SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Treffen bei den Einsatzfahrzeugen
Ortsverein bei FF im OT Schiffmühle

Wo sich Kuh und Fuchs gute Nacht sagen

 

SPD-Ortsverein schaut die Zustände der Schiffmühler Feuerwehr an / Absage an Zusammenlegung mit anderen Ortswehren

 

Artikel vom: 06.02.2016

 

Schiffmühle (ma). Zahlreiche Kühe der Agrogenossenschaft Schiffmühle und ein Fuchs schauten Dienstagabend neugierig ob der nächtlichen Ruhestörung hinüber, als Mitglieder des SPD-Ortsvereins von Bad Freienwalde die Freiwillige Feuerwehr in Schiffmühle besuchten. Während in der Kernstadt gerade über den Neubau eines großen Feuerwehrdepots nachgedacht wird, müssen sich die Kameraden im Ortsteil Schiffmühle mit einer Minimalvariante der Unterbringung begnügen. Die Zufahrt ist schwierig und schlecht beleuchtet. Ihre gesamte Ausrüstung haben die Kameraden der Ortswehr in einer Scheune der Agrogenossenschaft untergebracht. Ortswehrführer Daniel Werner führte den Gästen, zu denen auch Bürgermeister Ralf Lehmann und Jens Schmoldt aus der Stadtverwaltung gehörten, die Zustände plastisch vor Augen. Die Halle ist nicht beheizbar und es geht dort sehr eng zu. Zwar habe das Einsatzfahrzeug einen beheizten Wassertank, der nicht einfrieren könne, aber die Kameraden müssen sich selbst bei niedrigsten Temperaturen direkt neben den Fahrzeugen umziehen. Schon im Gespräch in der Halle machte Werner klar, dass sich die Ortswehr mindestens mittelfristig die Unterbringung in einem neuen Gebäude wünscht. Man sei bescheiden und brauche kein Objekt mit 30 Toren, aber eine Variante mit Platz für die sehr aktive Jugendwehr, für einen Sanitär- und Umkleideraum und einen Schulungsraum wünschten sich Kameraden im Gespräch mit dem Bürgermeister schon. Daniel Werner brachte ein Objekt der Agrogenossenschaft Schiffmühle ins Gespräch, das zentral im Ort gelegen sei und schon übergangsweise von der Feuerwehr genutzt wurde. Das Gebäude gehöre auch der Agrogenossenschaft. Deren Geschäftsführerin Vera Wesner hätte signalisiert, dass sie zu Gunsten der Feuerwehr auf dieses Gebäude verzichten könnte. Dieses könne man ausbauen und ertüchtigen, so der Ortswehrführer. Im Aufenthaltsraum der Feuerwehr wurde die Enge sichtbar, mit der die Ortswehr dort zu kämpfen hat. Kaum 20 Menschen passen in diesen Raum und für Schulungen müssen externe Räume gesucht werden. Die Gespräche drehten sich nun um die Idee der Zusammenlegung der Ortswehren von Bralitz, Neuenhagen und Schiffmühle. Daniel Werner machte deutlich, dass er sich eine solche Zusammenlegung, zum Beispiel mit Neuenhagen oder in der Kernstadt, wegen der daraus resultierenden Einsatzzeiten nicht vorstellen könne. Ralf Lehmann bestätigte, dass der Standort der schlechteste aller Ortswehren der Stadt sei und lobte die trotzdem vorhandene große Motivation der Schiffmühler. Er kann sich als Sofortlösung einen Container wie in Neuenhagen und in der Kernstadt vorstellen. Mittelfristig müssten die Rahmenbedingungen des Gefahrenabwehrbedarfsplans der Stadt und auch des Mittelbreiches (umliegende Ämter) berücksichtigt werden. Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Udo Schonert, versprach die Anregungen in die Diskussion der Stadtverordnetenversammlung und ihrer Ausschüsse zu tragen.

