Allgemein
Potsdam Zu den Äußerungen des Vorsitzenden der Linkspartei Oskar Lafontaine zur Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur SED erklärt SPD-Generalsekretär Klaus Ness:
"Mit seiner gestrigen Geschichtsfälschung im Zusammenhang mit der Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur SED hat Oskar Lafontaine seiner Partei in Brandenburg einen Bärendienst erwiesen. Dass ausgerechnet Lafontaine tausende Sozialdemokraten verhöhnt, die im Gefolge der Zwangsvereinigung eingesperrt wurden und körperlich gelitten haben, ist unerträglich.
In unserem Doppeldorf wird über ein Leitbild diskutiert. Wie soll sich unser Ort entwickeln, wie sehen die Bürger Petershagen-Eggersdorf im Jahre 2020? Viele Bürger bringen sich mit unterschiedlichsten Gedanken und Ideen ein. Im SPD- Vorstand unseres Doppeldorfes wurde natürlich auch über dieses Thema gesprochen. Ein Leitbild ist wichtig, soll es doch ein Handbuch für künftige Gemeindevertretungen sein. Aber wie funktioniert ein Leitbild, geht das überhaupt? Wenn man weiterdenkt ist man sofort bei den Menschen die dieses Ziel mit Leben erfüllen. Es ist schon erstaunlich was die Bürger unseres Ortes auf die Beine stellen, oft ohne Geld und alles ehrenamtlich. Danke Frau Schulz für die Angerscheune, danke lieber Heimatverein für die vielen Stunden unseren Ort schöner zu gestalten, danke allen fleißigen Helfern die oft ohne Bilder in den Zeitungen viele Stunden ihrer Freizeit damit verbringen, unser Petershagen- Eggersdorf noch schöner wird.
Eine gute Zeit uns allen!
Wolfgang Brunnow
Im Rahmen einer Festwoche hat sich die Kita Sperlingshausen bei Ihren Sponsoren und Helfern bedanken können. Auch der SPD- Ortsverein gratulierte zum 25. Geburtstag und hatte für die Kinder Bonbons und Buntstifte mitgebracht.
Abgerundet wurde die Festwoche mit einem großem Kinderfest, wo auch Ravindra Gujjulla, SPD-Landtagsabgeordneter es sich nicht nehmen ließ, einen Scheck in Höhe von 500€ zu spenden. Sie sollen Verwendung in der Bädersanierung finden.
Potsdam – In der heutigen Landtagsdiskussion zu Volksinitiativen im Land Brandenburg begrüßte SPD-Fraktionschef Günter Baaske "das starke Engagement vieler Bürger für ihre Interessen". Das Instrument der Volksinitiative sei "Wesensgehalt der Demokratie in Brandenburg." Baaske: "Wer für gute Ideen streitet und sich einsetzt hat unsere Unterstützung". Zugleich wandte er sich strikt gegen "Populismus und parteitaktische Spielchen mit Volksinitiativen". Notwendig seien "Aufklärung, Mut und Verantwortung."
Geschichte der deutschen Sozialdemokratie
Die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie reicht bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. In den 1860er Jahren begann die Parteibildung der deutschen Sozialdemokratie zunächst in zwei unterschiedlichen Strömungen, die sich 1875 zusammenschlossen. Nach der Aufhebung des repressiven Sozialistengesetzes nannte sich die Partei ab 1890 SPD.