SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

SPD- 28.9.2008 Kommunalwahl

Am 28.September finden im Land Brandenburg die Kommunalwahlen statt. An diesem Tag wird auch unsere Gemeindevertretung neu aufgestellt. Der SPD Ortsverein will in der neuen Gemeindevertretung eine größere Fraktion stellen, um einen stärkeren Einfluss auf die kommunale Arbeit in unserem Doppeldorf zu nehmen. Dazu brauchen wir Ihre Stimme. Wir stehen für eine ausgewogene und sachliche Arbeit für die Menschen in unserem Petershagen-Eggersdorf stehen. Unsere Partei setzt sich im Wahlprogramm Ziele, die wir mit Ihnen durchsetzen wollen. Wir wollen Sie nicht, wie eine andere große Partei in Brandenburg, mit unerfüllbaren Versprechen locken, sondern stehen für eine machbare und bezahlbare Politik. Besuchen Sie unseren Info-Stand am Freitag, dem 19.9. von 16-18 Uhr vor dem Rewe Markt in Eggersdorf und am Samstag, dem 20.9. von 10-12 Uhr vor dem Reichelt Markt in Petershagen. Kommen Sie mit unseren Kandidaten ins Gespräch. Am 8.9. stellen sich unsere Kandidaten in einer Podiumsdiskussion in der Giebelseehalle. Um 19 Uhr moderiert der Landtagsabgeordnete der SPD Ravindra Gujjula diese Veranstaltung. Wählen Sie am 28. September die Kandidaten der SPD, damit wir auch zu einer wieder sachlicheren Arbeit in der Gemeindevertretung beitragen können.

Eine interessante Zeit uns allen!

Wolfgang Brunnow

Demo in Herzfelde für B 1 – Ortsumgehung

Unverhofft kommt oft. In diesem Fall hatte sich unverhofft die Redaktion von Brandenburg aktuell des RBB - Fernsehens beim SPD-Ortsverein Rüdersdorf gemeldet.
Durch Zeitungsbeiträge über die von uns gestartete Unterschriftenaktion und den avisierten Besuch von Infrastrukturminister Reinhold Dellmann am 01. September 2008 in der Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin wurde bei den Fernsehleuten die Aufmerksamkeit für dieses Thema geweckt.

Ravindra Gujjula bei Feuerwehrnachwuchs in Rüdersdorf zu Gast

Am 16.07.2008 war Ravindra Gujjula, Abgeordneter der SPD im brandenburgischen Landtag, zu Gast bei den Jugendlichen der Ortsfeuerwehr Rüdersdorf bei Berlin.

Aktion für B 1–Ortsumgehung in Herzfelde

Eigentlich müsste sie längst fertig sein, die B 1 – Ortsumgehung in Herzfelde.
Die Ortsdurchfahrt wurde Ende der 90-ziger Jahre noch mal saniert und das Planfeststellungsverfahren für die neue Umgehungstrasse 2003 zum Abschluss gebracht. Und dann sollte es losgehen – so war es versprochen.

Die alte Brennerei
Konzertabende in der alten Brennerei?

Am 21. Juni stellten Studenten der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft ihre Arbeitsergebnisse zum Thema Rettung der ehemaligen Gutshofsgebäude gegenüber der Fredersdorfer Kirche vor. Die angehenden Bauingenieure untersuchten dabei genau den derzeitigen Zustand der stark verfallenen denkmalgeschützten Gebäude. Und sie unterbreiteten erste Vorschläge für eine mögliche neue Nutzung der Gebäude.

Hinter dem Wohnhaus an der Straße befinden sich 3 Gebäude:
- das ehemalige Verwalterhaus,
- das Speichergebäude, wohl auch als Brennerei genutzt:,
- der ehemalige Kuhstall, 1993 weitestgehend abgebrannt.

Denkbar seien ein Veranstaltungssaal für ca. 200 Personen im ehemaligen Kuhstall, eine Gaststätte, Räume für Vereine und Gästezimmer. In der anschließenden Diskussion sagte eine Bürgerin unter starkem Beifall der ca. 60 Anwesenden: “Die Mehrheit der Fredersdorfer-Vogelsdorfer wünscht sich ein solches Zentrum.

Die anwesenden SPD-Vertreter Regina Boßdorf und Volker Heiermann wiesen darauf hin, dass hier ein kleines Juwel verborgen liegt. Das nebenstehende Foto kann nur einen schwachen Eindruck von der Atmosphäre geben, die vor allem in der ehemaligen Brennerei vorhanden ist. Aber auch diese ist teilweise einsturzgefährdet. Und nach einer nach mehrmaligem Nachfragen bekannt gegebenen sehr groben Kostenschätzung würde allein der Bauteil „ehemaliger Kuhstall“ ca. 3 Millionen Euro kosten. Und daneben müsste auch noch das zugehörige Grundstück von der Gemeinde käuflich erworben werden.

Zu viel derzeit für die Gemeinde, waren sich die Vertreter aller anwesenden Parteien einig.

Aber Einigkeit besteht auch: Es sollte geprüft werden, ob ein solches Vorhaben nicht mit Fördergeldern oder mit privaten Geldern umgesetzt und von der Gemeinde unterstützt werden kann.