Kommunalpolitik
Radrennbahninstandsetzung nur mit Fördermitteln
Die Gemeindevertretung beschloss, dass 2023/24 Mittel für die Planung der Instandsetzung der Radrennbahn eingestellt werden. Nur mit einer solchen konkreten Planung können dann beim Land Fördermittel beantragt werden. Denn die grob geschätzten Gesamtkosten von etwa 3,3 Mio. € brutto kann die Gemeinde alleine nicht stemmen. Nach dem gemeinsam von den Fraktionen BLG, GFV und SPD eingebrachten Beschluss trägt die Gemeinde hiervon entsprechend ihren finanziellen Möglichkeiten maximal 1,1 Mio. €.
Hinzu kommen noch ca. 700.000 € für die Winterfestmachung der dortigen Containeranlage und eine Flutlichtanlage.
Volker Heiermann
SPD-Fraktion
Neubau eines Medizinischen Versorgungszentrums in Vogelsdorf
Auf dem ehemaligen KIM-Gelände zwischen Fredersdorfer Straße und Seestraße kurz vor der Autobahnbrücke plant der Investor die Errichtung eines Medizinischen Versorgungszentrums.
Dort sollen sich Ärzte für Chirurgie, Neurologie, Orthopädie, Internist, Pädiatrie, Gynäkologie, HNO, Dermatologie und Kieferorthopädie sowie eine Apotheke und ein Optiker ansiedeln. 2024 soll Eröffnung sein. In der Gemeindevertretung wurde kritisiert, dass ein solches Zentrum eher an den S-Bahnhof gehöre. Der Bürgermeister erklärte dazu. er werde sich beim Landkreis dafür einsetzen, dass die Buslinie 951 tagsüber durch zusätzliche Busse verstärkt werden soll.
Volker Heiermann
SPD-Fraktion
Am 30.04.2022 suchten die beiden SPD-Kreistagsfraktionsmitglieder Simona Koß (und auch Bundestagsabgeordnete) sowie Ronny Kelm zusammen mit den Mitgliedern des SPD-Ortvereins Doppeldorf vor dem Edekea Einkaufsmarkt in der Hermannstraße das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern Petershagen. Neben den lokalen Themen wurden mit einigen Bürgerinnen und Bürger die aktuelle Lage zum Krieg in der Ukrainie diskutiert. Dieser Krieg hat enorme Auswirkungen auf unser soziales und wirtschaftliches Leben, wie z.B. auf die Gasz- und Ölversorgung und die immens gesteigenden Energiekosten. Auch kamen wir mit einigen ukrainischen Flüchtlingen, die jetzt in Doppedorf leben, ins Gespräch. Es waren zwei intensive, aber sehr fruchtbare Stunden vor Ort. Wir werden diese Gespräche im Landkreis in MOL #wodrücktderschuh unbedingt regelmässig fortführen.