SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Spendenkonto für Hochwasseropfer eingerichtet


Landrat Gernot Schmidt ruft gemeinsam mit der Märkischen–Oderzeitung, der Lausitzer Rundschau, der Kreisarbeitsgemeinschaft Märkisch‑Oderland des Städte- und Gemeindebundes und der KAG „Kulturerbe Oderbruch“ zu Spenden für die Hochwassergeschädigten in Deutschland auf.

Die Hochwassersituation in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Sachsen erinnern uns stark an das Oderhochwasser 1997 und das Binnenhochwasser 2010/2011. Auch dort hatten wir eine Extremsituation und viele Menschen in unserer Region sahen ihr Hab und Gut bedroht. Die Existenzangst war allgegenwärtig.
Wir alle haben noch die Bilder von den Wassermassen vor Augen, welche die Märkische-Oderzeitung eindrucksvoll beim Oderhochwasser 1997, unter den Titel „Die Flut“, zusammenfasste.
Damals hatte uns die große Hilfsbereitschaft der Menschen aus ganz Deutschland sehr beeindruckt. Gerade aus den jetzt betroffenen Gebieten kamen zahlreiche Helfer um uns zu unterstützen.
Mit zahlreichen Spendengeldern konnten im Oderbruch viele Zerstörungen wieder beseitigt werden. Diese Hilfsbereitschaft gab uns viel Mut und die Stärke der Gemeinschaft hat uns tief beeindruckt. Vor der gleichen Situation stehen nun Tausende Menschen in den Hochwassergebieten.

Deshalb rufen wir, die Vorsitzenden und Stellvertreter der Kommunalen Arbeitsgemeinschaften, der Bürgermeister von Wriezen, Golzow und Letschin, gemeinsam mit dem Landrat und in enger Verbundenheit mit den Städten, Ämtern und Gemeinden des Landkreises Märkisch-Oderland zur Spendenaktion,  Hochwasserhilfe 2021, auf.
Mit dem gesammelten Geld möchten wir konkrete Unterstützung in den hochwassergeschädigten Regionen, bei der Beseitigung und Überwindung der Hochwasserschäden, leisten.

Landrat Gernot Schmidt: „Hier kann Märkisch-Oderland zeigen, dass die Solidarität bei der Bewältigung von unvorhersehbaren Naturereignissen in Deutschland ungebrochen ist. Die Kraft der Gemeinschaft soll nun denen helfen, die uns damals geholfen haben."

 

Spendenkonto bei der Sparkasse Märkisch-Oderland

Zahlungsempfänger:   Landkreis Märkisch-Oderland
IBAN:   DE39 1705 4040 0020 0662 95
BIC:   WELADED1MOL
Stichwort:  Spenden Hochwasserhilfe 2021
Simona Koß gratuliert Gernot Schmidt zur Wahl. Foto: Andre Lossin
SPD-Märkisch-Oderland nominiert Gernot Schmidt als Kandidaten für die Landratswahl am 26. September

Am Freitag, den 11. Juni 2021 wurde Gernot Schmidt als Kandidat der SPD für die Wahl zum Landrat des Landkreises Märkisch-Oderland gewählt.

97,05 Prozent der anwesenden SPD Mitglieder nominierten den amtierenden Landrat im Kreiskulturhaus in Seelow.

Die Unterbezirksvorsitzende und Kandidatin für den Bundestag Simona Koß:

„Seit 16 Jahren bodenständig und pragmatisch. Märkisch-Oderland hat sich in den Jahren in denen Gernot Schmidt Landrat war außerordentlich positiv entwickelt. Nicht konfliktscheu aber mit einem großen Herzen für die Menschen hat er diese Amt und diesen Landkreis geprägt."

Gernot Schmidt:

"Dieses Wahlergebnis zeigt, den Rückhalt, den ich bei vielen genieße. Ich freue mich und alle werden wissen, dass ich ihr Vertrauen nicht enttäuschen werde."

Neue Webseite!!

Hallo, wir haben seit geraumer zeit eine neue Webseite. Wir werden diese Seite nicht mehr weiter betreiben 

Gruß

Leon Schubert (Vorsitzender Jusos-mol)

 

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Herzliche Glückwünsche zum Frauentag

Gleichstellung immer - und gerade jetzt.

Heute begehen wir den Internationalen Frauentag – ein Feiertag in Berlin – in Brandenburg (noch) nicht.

Die Pandemie stellt besonders Frauen vor große Herausforderungen. In diesen Zeiten werden uns bestehende Gleichstellungsdefizite deutlich vor Augen geführt. Wir wollen, dass die Chancengleichheit von Frauen und Männern selbstverständlich wird. Hierfür setzt sich die SPD mit aller Entschiedenheit ein!

In Deutschland arbeiten 5,7 Millionen Menschen in sozialen Berufen – 80 Prozent von ihnen sind Frauen. Wie existenziell und herausfordernd die tagtägliche Arbeit von Pflegekräften und Erzieher*innen ist, wird durch die Corona-Pandemie besonders spürbar. Klar ist: Gute Arbeitsbedingungen und ein fairer Lohn müssen für soziale Berufe selbstverständlich sein. Dafür sind endlich flächendeckende Tarifverträge für Erziehungs-, Gesundheits- und Pflegeberufe notwendig. Unser Minister Hubertus Heil hält den Druck hoch und setzt sich mit aller Kraft für bessere Löhne für Pflegekräfte ein. Es ist erschütternd, dass die Caritas, als katholischer Arbeitgeber, in der letzten Woche den Pflegetarifvertrag, der endlich für alle bessere Löhne sichern sollte, verhindert hat.

 

Wir trauern um Jutta Neumann

Zum Tode unserer langjährigen Kollegin der Gemeindevertretung, Frau Jutta Neumann sprechen wir der Familie und den Freunden unser aufrichtiges und tief empfundenes Beileid aus. Wir haben Frau Neumann als ein engagiertes und verlässliches Mitglied unserer Gemeinde sehr geschätzt. Sie hinterlässt eine große Lücke. Wir wünschen der Familie viel Kraft.

 

SPD-Ortsverein Rüdersdorf & SPD-Fraktion Rüdersdorf