 

Quelle: Eberswalder Blitz

SPD wählt neue Spitze

Wriezen (MOZ 13.11.2015) Der SPD-Ortsverein Wriezen hat am Mittwochabend einen neuen Vorstand gewählt.
Zum neuen Vorsitzenden hat die Mitgliederversammlung erneut für Wolfgang Skor bestimmt.
Wolfgang Skor ist seit 2009 Mitglied der SPD und hat seit 2011 den Vorsitz des Ortsvereins in Wriezen inne. Außerdem ist er als Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung sowie im Bauausschuss der Stadt Wriezen ehrenamtlich tätig.
Zu seinem Stellvertreter der Wriezener SPD wurde wieder Burkhard Göhring gewählt. Für die Kassierung ist Jürgen Schulz aus Neutrebbin verantwortlich. Im kommenden Jahr stehen vor allem die Themen Asylpolitik sowie Natur- und Hochwasserfragen im Vordergrund der Wriezener SPD, teilt Wolfgang Skor mit. Außerdem wolle der Verein mehr über die Arbeit in Wriezen informieren und die Öffentlichkeitsarbeit verbessern.

 

Ein neues Jahr- es gibt viel zu tun

Ja, natürlich, auch im Jahr 2016 gibt es viel zu tun!

So hat sich auch unsere SPD- Ortsverein für dieses Jahr eine Menge vorgenommen.

Ein ganz wichtiges Thema unserer Mitgliederversammlungen wird vor allem die Flüchtlingsproblematik sein. Dieses Thema wollen wir aber nicht nur theoretisch angehen, sondern es wird auch ein “Politik- Cafe”- federführend ist hier Leander Wienkopp- organisiert ( s. SPD- Beitrag DoDo vom November 2015 ). Angesprochen sind hier Schülerinnen und Schüler der oberen Klassen am Gymnasium Strausberg und der FAW- Schule.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Mitgliederversammlungen wird die zukunfts-

weisende Entwicklung unseres Ortes sein. Ist es doch wichtig zu wissen, wohin unser Ort steuert!

Wie leben ohne Zweifel in einer sehr bewegten Zeit. Terroranschläge, Rechtspo-

pulismus und vor allem die Flüchtlingsproblematik bestimmen die Schlagzeilen der Massenmedien. Die EU steht ohne Zweifel vor großen Herausforderungen.

Schon am 10. Januar, zu unserem traditionellem Neujahrsempfang, der wieder im Vereinsraum der Giebelseehalle stattfindet, werden diese Probleme, aber auch die so wichtigen Fragen, die mit der Entwicklung unseres Ortes zusammenhängen, mit Sicherheit einen breiten Raum einnehmen.

Gehen wir also mit Elan und Optimismus in dieses Jahr 2016!

Und noch ein wichtiger Hinweis: über unsere Mitgliederversammlungen, die monat-

lich stattfinden, aber auch über unsere anderen Initiativen informieren wir Sie im Interner unter. www.spd-petershagen-eggersdorf.de

 

Christine Schliebs

Nicht am Rand stehen

ES BRENNT – Ein persönlicher Kommentar.

Es macht mich wütend, was da gerade auf den Straßen Deutschlands passiert. Das gab es ganz ähnlich schonmal 1991, zum Beispiel in Hoyerswerda. Oder 1992 in Rostock-Lichtenhagen oder Lübeck. Brandanschläge auf Wehrlose. Feige Taten von Neonazis. Schon damals gab es nur eine Lösung: Solidarität mit den Schwachen zeigen, raus gehen und sich zeigen. Dem feigen Mob zeigen, dass sie wenige sind. Den Flüchtlingen zeigen, dass Deutschland nicht so ist. Dass sie willkommen sind in einer aufgeklärten, humanistischen Gesellschaft. 

Sicherheitsgefühl und was man selbst tun kann

Die Gemeindevertretung  hat das Straßenbauprogramm 2020 fortgeschrieben. Ein  Bestandteil sind die Maßnahmen der Straßenbeleuchtungseinrichtungen.
Die Vertretung hat sich auch in der Fortschreibung „Straßenbauprogramm 2022“ dafür entschieden, den Ausbau der Straßenbeleuchtung in der bisherigen Qualität fortzuführen. Das Sicherheitsgefühl soll unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern erhalten bleiben.
Neben beleuchteten Straßen sollte jedoch Jeder selbst auch Maßnahmen ergreifen.
Welche Maßnahmen das sein könnten wird am 13.4.2015, 19.00 Uhr im Beratungsraum der Giebelseehalle Herr Schirrmeister von der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland vorstellen.
Es  besteht dann auch die Möglichkeit Einzelberatungstermine zu vereinbaren.
Interessierte sind herzlich eingeladen.

Rita Schmidt
Vorsitzende der Gemeindevertretung,
Mitglied der SPD Fraktion