Kommunalpolitik
Für die Kommunalwahl möchte ich mich kurz vorstellen:
Mein Name ist Hanswerner Möhring, bin 74 Jahre alt und wohne seit 2002 in Petershagen.
Nach meinem Abitur habe ich in Berlin Gartenbau gelernt und an der Humboldt-Universität Gartenbau studiert. Danach habe ich in verschiedenen „grünen“ Bereichen gearbeitet, u. a. im Tierpark Berlin. Bereits in meinem Elternhaus kam ich sehr stark mit der Natur/Umwelt in Berührung, so dass ich mich seit frühester Kindheit für die Natur eingesetzt habe. Zu dieser Zeit war der Begriff „Umwelt“ für Viele noch ein „Fremdwort“.
Bis zum heutigen Tag ist es mir ein großes Anliegen, die Natur/Umwelt, zu auch wir gehören, mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu schützen und zu bewahren.
„ … der Mensch kommt ohne die Natur nicht aus, aber die Natur ohne den Menschen ...“
Weg in die Politik
Der Umsturz in der DDR 1989/90 war einer meiner ersten politischen Berührungspunkte. Als junger Mensch bekam ich jeden Tag die kontroversen Diskussionen in Familie und Freundeskreis mit. Ab dieser aufregenden Zeit war mein Interesse für Politik geweckt. U.a. im Fach Politik absolvierte ich mein Abitur und studierte nach einer zwischenzeitlichen kaufmännischen Ausbildung Politikwissenschaften in Frankfurt am Main. Während dieser Zeit fand ich meinen Weg in die Medien und volontierte nach meinem Studium beim Südwestrundfunk in Mainz.
Zur SPD fand ich ebenfalls schon als junger Mensch über die Arbeiterwohlfahrt (AWO), in der meine Familie sehr engagiert war und bis heute ist. Vor meiner ersten Ausbildung leistete ich dort im ambulanten Pflegedienst meinen einjährigen Zivildienst. Die gesellschaftlichen Zustände, die ich dort im pflegerischen Sozialdienst vorfand, ließen mich 1997 in die SPD eintreten, denn mir wurde klar, dass so etwas nur auf der politischen Ebene geändert werden kann.
Ziele für Petershagen-Eggersdorf
Der mediale Wandel geht auch am Doppeldorf nicht spurlos vorbei. Wie sollen alle 15.000 hier lebenden Menschen mit verlässlichen Informationen in Zukunft versorgt werden? Die gedruckte Tageszeitung wird es in ihrer bisherigen Form so in absehbarer Zeit nicht mehr geben. Aber ohne diese Informationen findet die politische Gestaltung auf Dauer nur in einem kleinen Kreis Eingeweihter, d.h. gut informierter Menschen, statt.
Ohne verlässliche Information über das lokalpolitische Geschehen können Menschen nicht für die anstehenden Themen in einem großen Kreis zu gesellschaftlichem Engagement aktiviert werden. Ich möchte alle wichtigen Themen des Doppeldorfes (z.B. Zuzug, Kita-Plätze, Jugendliche am S-Bahnhof, Schulen, alternde Dorfgesellschaft etc.) so in die Bevölkerung hineintragen, dass Debatten und Gespräche darüber mit möglichst vielen Menschen in allen Gruppen des Ortes geführt werden. Nur so kann Petershagen-Eggersdorf seine kommunalen Geschicke selbstbewusst breit legitimiert selbst in die Hand nehmen und sich vor schädlichem Einfluss populistischer Minderheiten schützen.
Mein Name ist Thomas Teske. Ich bin 52 Jahre alt, verheiratet, habe einen fast 30-jährigen Sohn, bin vor 2 Jahren Großvater geworden und lebe mit meiner Ehefrau seit sechs Jahren in unserer Gemeinde. Beruflich bin ich als Soldat in Strausberg stationiert.
Privat mag ich Gartenarbeit, insbesondere die Hege und Pflege von Nutzpflanzen, da der eigene Kürbis und die eigenen Kartoffeln doch am besten schmecken. Ich wandere aber auch gerne in meiner Freizeit mit meiner Familie durch unsere brandenburgischen Wälder.
Politisch interessiert, verfolge ich seit Jahren das Wirken und Schaffen der jeweiligen Regierungsparteien in Berlin. Erst vor kurzem habe ich mich jedoch entschlossen, die „Ärmel hochzukrempeln“ und politisch aktiv zu werden und bin dankbar, dass ich bei der kommenden Gemeindevertreterwahl bereits antreten kann. Meine „Schlüsselerlebnisse“ um in die Politik zu gehen, sind einmal der fast achtzig Seiten umfassende B-Plan der Gemeinde beim Bau meines Hauses und die Planung der Gemeinde im Zusammenhang mit der Erweiterung des Dorfes um mehrere hundert Wohneinheiten. Zweimal Verwaltungshandeln, welches mindestens an den Bedürfnissen der Menschen und vielleicht sogar an den Interessen des Dorfes vorbeigeht.
Ich vertrete als Person und Bürger die schlichten Wahrheiten und Notwendigkeiten, die sich aus den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ableiten, sei es dem demographischen Wandel oder dem Wachstum dieser Gemeinde und dem daraus resultierenden Bedarf an Altersheimen, Kitas, Schulen, Schulwegen, Parkplätzen und vielen mehr. Diese Notwendigkeiten zu gestalten, mindestens aber anzugehen, ist mir wichtig.
In meinem politischen Handeln möchte ich im Kern für „Anstand“ stehen. Darunter verstehe ich, wo immer möglich einen Ausgleich zwischen den Notwendigkeiten der Gemeinde und den Bedürfnissen der Menschen der Gemeinde zu finden und nicht zuzulassen, dass der Profit Einzelner oder schlichtweg Individualinteressen, Projekte und Politik der Gemeinde dominieren. Dieser einfache Grundsatz wird mein Handeln bestimmen.
Im Rahmen einer offenen Tür informierte der ambulante Pflegedienst herbstgold gGmbH über seine räumlichen und dienstlichen Erweiterungen sowie über das Zusammenwachsen mit dem IB Berlin-Brandenburg gGmbH. Die Pflegedienstleiterin Franziska Holländer präsentierte „ihre“ Einrichtung mit einem Gefühl von innerer positiver Beteiligung, vor allem wenn sie über die verbesserten Leistungen für pflegebedürftige Menschen sprach. Als KommunalpolitikerIn freuen sich Marianne Hitzges und Wilfried Düsterhöft (beide SPD) über weitere Entspannung im Bereich der sehr nachgefragten ambulanten Pflegeeinrichtungen im Ort.
www.herbstgold-pflege.de
Der Spielplatz an der Hönower Chaussee kann gebaut werden. Bereits 2016 hatte die Gemeindevertretung nahezu einstimmig einem Antrag von SPD und LINKE zugestimmt, hier einen öffentlichen Spielplatz zu bauen, der auch die Spielfläche der KITA kleine Sprachfüchse erweitert. Inzwischen wurde der Spielplatz geplant, auch unter Einbeziehung der Kinder der KITA: Geld für den Bau wurde im Haushalt eingestellt.