SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Jubilarehrung

Auf der letzten Mitgliederversammlung wurde der Genosse Axel Kähne durch den Ortsvereinsvorsitzenden Andre Böttner für seine fünfundzwanzig jährige Mitgliedschaft geehrt.

Ursula Krüger Vernissage Arche
70. Galerie zum 80. Geburtstag

Zum 80. Geburtstag eine Vernissage zur 70. Galerie in der Arche

 

 

Für Ursula - Lingmann -  Krüger erfüllt sich ein großer Lebenswunsch nach einer eigenen umfangreichen Ausstellung und öffentliche Würdigung ihrer künstlerischen Arbeit in der Neuenhagener Arche!

Die Ausstellung kann dort vom 13.10.2017 - 26.01.2018 betrachtet werden und außerdem ein sehr ansprechender Katalog dazu erworben werden.

 

M.Hitzges

Helmuth Wehde
Genosse Helmuth Wehde ist gestorben

Helmuth Wehde

*15.Mai 1933 - gest. 28. September 2017

 

84-jährig ist unser langjähriger Genosse Helmuth Wehde nach immer wieder eintretenden Phasen des Leidens verstorben. Unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere Anteilnahme gehört der Ehefrau Helga Wehde.

Helmuth Wehde war bis zum Schluss aktiv im SPD-Ortsverein Neuenhagen. Er führte zeitweilig die SPD-Fraktion in Neuenhagen, war Revisor im Unterbezirk MOL und im Ortsverein und Mitglied im Kreistag MOL. Seine Kenntnisse aus seinem Beruf als studierter Finanzökonom stellte er selbstlos in den Dienst der Partei. Eloquent und mit Freude redend stritt er konsequent und entschieden für die Sozialdemokratie.

Er wird uns als aufrichtiger Sozialdemokrat stets in Erinnerung bleiben.

 

Marianne Hitzges                                                   Andre‘ Böttner

SPD-Fraktionsvorsitzende                                      SPD-Ortsvereinsvorsitzender

Ursula Krüger wird 80 Jahre alt

Ursula Krüger wird 80 Jahre alt!

Ursula Krüger, eines der ältesten aktiven Mitglieder im SPD-Ortsverein Neuenhagen, wird stolze 80 Jahre und "hat kein bisschen Angst vorm Älterwerden", so ihre fröhliche persönliche Erklärung.

Herzliche Glückwünsche und eine Riesenportion Anerkennung für alles, was sie bisher der SPD in Neuenhagen hat zugutekommen lassen, übermitteln der Jubilarin herzlich und freudig die Gratulanten der SPD Neuenhagen.

Als Lehrerin unterrichtete Ursula Krüger zuletzt am Einstein-Gymnasium in Neuenhagen mit viel persönlichem Engagement die Fächer Deutsch und Kunsterziehung. Als sie 1997 den Schuldienst mit dem wohlverdienten Ruhestand eintauschte, entschied sie sich zum Eintritt in die SPD und kandidierte für sie 1998 bei der Kommunalwahl. Die SPD errang derzeit die meisten (7) Sitze in der Gemeindevertretung Neuenhagen. Ursula Krüger wurde als Ausschussvorsitzende des Kultur- und Sozialausschusses vorgeschlagen und von der Gemeindevertretung bestätigt.

In ihrer Amtszeit führte sie ein, dass alle Sitzungen des KSA in den Kitas und sozialen Einrichtungen der Gemeinde stattfanden. Es war eine gute Möglichkeit, die konkreten Bedingungen direkt vor Ort optisch zu erfahren. Allerdings stieß dies nicht bei allen Ausschussmitgliedern auf Sympathie, die Sitzung auf kleinen Kinder-Stühlchen zu verbringen.

Die generelle Lage und notwendige Neubauten sowie Renovierung von vorhandenen Kitas fiel in diese Periode. Es wurde die Kita-Frohsinn und die Kita-Rasselbande für mehrere Hundert Kinder konzipiert und gebaut.

Klärungen von veränderten Arbeitsbedingungen der Kita-Mitarbeiterinnen nach der Wende waren ebenfalls Themen in den Sitzungen.

Auch damals wurde die Schulsituation von weiterführenden Schulen in Neuenhagen heftig diskutiert. Im Zentrum stand die Puschkin-Schule, die aufgrund ihres Imageproblems nicht angewählt wurde.

Leider musste Ursula Krüger feststellen, dass in politischen Auseinandersetzungen der in der Gemeindevertretung vertretenen Parteien während dieser Periode manchmal die Sachlichkeit fehlte. Eine erneute Kandidatur zog sie nicht mehr in Erwägung.

Blühende Erinnerung

Der zu Ehren von Dr. Klaus Dietrich Krüger, des Gründers der SPD in Neuenhagen, vom SPD-Ortsverein gepflanzte Kastanienbaum am Hellpfühlepark steht in prächtiger Blüte. Eine kraftgebende Erinnerung, die ich jedesmal spüre, wenn ich an ihm vorbeikomme.

Zur heutigen Lage der SPD hätte der ehemalige Ortsvereinsvorsitzende mit seiner unermüdlichen Kraft bestimmt aktivierend nicht nur auf die Mitglieder gewirkt.

Marianne Hitzges