SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Artikel für das Ortsblatt April 2014

100%ige Kitaplatzversorgung ist erreicht

Mit viel Geld wurde in den vergangenen Jahren in der Gemeinde in der Kitaplatzversorgung Vorbildliches erreicht. Auf Nachfrage der SPD informierte der Bürgermeister über den aktuellen Stand:

In unserer Gemeinde leben per 1.März 2014 insgesamt 588 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren. Ihnen stehen 654 Plätze bei gemeindlichen und privaten Kitas sowie bei Tagespflegepersonen zur Verfügung. Dies entspricht einer prozentualen Versorgung bei den 0-3jährigen von 97,52% und bei den 3-6jährigen von 128%!

Volker Heiermann

SPD-Landtagsabgeordnete Jutta Lieske: Startschuss für Sanierung der L30 in Fredersdorf-Vogelsdorf erfolgt

Die Ortsdurchfahrt Fredersdorf (L30 Fredersdorfer/ Altlandsberger Chaussee) wird auf 3,1 Kilometern grundhaft ausgebaut. Neben der Fahrbahn werden Nebenanlagen neu gestaltet. Die veranschlagten Kosten betragen für das Land 3,2 Millionen Euro und 600.000 Euro für die Gemeinde. Die L 30 ist eine Straße mit sehr hohem Verkehrsaufkommen und gleichzeitig  Schul- und Kitaweg. Deshalb sind sichere Querungen und ein Geh-und Radweg dringend nötig.

Jutta Lieske, SPD-Landtagsabgeordnete: „Ich bin sehr erfreut, dass die jahrelangen Bemühungen, in Fredersdorf-Vogelsdorf eine Lösung für die desolate Verkehrsader zu finden,  nun endlich Früchte tragen. Seit 2004, dem Beginn meines Wirkens als Landtagsabgeordnete begleitet mich der begründete und berechtigte Sanierungsauftrag  der Bürger von Fredersdorf-Vogelsdorf für diese Straße “

Der Landesbetrieb Straßenwesen hat nun die Planung abgeschlossen und die Träger öffentlicher Belange (TÖB) haben zugestimmt. Die untere Naturschutzbehörde des Kreises Märkisch-Oderland sowie Landrat Gernot Schmidt haben ihre Zustimmung verlängert, sodass kein aufwändiges Baurechtsverfahren mehr nötig ist. „Ein gutes und zuverlässiges, aufeinander abgestimmtes Zusammenwirken aller Verantwortlichen hat bewirkt, dass die  Ausschreibung der Baumaßnahme nun im Sommer 2014 erfolgen kann. Dieses Ergebnis ist sowohl für die Bürger von Fredersdorf-Vogelsdorf als auch für mich persönlich ein echtes Erfolgserlebnis“ freut sich Jutta Lieske.

Dies ist ein schönes Beispiel, wie auch bei schrumpfenden Haushaltsmitteln des Landes ein wichtiges Anliegen unseres Ortes umgesetzt werden kann, wenn alle örtlichen Parteien im Zusammenwirken mit der Bürgerschaft auf dieses Ziel gemeinsam hin arbeiten.

Volker Heiermann

Grundsatzbeschluss für Begenungszentrum im Gutshof gefasst

Etwa 6 Mio. € kostet die Entwicklung des Gutshofsbereichs an der Fredersdorfer Kirche zu einem Begegnungszentrum für Alt und Jung inklusive Bibliothek.

Die Fachausschüsse der Gemeindevertretung beschlossen dazu zunächst Anträge von LINKER und SPD.

  • Danach muss der Bürgermeister zunächst darlegen, wie viel Geld wir dafür zur Verfügung haben.
  • Zweitens empfahlen die Ausschüsse den Grundsatzbeschluss zu fassen, dass die Gemeinde den Gutshof schrittweise – in Abhängigkeit von dem verfügbaren Geld – über die nächsten Jahre als kulturelles Zentrum für den Ortsteil Fredersdorf entwickelt.

In der Gemeindevertretersitzung am 27.02.2014 wurde dieser Antrag von der W.I.R. noch um einen ersten Detailfinanzierungsvorschlag ergänzt und in allen 3 Teilen angenommen.

Damit ist eine längst fällige Wende vollzogen: Viel Jahre hat die Gemeinde vor allem in Kitas und Schulen investiert. Diese haben heute eine hervorragende Ausstattung. Jetzt ist es an der Zeit, endlich auch wieder die Angebote für die Erwachsenen bzw. Älteren zu verbessern.

Dabei werden wir als SPD uns dafür einsetzen, dass weder am Straßenbau gespart noch die Schuldengrenze überschritten wird.

Volker Heiermann

Artikel für das Ortsblatt März 2014

Vandalismus am S-Bahnhof, Teil 2

An Sylvester zerstörten bisher Unbekannte den Fahrstuhl am Nord-Ausgang der S-Bahnbrücke. Durch einen Böller hat sich die Aufzugskabine total verzogen, so dass sie ausgetauscht werden muss. Daneben wurden auch die Glastüren des Fahrstuhls zum S-Bahnsteig hin schwer beschädigt.

Der Bürgermeister brachte im Februar in die Gemeindevertretung eine Vorlage ein, dass für die Beseitigung dieser Schäden 95.000 € (!) bereit gestellt werden. Dabei werden keine neuen Glastüren mehr eingebaut, sondern Türen aus Stahlblech. Glastüren hätten bald das Doppelte gekostet.

Das ist die eine Seite der Medaille. Die zweite ist viel wichtiger:

Wie kann man einen erneuten Vandalismus verhindern?

Der Bürgermeister schlug nur Videokameras in den Aufzügen vor. Aber diese können leicht abgedeckt werden. Wie es professioneller geht kann man sich am S-Bahnhof Hoppegarten anschauen. Dort sind rings um die dortige S-Bahnbrücke unerreichbar für Kriminelle Videokameras angebracht. Der SPD-Antrag, dass auch bei uns eine vergleichbare Überwachung unverzüglich erfolgt, wurde vom Bürgermeister übernommen und von der Gemeindevertretung beschlossen.

Volker Heiermann

Artikel für das Ortsblatt März 2014

Vandalismus am S-Bahnhof, Teil 1

Vor ein paar Monaten wurde am S-Bahnausgang Nord die Informationstafeln des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) vollständig zerstört. Auf Nachfrage der SPD sicherte jetzt der Bürgermeister zu, dass er nochmals den VBB anmahnen wird, die Tafel zügig wieder instand zu setzen.

V. Heiermann