Allgemein
Am Samstag war es nun soweit. Nach langen Bauphasen wurden die ersten Räumlichkeiten im neuen Gemeindezentrum des Ortsteils Herzfelde an den Herzfelder Heimatverein und dem Ortsvorsteher Werner Schneider übergeben.
Die alte Schule lebt nun wieder. Sie wird nach und nach das soziale Zentrum des Ortsteils Herzfelde. Die Herzfelder haben sich dieses verdient.
Die Weihnachtszeit und die Zeit zwischen den Jahren, also die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr, sind für viele Menschen die schönsten Tage des Jahres. Geht es Ihnen auch so? Man hat Zeit für die Familie, man hält gemeinsam Rückschau, schmiedet Pläne und formuliert für das kommende Jahr eigene oder gemeinsame Wünsche.
Viel zu schnell vergehen die besinnlichen Tage und schon haben wir fast Mitte Januar. In den nächsten Wochen wird die Bürgermeisterwahl in unserer Gemeinde vorbereitet. Die Wahl findet am 28.02.2010 statt.
Mehrere Kandidaten werden sich Ihnen zur Wahl stellen.
Wir bitten Sie, unserer Kandidatin Rita Schmidt am Wahltag Ihre Stimme zu geben. Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. Rita Schmidt hat 20 Jahre Erfahrung in Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung. Sie treffen unsere Bürgermeisterkandidatin am 15.01. und 12.02.2010 jeweils um 20.00 Uhr beim Kegeln und zum Gespräch auf der Kegelbahn im Herzen von Eggersdorf. Nutzen Sie die Möglichkeit zum kommunalpolitischen Gedankenaustausch. Sie sind herzlich eingeladen. Für Sie ist das Kegeln natürlich kostenlos. Weitere Termine, an denen Sie die Bürgermeisterkandidatin Rita Schmidt treffen können erfahren Sie auf der Internetseite www.ritaschmidt.info.
Wir wünschen ein gutes Jahr 2010.
SPD Petershagen/Eggersdorf
Im SPIEGEL vom 2. November 2009 macht sich Matthias Platzeck in einem Essay unter dem Titel "Versöhnung ernst nehmen – warum unser Land endlich inneren Frieden braucht" dafür stark, den ernsthaften Prozess der Versöhnung in Ostdeutschland voranzutreiben: "Die Macht der Vergangenheit ist gut erklärlich. Aber sie tut Ostdeutschland nicht gut, und sie tut der politischen Kultur in unserer seit 1990 vereinigten Republik nicht gut", so Matthias Platzeck.