Ortsverein
Zünftig war es am 9. Oktober: Beim Oktober"fest" des Ortsvereins hat die SPD Rüdersdorf die Gartensaison mit Wurst vom Grill sowie Kürbis- und Gulaschsuppe aus dem Kessel über dem Lagerfeuer fröhlich verabschiedet. Alle hatten etwas mitgebracht, es gab dank der Temperaturen sogar schon den ersten Glühwein. Entspannte Gespräche im Feuer- und Fackelschein am Kalkgraben - das war ein schöner Herbstabend für alle. Besonders haben wir uns über unsere Gäste von den Ortsvereinen Neuenhagen und Fredersdorf-Vogelsdorf gefreut, interkommunale Zusammenarbeit muss man ja leben.
Am 3. Oktober bekam Rüdersdorf Besuch aus dem Barnim: Olaf Mangold und der Ortsverein der SPD Panketal waren zu Besuch im Museumspark Rüdersdorf und im Kulturhaus Rüdersdorf. Gerade das Kulturhaus war Olaf Mangold wichtig, weil er sich dafür einsetzt, in Zepernick ein Bürgerhaus einzurichten - und war ganz angetan, wie viel Rüdersdorf hier seinen Bürgern bieten kann.
Die SPD Rüdersdorf trauert um ihr langjähriges Mitglied Adalbert Jaeger. Knapp einen Monat vor seinem 77. Geburtstag erlag er seiner Krankheit, die ihn sichtlich geschwächt hatte.
Engagement für Rüdersdorf und für die Kultur hat Adalbert immer getrieben, er war langjähriges Mitglied in der Gemeindevertretung unserer Gemeinde, auch im Kreistag saß er für die SPD. Er war ein Rüdersdorfer Original, jeder verbindet ihn noch heute mit dem Kulturhaus, das er Zeit seines Lebens, lange auch mit seiner Frau, ehrenamtlich förderte und mit viel Zeit unterstütze.
Adalbert war ein geradliniger und aufrichtiger Mensch mit Idealen und Ideen, engagiert und streitbar im besten Sinne.
Wir sind in unseren Gedanken bei seiner Tochter Iris und seiner Enkelin Juliane und wünschen der Familie viel Kraft.
25 Jahre SPD in Hoppegarten
Am 29. August 2015 gab es etwas zu feiern. Der SPD-Ortsverein in Hoppegarten (Vorsitzender: Herbert Oelke) hatte aus Anlass seines 25jährigen Jubiläums zu einer Geburtstagsfeier in den Gemeindesaal eingeladen.
Frau Dr. Ursula Engelen-Kefer hob in ihrer Festrede die Aufbauleistungen der SPD und der Menschen in den neuen Bundesländern hervor. Ihr sei bereits auf der Fahrt zur Veranstaltung in der Ortsansicht sehr deutlich geworden, wie viel in Hoppegarten seit der Wende bewegt worden ist. Sie blickte dabei jedoch auch nachdenklich zurück in die Nachkriegsgeschichte der Gemeinde Hoppegarten und in die Nachwendezeit. Auch der Landtagsabgeordnete Jörg Vogelsänger richtete sich mit einem herzlichen Grußwort an die Genossen in Hoppegarten. Trotz vollem Terminkalender ließ es sich der Bürgermeister Karsten Knobbe nicht nehmen dabei zu sein, um Genossen und Einwohner in gemütlicher Runde zu treffen.
Der Auftakt der Veranstaltung wurde von der Trommelgruppe „First drum affaire“ auf dem Innenhof eingetrommelt. Die jungen Leute unter der Regie ihres Lehrers Michal Behm brachten die Fußspitzen zum Wippen und auch später noch einmal den Saal zum Beben.
Andrea Timm sorgte mit den Ostrockern ihrer Band für gute Unterhaltung und einen würdigen musikalischen Rahmen. Damit hat sie viele der eigenen Genossen und Besucher überrascht, die sie bisher nur aus dem Sitzungsalltag kannten. Nicht zu verkennen war jedoch der hohe Anteil der Musikfreunde im Saal.
Mit Bernd Zimmermann nahm einer der ehemaligen Vorsitzenden des Ortsvereines die Ehrung der Jubilare vor. Geehrt wurden Heinz Koebke, Sibylle und Werner Olzewski für langjährige Mitgliedschaft und ihre Verdienste um den Ortsverein.
Für das leibliche Wohl war rundherum gesorgt. Ein Buffet der Meisterklasse hatte Armin Dötsch mit seinen Mitarbeitern gezaubert. Das Freibier zapfte ein Stralsunder Arbeitsrichter – und es lief gut und reichlich.
Inzwischen ist der Ortsverein der SPD so stark wie nie zuvor und zählt fast 40 Mitglieder. Das klingt wenig für diese große Gemeinde – ist aber eine sehr erfreuliche Entwicklung. Der sogenannte Speckgürtel um Berlin herum ist nun einmal selten eine SPD Hochburg. Die SPD in Hoppegarten hat sich weiterhin viel vorgenommen, um ihr Profil in Hoppegarten zu schärfen. Wahlprüfsteine gibt es in Hoppegarten noch immer reichlich!
(Andrea Timm)