Allgemein
Im Juni luden viele Plakate wieder zum „ Rock am See“ in das Strandbad Bötzsee ein. Der MC Rolling Wheels organisierte dieses, sogar im Ausland bekannte Spektakel, zum achten Mal. Das Ambiente für dieses Konzert ist perfekt und über zweitausend Besucher waren begeistert von dem Konzert und dem abschließenden Feuerwerk. In die Vorbereitung des Konzertes investieren die Biker des MC viele Zeit und Geld. Dass es sich gelohnt hat, zeigten die zufriedenen Besucher dieses Abends. Aber nun sieht es so aus, als wenn sich diese schon zur Tradition gewordeneVeranstaltung aus dem Doppeldorf verabschiedet. Grund ist ein Streit zwischen dem veranstaltendem MC und einem ortsansässigem Gastronomen. Diesem ist durch einen Vertrag mit der Gemeindeverwaltung das Catering für dieses Konzert zugesichert. Der veranstaltende MC Rolling Wheels trägt das ganze unternehmerische Risiko für dieses Konzert. Als Veranstalter will der MC über das Catering in den nächsten Jahren selbst entscheiden, eigentlich selbstverständlich und richtig. Der Hauptauschuss unserer Gemeindvertretung sah das nicht so, und damit ist das Finale eines der Höhepunkte in unserem Ort nahe. Die Fraktion der SPD will ein Ende dieses Events verhindern, erste Gespräche haben stattgefunden. Im Oktober werden wir ein Treffen mit den Beteiligten im Klubhaus der MC organisieren, um Möglichkeiten zu suchen, diesen Höhepunkt weiter in Petershagen-Eggersdorf zu erleben.
Eine gute Zeit uns allen
Wolfgang Brunnow
Ralf Schuler über Oskar Lafontaine und seinen Umgang mit der Wahrheit
Der Klitterer
Wie viele Lügen darf ein Politiker eigentlich verbreiten, bevor er sich in der deutschen Öffentlichkeit diskreditiert? Da behauptete Linken-Chef Oskar Lafontaine unlängst, Angela Merkel habe in Moskau studiert. Schlichtweg falsch. Nun hat er herausgefunden, dass in der Sowjetischen Besatzungszone seine Ex-Genossen gewissermaßen mit fliegenden Fahnen zu seinen Jetzt-Genossen übergelaufen sind.
Potsdam Zu den Äußerungen des Vorsitzenden der Linkspartei Oskar Lafontaine zur Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur SED erklärt SPD-Generalsekretär Klaus Ness:
"Mit seiner gestrigen Geschichtsfälschung im Zusammenhang mit der Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur SED hat Oskar Lafontaine seiner Partei in Brandenburg einen Bärendienst erwiesen. Dass ausgerechnet Lafontaine tausende Sozialdemokraten verhöhnt, die im Gefolge der Zwangsvereinigung eingesperrt wurden und körperlich gelitten haben, ist unerträglich.
In unserem Doppeldorf wird über ein Leitbild diskutiert. Wie soll sich unser Ort entwickeln, wie sehen die Bürger Petershagen-Eggersdorf im Jahre 2020? Viele Bürger bringen sich mit unterschiedlichsten Gedanken und Ideen ein. Im SPD- Vorstand unseres Doppeldorfes wurde natürlich auch über dieses Thema gesprochen. Ein Leitbild ist wichtig, soll es doch ein Handbuch für künftige Gemeindevertretungen sein. Aber wie funktioniert ein Leitbild, geht das überhaupt? Wenn man weiterdenkt ist man sofort bei den Menschen die dieses Ziel mit Leben erfüllen. Es ist schon erstaunlich was die Bürger unseres Ortes auf die Beine stellen, oft ohne Geld und alles ehrenamtlich. Danke Frau Schulz für die Angerscheune, danke lieber Heimatverein für die vielen Stunden unseren Ort schöner zu gestalten, danke allen fleißigen Helfern die oft ohne Bilder in den Zeitungen viele Stunden ihrer Freizeit damit verbringen, unser Petershagen- Eggersdorf noch schöner wird.
Eine gute Zeit uns allen!
Wolfgang Brunnow
Im Rahmen einer Festwoche hat sich die Kita Sperlingshausen bei Ihren Sponsoren und Helfern bedanken können. Auch der SPD- Ortsverein gratulierte zum 25. Geburtstag und hatte für die Kinder Bonbons und Buntstifte mitgebracht.
Abgerundet wurde die Festwoche mit einem großem Kinderfest, wo auch Ravindra Gujjulla, SPD-Landtagsabgeordneter es sich nicht nehmen ließ, einen Scheck in Höhe von 500€ zu spenden. Sie sollen Verwendung in der Bädersanierung finden.