Ortsverein
Mit Quietsche-Badeenten für die Kinder und einem Informationsblatt für die Erwachsenen vertraten die SPD-Ortsvereine Neuenhagen, Hoppegarten, Fredersdorf-Vogelsdorf und Altlandsberg, beim Freibadfest in Neuenhagen, ihre Forderung nach einem Hallenbad im Mittelzentrumsbereich Neuenhagen. Der Zuspruch und die Zustimmung zum Hallenbad in Neuenhagen, waren so groß, dass die Aktion mangels Material schon nach einer Stunde beendet werden musste.
„Ich möchte auch im Winter baden“ stand auf einem kleinen Schild, das die Enten am Hals trugen. Die Jugendlichen und Erwachsenen wurden mit einem Flugblatt darüber informiert, dass es bereits eine Bedarfsanalyse und Machbarkeitsstudie durch die Gemeinde Neuenhagen gibt, in der der Bedarf für ein solches Hallenbad nachgewiesen wurde. Vorhandene Bäder in Strausberg und Berlin sind zu weit entfernt, der Einzugsbereich im Mittelzentrum plus Altlandsberg, Schöneiche und Rüdersdorf groß genug. Die Studie zeigte auch auf, dass das Hallenbad am Freibad in Neuenhagen gebaut werden kann und dass es dort erheblich preisgünstiger ist als an anderen Orten. Auch die gute Erreichbarkeit, z.B. mit der S-Bahn und der große vorhandene Parkplatz sprechen für den Standort Neuenhagen.
Es geht um ein einfaches Hallenbad für den Schul- und Vereinssport aber auch für Jugendliche und Senioren; nicht um ein großes Spaßbad, von denen es in Brandenburg ausreichend gibt. Das Hallenbad, s o die SPD, kann sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt um eine Saunaanlage ergänzt werden.
Marianne Hitzges
Der SPD Ortsverein Rüdersdorf hatte zum Sommerfest eingeladen und ca. 40 Leute kamen trotz wenig sommerfestlichen Wetters: Mitglieder, Freunde aus Vereinen, parteilose Unterstützer, Sachkundige Bürger und Gemeindevertreter.
Jörg Lehmann eröffnete das Fest, er ließ die vergangenen Monate kurz Revue passieren. Dann stellte er sich als SPD- Bürgermeisterkandidat den Fragen und Gesprächen der Anwesenden.
Der SPD-Ortsverein Neuenhagen ehrte den Gemeindevertreter Wilfried Düsterhöft und verlieh ihm den Ehrenbrief der SPD und die Willy-Brandt Gedenkmünze. „Wilfried Düsterhöft“, so die Ortsvereinsvorsitzende Marianne Hitzges „gehört nicht nur zu den Wiederbegründern der SPD in Neuenhagen nach der Wende, er war auch einer derjenigen, die der ersten Gemeindevertretung angehörten und ihr immer noch angehört.“
In seiner Grußbotschaft schrieb der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel ihm sei durchaus bekannt, wie anspruchsvoll aber auch wichtig die Arbeit in der Kommunalpolitik ist. „Gerade in der Arbeit vor Ort können die Menschen erkennen, was Politik leistet und was die Politik der SPD von ihren Konkurrenten unterscheidet.“ Zum Schluss wünschte er, dass Wilfried Düsterhöft noch lange in der Kommunalpolitik bleibt und Jüngeren seine Erfahrungen weitergibt.
ein gewohnt buntes Programm für Jung und Alt
Obwohl, bei uns kommen zunächst immer die älteren Gäste musikalisch auf ihre Kosten. Um 18.00 Uhr spielte die Rüdersdorfer Bergkapelle munter auf, danach legte DJ Marko Brehm eine längere Tanzrunde ein. Wenn auch das Festzelt bis 20.00 Uhr nicht gerade voll war, die Tanzfläche war es schon.
Da wurde ordentlich das Tanzbein zu Walzer und Rheinländer geschwungen. Nach Meinung vieler Gäste, war die musikalische Umrahmung bei diesem Maifest besonders gut.
Auch in diesem Jahr war die SPD-Neuenhagen wieder mit einem Informationsstand auf dem Hof der Arche dabei.Neben den kommunalen Themen wie Mittelzentrum, das gewünschte Hallenbad und mehr Parkplätze am S-Bahnhof Hoppegarten das Thema "Gute Arbeit -Fairness auf dem Arbeitsmarkt" und die Energiepolitik.