfe vom Bund und der EU.