SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Brückenfest

Liebe Fredersdoferinnen und Vogelsdorferinnen, liebe Fredersdorfer und Vogelsdorfer, liebe Gäste

 

auch in diesem Jahr wird der SPD Ortsverein beim Brückenfest vom 29. bis 30. Juni mit einem Stand vertreten sein.

 

Zum einen werben wir für eine Mitarbeit in der SPD, bei uns im Ortsverein oder wenn sie nicht bei uns wohnen in Ihrer Heimatgemeinde.  Wir wollen kontinuierliche Arbeit für die Zukunft sicherstellen. Deshalb wollen wir bei der nächsten Kommunalwahl wieder starke, junge und doch bereits erfahrene Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl aufstellen. Dafür brauchen wir Sie, dafür brauchen wir Dich.

 

Auf der anderen Seite werben wir für eine starke SPD im kommenden Landtag. Wir wollen, dass Dr. Dietmar Woidke unser Ministerpräsident bleibt. Pragmatismus, Kompromissfähigkeit und Bürgernähe zeichnen ihn und die SPD aus.

 

Mit Minister Jörg Steinbach haben wir einen sehr erfolgreichen Mann für die wirtschaftliche Entwicklung. Im Land Brandenburg hatten wir die stärkste wirtschaftliche Entwicklung unserer Republik. Industriearbeitsplätze in Schwedt, Eisenhüttenstadt, Grünheide, Cottbus und Lachhammer werden zukunftssicher gemacht.

Diese Entwicklung soll nicht gefährdet werden, deshalb empfehlen wir, SPD zu wählen.

 

Eine unserer Gäste am Stand wird die Landtagsabgeordnete Elske Hildebrandt sein. Sie können mit ihr am Sonntag von 13 bis 15 Uhr ins Gespräch kommen.

Besuchen Sie uns! Sie sind herzlich eingeladen.

 

Ihre SPD Fredersdorf-Vogelsdorf

Danke an unsere Wählerinnen und Wähler

Bei der Kommunalwahl am 9. Juni erreichte die SPD 11,1%. Damit konnten wir uns von 9,% 2019 steigern und ereichten Platz 3 von Platz 5 im Jahr 2019.

Das ist ein Erfolg. In die Gemeindevertretung gewählt wurden Reinhard Sept und Sabrina Bosse. Leider erreichten wir dennoch nicht mehr Sitze in der Gemeindevertreung. Für einen 3. Platz fehlten genau 7 Stimmen.

Wir wurden von vielen Fredersdorfer-Vogelsdorfern zum Beispiel beim Austragen unseres Ortsgespräches unterstützt. Herzlichen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer.

Neue Gesamtschule in Altlandsberg

Am 5. Juli 2023 gab es einen spannenden Artikel in der MOZ zur Namensgebung der neuen Schule in Altlandsberg.  „Oberschule Altlandsberg.

Schwierige Namenssuche für Neubau – das ist das Ergebnis

 

Zu diesem Artikel gibt es nachfolgenden Leserbrief von Jürgen Hitzges an die MOZ

"Als Neuenhagener Bürger werde ich mich nicht in den Streit um den Namen der neuen Schule in Altlandsberg einmischen. Auf eins möchte ich aber hinweisen. Bei der Schule handelt es sich nicht um eine Oberschule sondern um eine Gesamtschule.

Nach dem Schulgesetz von Brandenburg gibt es drei Formen von weiterführenden Schulen: Die Oberschule, die Gesamtschule und das Gymnasium. Was ist der Unterschied zwischen der Oberschule und der Gesamtschule? Die Gesamtschule hat eine gymnasiale Oberstufe. Man kann hier daher den Oberschulabschluss oder das Abitur machen. Was ist der Unterschied zwischen der Gesamtschule und dem Gymnasium? Auf dem Gymnasium macht man das Abitur in 12 Jahren, auf der Gesamtschule in 13 Jahren. Dies wird von vielen Eltern gewünscht.

Was ist das besondere an der Schule in Altlandsberg? Es ist die erste staatliche Gesamtschule im Landkreis Märkisch Oderland. Träger der Schule ist ja der Landkreis und es war nicht einfach, die Entscheidung für die Gesamtschule durchzusetzen."

Jürgen Hitzges, Neuenhagen

Scharnkes Krokodilstränen

Scharnkes Krokodilstränen

Im Neuenhagener Echo vom Juli 2021 bedauert Bürgermeister Scharnke, dass 69 Schüler, trotz guter Noten, die nur wenige hundert Meter vom Einstein-Gymnasium wohnen, keinen Platz bekommen haben und nun bis Strausberg und Rüdersdorf fahren müssen.

Nicht erwähnt hat er, dass der Kreistag beschlossen hatte, das Gymnasium, dass in Kreisträgerschaft ist, ausbauen zu wollen. Voraussetzung dafür war, dass Neuenhagen dem Kreis das dafür benötigte Grundstück verkauft.

Dies hat Bürgermeister Scharnke verhindert.

Jürgen Hitzges

Desaster in der Schulpolitik in Neuenhagen

Schulpolitik in Neuenhagen

Neuenhagen als Gemeinde ist in erster Linie für die Grundschulen im Ort zuständig. Wie es damit bestellt ist, symbolisiert am besten ein Bild vom Großzelt, dass seit mehreren Monaten auf dem Schulhof der Schwanenteichschule steht. Alle drei Grundschulen in Neuenhagen sind überfüllt. Dabei ist der Anbau an der Goethe-Grundschule grade fertig gestellt worden, übrigens gegen den Willen von Bürgermeister Scharnke und seiner Fraktion die Parteilosen. Diese waren auch gegen die neue Grundschule am Gruscheweg und haben bis heute den Neubau der zu kleinen Fallada-Grundschule verhindert.

Aber auch auf den Bau von weiterführenden Schulen und Förderschulen, diese liegen in Verantwortung des Kreises, hat die Gemeinde Neuenhagen Einfluss. So hatte der Kreistag beschlossen, das Einsteingymnasium um 300 Plätze durch einen Anbau zu erweitern. Neuenhagen hat dies verhindert, indem sie nicht bereit waren, dem Kreis das dafür notwendige Grundstück zu verkaufen.

Ebenfalls hatte der Landkreis die Absicht, die Förderschule in Neuenhagen durch einen Neubau zu ersetzen. 30 Millionen Euro wollte der Kreis dafür in Neuenhagen investieren. Vorausgesetzt wurde dafür eine gemeinsame Planung mit der neuen Grundschule am Gruscheweg. So sollten Synergieeffekte genutzt werden und für die Gemeinde und den Kreis eine Gewinnsituation entstehen. Ein Architektenwettbewerb wurde auch gemeinsam durchgeführt und ein Gewinner ermittelt. Danach ist Neuenhagen überraschend aus der gemeinsamen Planung ausgestiegen. Die Gemeindevertreter wurden dazu mit einer Tischvorlage konfrontiert. Für den Kreis war damit eine neue Lage entstanden. Er hat nun überlegt, wo die Förderschule am besten gebaut werden könne. Hierfür kamen neben Neuenhagen auch Hoppegarten und Altlandsberg in Frage. In Altlandsberg wird zurzeit eine neue Gesamtschule gebaut. Nun wird dort auch die neue Förderschule des Kreises als gemeinsames Projekt mit der Stadt Altlandsberg entstehen.